Du möchtest deinen Blog wiederbeleben nach einer längeren Pause? Das musst du beachten

Blog wiederbeleben? So geht’s! #MachNeu

Du hast jahrelang gebloggt, Artikel für Artikel, Thema für Thema. Hast dich mit Redaktionsplänen herumgeschlagen, an Blogaktionen teilgenommen und versucht, alles richtig zu machen. Du hast eine feste Leserschaft, auch über die Suchmaschinen kommen Menschen zu dir, du hast Backlinks eingesammelt und einen interessanten Mix aus Fachthemen und Geschichten geschrieben. Bis zu diesem Tag. Der Tag, an dem sich das alles nicht mehr stimmig anfühlte. Als du dachtest: Das bin doch nicht ich! Und: Das soll alles gewesen sein?!

 

Du hörst auf zu schreiben, willst Klarheit für dich, wohin es gehen soll mit dir, mit deinem Schreiben, deinem Blog. Die Pause zieht sich, denn klar, das ist alles andere als leicht. Du merkst, dass du aus deinem bisherigen Bloggen rausgewachsen bist… Aber wie sich das neue anfühlt, weißt du noch nicht. Die Blog-Pause wird immer länger, der Druck immer größer. Was sollen deine Leser und Leserinnen denken? Es ist erstaunlich, wie viele bloggende Menschen irgendwann an diesen Punkt kommen und vor dem Problem stehen, dass sie nicht wissen, wie es weitergehen soll. Dabei ist es ganz einfach.

Dieser Text ist ein Beitrag zur Blogparade „Mach neu!“ von Astrid Schewe, die dazu aufruft, Geschichten vom „Alles-auf-Anfang-Gefühl“ zu erzählen. Davon, etwas neu zu machen – mit Aufregung, mit einem Kribbeln im Bauch, mit der Ungewissheit, was das wohl werden wird. Wenn ich also meinen Blog wiederbeleben will, dann doch jetzt, oder?

Lohnt sich das überhaupt? Ziele und Motivation

Es hat immer seinen Grund, wenn wir aufhören zu schreiben. Und ich verrate dir ein Geheimnis: Zeitknappheit ist niemals das Problem. In den meisten Fällen ist es ein wilder Mix:

  • Hat keine Priorität.
  • Andere haben das schon geschrieben.
  • Unbestimmte Ängste blockieren mich.
  • Darf ich das überhaupt schreiben?
  • Was, wenn es niemand liest?
  • Andere Sachen sind eben wichtiger.
  • Bringt doch eh nichts.
  • Auf Social Media sehe ich viel schneller den Erfolg.

Was es bei dir ist, musst du für dich selbst beantworten. Vermutlich auch ein Mix aus mehreren Dingen. Wichtig an dieser Stelle: Nimm diese Gründe für die Schreibpause ernst. Solange du so denkst, wie du denkst, wirst du nicht glücklich mit dem Bloggen werden. Wenn du dich jetzt zwingst, weil du denkst, du müsstest aber mal wieder…, dann wirst du scheitern und dein Blog-Projekt wird vermutlich weiterhin in der Versenkung verschwunden bleiben.

Also nimm dich selbst ernst. Einfach wieder anfangen, also da weitermachen, wo du aufgehört hast, wird nicht klappen. Halt es aus, dass du vielleicht noch keine Lösung hast. Und dann fokussier dich darauf, warum du dich immer noch mit diesem Thema beschäftigst. Es gibt nämlich nicht nur einen Grund dafür, dass du aufgehört hast zu schreiben. Es gibt auch einen Grund dafür, (wieder) anzufangen.

Blog wiederbeleben: Dein Warum

Ein guter Ansatz ist immer, zurückzublicken: Warum hast du denn mal mit dem Bloggen angefangen? Was wolltest du mit deinem Blog erreichen? Worüber wolltest du schreiben? Was war dir wichtig? Schreib darüber. Und dann denk mal darüber nach, warum du jetzt, also heute, immer noch schreiben willst. Es gibt sicher einen Grund.

  • Schreiben ist eine Möglichkeit, dein Thema neu zu denken und zu präsentieren.
  • Öffentliches Schreiben ermöglicht es dir, mit anderen in die Diskussion zu kommen.
  • Gelesen werden heißt auch gesehen werden. Vielleicht stehst du auch ein bisschen auf die Aufmerksamkeit und das Lob?
  • Schreiben ist Persönlichkeitsentwicklung: Mit jedem Text verstehst du dich, deine Welt und dein Thema besser.
  • Marketing: Bloggen hilft dir bei den Themen Expertenstatus und Positionierung.
  • Netzwerken und Verbindung: Sichtbarkeit heißt auch, dass neue Kontakte auf dich aufmerksam werden.

Auch hier muss es nicht DER EINE Grund sein, warum du gern (wieder) schreiben möchtest. Du möchtest deinen Blog wiederbeleben und dafür kann es verschiedene Gründe geben. Wenn du die Aussagen der Liste oben umdrehst, merkst du vielleicht, was dich antreibt:

  • Wenn du nicht schreibst, verlierst du eine Möglichkeit, dein Thema neu zu denken und zu präsentieren.
  • Wenn du nicht bloggst, verschenkst du die Bühne, um mit anderen in die Diskussion zu kommen.

Was auch immer deiner Lust zu schreiben zugrunde liegt: Halt es für dich fest. Ist dieser Grund stark genug, um all deine Einwände abzuschwächen? Ja? Dachte ich mir. Denn sonst würdest du das hier nicht lesen, dir wäre die Zukunft des Blogs egal und du würdest dich mit anderen Themen beschäftigen.

Hier gibt es noch mehr Input: Entspannt bloggen: Ziele und Motivation

Was willst du noch mal sagen? Themen und Formate

An dieser Stelle könnte man vielleicht erwarten, dass es etwas komplizierter wird, denn hier geht es um strategische Fragen. Ich möchte es aber einfach halten, denn wenn du deinen Blog wiederbeleben willst, geht es erst einmal um das „Neu machen“, also ums Anfangen. Und wenn du Klarheit über dein Warum hast, dann ist die Frage nach den Themen relativ leicht zu beantworten.

Die Themen richten sich nämlich nach deinen Zielen.

Du willst dich als Expertin für dein Thema (weiter) positionieren? Dann schreib über deine Kernthemen. Formuliere deine Fragen, deine Gedanken, deine Meinung und deine Haltung dazu.

  • Wie ist dein Zugang zu diesem Thema?
  • Was ist dir besonders wichtig und warum?
  • Wer oder was inspiriert dich?
  • Warum wählst du einen bestimmten Schwerpunkt?
  • Was bekommt man, wenn man mit dir zusammenarbeitet?
  • Wogegen grenzt du dich ab?

Deine Themen dürfen sich verändern, Schwerpunkte dürfen sich verschieben, bestimmte Themenbereiche dürfen wegfallen – das alles macht gar nichts, im Gegenteil: Es bringt Klarheit.

Dir geht es um das „Laut denken“, das Schreiben als Möglichkeit, deine Gedanken klarer zu fassen und in eine Form zu bringen, in der andere anknüpfen können? Dann schreib darüber. Schreib, warum du bloggst und warum diese Plattform für dich der beste Weg ist, deine Gedanken und Geschichten zu teilen. Mach dein Thema anschlussfähig, denn deine Leserschaft wird sich fragen: What’s in for me?

Nimm deine Leser mit, zeig ihnen, warum sich Verbindung mit dir und deinen Themen lohnt. Mehrwert ist längst nicht mehr Information, das können die Suchmaschinen und die „KI“ besser. Mehrwert ist eine Einordnung, ein Weg, Klarheit zu finden, eine Möglichkeit, neu über ein Problem oder eine Entscheidung zu denken. Inspirierend ist, was bewegt und berührt. Das kannst du auf ganz viele verschiedenen Wegen erreichen.

Welche Themen können deinen Blog wiederbeleben? Zwei Wege

Ich empfehle meist zwei Wege, um passende Themen für dein Schreiben zu finden. Frage dich:

  1. Worauf hast du gerade so richtig Bock? Was möchtest du gern schreiben? Welche Erkenntnisse möchtest du teilen?
  2. Welche Themen und Fragen werden von deiner Community, deinen Lesern und Leserinnen, immer wieder an dich herangetragen?

Wenn du aus einer Pause kommst, dann empfehle ich immer, nicht mit den strategischen Fragen anzufangen. Der Anfang sollte leicht und schwungvoll sein, damit du möglichst schnell erste Ergebnisse hast und spürst, dass dein Tun einen Unterschied macht. Routine kommt nicht durch Planung, sondern durch Tun. Kleine Schritte.

Daher nimm am besten den ersten Weg, wenn du nach einer Pause mit dem Schreiben loslegst. Das klingt ein bisschen nach Ego-Show, ist es aber gar nicht. Denn letztlich ist die Formel, die dahintersteckt, ganz einfach:

Wenn es dich interessiert und inspiriert, dann ist die Chance groß, dass es auch andere inspiriert.

Mach es dir leicht, wenn du anfängst. Starte nicht mit großen Erklärungen oder Entschuldigungen, mit Meta-Blogging, sondern mit einem Ansatz, der dir wichtig ist. Gut sind Themen, die dir liegen und für die du nicht extra recherchieren musst. Ich nenne diese Themen „Safety-Themen“.

Danach kannst du immer noch auf den zweiten Weg schauen, also darauf, welche Fragen in deiner Arbeit oder im Gespräch über deine Themen immer wieder aufkommen. Das sind dann Fragen, deren Relevanz ganz klar ist. Aus jedem Text dürfen sich neue Fragen und Teilthemen ergeben. Aber fang mit etwas Leichtem an.

Welche Formate kannst du jetzt schreiben?

Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, dabei ist sie eher unwichtig beim Bloggen, denn deine Leserschaft denkt nicht in Formaten. Das haben sich clevere Blog-Experten und Content-Influencer ausgedacht, damit sie anderen erklären können, wie sie zu schreiben haben (die besten Formate, die besten Themen, die besten Hooks, die besten…).

Du möchtest schreiben, deinen Blog wiederbeleben, einfach neu anfangen. Dann bitte, bitte: Schreib. Das Format hängt vom Thema ab. Und mal ganz ehrlich: Auf deinem Blog kannst du tun, was immer du für richtig hältst. Niemand wird hinterher sagen: Dieser Text war kein richtiges Essay / kein richtiges Listicle / kein richtiges Tutorial…

Wenn du einen Konzeptblog hast und nur Essays schreiben willst, dann bitte. Beschäftige dich damit, wie man Essays schreibt. Wenn du eine Kolumne schreiben willst und du es „richtig“ machen willst, dann lern, wie das geht. Aber was viel wichtiger als diese Fragen ist, ist doch der Inhalt. Worüber willst du schreiben? Was ist dir wichtig? Was sollen deine Leser und Leserinnen mitnehmen aus deinem Text?

Die meisten Fragen zu Formaten und Textlänge sind Ablenkungsmanöver. Da geht es um den Gedanken: „Wenn ich nur das passende Format habe, dann werde ich Leser finden.“

Das ist natürlich Blödsinn. Das Format sollte dem Inhalt angemessen sein. Die Textlänge auch. Sind also alles Nebenschauplätze. Worauf du dich konzentrieren solltest:

  1. Thema: Welchem Gedanken folgst du?
  2. Mehrwert: Was ist drin für die Leser? Was sollen sie mitnehmen?
  3. Storytelling: Welche Gefühle und Erkenntnisse möchtest du transportieren?
  4. Zugangsmöglichkeiten: Ist es gut lesbar? Auf allen Endgeräten?
  5. Auffindbarkeit: Hast du an die elementaren Hebel für SEO gedacht?

Bitte zerdenk dein Thema nicht. Inhalt vor Form. Immer. Schreib dein Thema, also das, was dich am meisten reizt. Danach kannst du dich dem nächsten Thema widmen. Ein Text, ein Thema.

Bonus-Inspiration: Blog aufbauen mit wenig Zeit: Formate

Und der alte Content? Dein Gesamtwerk

Vielleicht hast du jetzt festgestellt, dass sich dein Thema ein bisschen verschoben hat, möglicherweise hat sich auch dein Zugang verändert oder dein Schreibstil. Dann könntest du auf den Gedanken kommen: „Das passt nicht mehr zusammen! Ich muss all das Alte löschen, wegsortieren, anders machen!“

Diese Idee solltest du schnell wieder verwerfen. Ja, es ist wichtig, dass deine Leserschaft sich bei dir zurechtfindet. Aber nur, weil du jetzt ein bisschen anders schreibst, vielleicht auch über neue Themenbereiche, wird niemand irritiert sein. Du bist immer noch du, das ist dein Blog, das Dach über deinem Content. Du kannst dir überlegen, ob es eine neue Kategorie braucht oder ob du beim Blog-Design etwas umstellen willst, damit niemand bei der Umstellung verlorengeht. Aber eigentlich ist das nicht die Frage, die entscheidend ist.

Leser und Leserinnen können bei jedem Teaser oder Text neu entscheiden, ob sie sich abgeholt fühlen, ob sie das Thema interessiert, ob sie ihre Zeit dafür einsetzen wollen, sich mit deinem Beitrag zu beschäftigen. Du musst nichts erklären, es sei denn, deine Texte haben wirklich überhaupt nichts mehr mit dem zu tun, was du bis jetzt gemacht hast. Das ist aber äußerst selten der Fall.

Ein Beispiel: Ich habe viel über produktives Bloggen und Schreiben geschrieben, gerade am Anfang habe ich sehr viele Artikel zu Lesbarkeit, Aufbau von Text und Leserführung geschrieben. Dann habe ich mich mit Storytelling befasst, viel über Haltung und Mindset geschrieben, jetzt geht es zunehmend immer mehr um Verbindung und Beziehungsaufbau durch Text. Das Verbindungs-Thema ist auch durch meinen Podcast ständig präsent in den Texten.

Und dennoch: Niemand war bei den Themen irritiert. Der Kern ist nämlich geblieben: Ich. Und das Schreiben. Kommunikation. Langfristige, starke Positionierung. Kein schneller Erfolg, dafür saubere Arbeit, Klarheit und Werte.

Kein voreiliger Aktionismus: Fang mit Schreiben an

Dein Blog ist auch Teil deines Gesamtwerks. Warum solltest du was löschen? Wenn du etwas völlig Neues machst, ein Sprung von Marketingberatung zu Inneneinrichtung oder so, dann mach ein neues Projekt. Eine neue Website, ein neuer Blog. Aber wie gesagt, das ist eher selten der Grund für eine Blogpause. Du möchtest ja deinen Blog wiederbeleben, irgendwo anknüpfen, wo du mal gestrauchelt bist (aus einem ganz bestimmten Grund!).

Also: Wenn du nicht planst, eine völlig neue Richtung einzuschlagen, dann mach einfach. Aufräumen kannst du immer noch. Aber löschen ergibt nur wenig Sinn, denn in den meisten Fällen ist der Content auch langfristig ansprechend und hilfreich. Lass ihn stehen und erweitere einfach deine Palette. Treue Leser und Leserinnen bleiben bei dir, sie werden auch deine neuen Themenbereiche entdecken wollen.

Wichtig ist der Anfang. Starte mit dem Schreiben. Mach neu. Denk über deine Botschaft und deine Ziele nach, nicht über Textlänge und Format. Jeder veröffentlichte Text wird dir mehr Klarheit bringen. Und dann kannst du immer noch beschließen, einzelne Kategorien oder Texte zu löschen.

Ich möchten meinen Blog wiederbeleben: Wie es hier jetzt weitergeht

Dies hier ist quasi ein Neuanfang. Ich habe hier lange nicht geschrieben und das hatte seine Gründe. Die habe ich ernstgenommen und angenommen und es ausgehalten, hier als Bloggerin eine so lange Pause zu machen. Dafür habe ich meinen dritten Blog aufgebaut, auf dem ich mich mit den verschiedenen Formen von Schreiben beschäftige, zum Beispiel mit kreativem Schreiben, mit intuitivem Schreiben, mit biografischem Schreiben. Es ist mein Experimentierraum, den ich mir gebaut habe, um mich freizuschreiben nach der Blockade.

In den vergangenen Monaten habe ich aber gemerkt: Es kommen Fragen zum Thema Bloggen, die ich gern ausführlich und aus meiner fachlichen Perspektive beantworten möchte. Das habe ich früher auch schon gemacht, es bleibt also dabei, ich bin Anna und ich schreibe hier über das Schreiben. Aber ich werde meinen Schwerpunkt vermutlich wieder mal ein bisschen anpassen.

Ich werde schreiben über den Zusammenhang von Schreiben und Denken, über Techniken, über das Schreiben mit der Hand, über das schreibende Erzählen, über Geschichten, über Verbindung und ja, auch über meine Ideen zur Nutzung der „KI“. Was sie kann und vor allem, was sie nicht kann. Denn eines ist ganz sicher:

Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschlussfähiger Weise.

Niklas Luhmann

Ich mache neu. Und ich freu mich drauf, denn ich glaube, dass ich viel zu sagen habe. Wenn das nicht der beste Grund ist, warum ich meinen Blog wiederbeleben sollte, dann weiß ich auch nicht. Was meinst du? Zeit für einen Neuanfang? Und wenn es nicht dein Blog ist, der einen neuen Anstrich und ein wenig Zuwendung gebrauchen kann… Welches Projekt ist es dann?

Dieser Text ist ein Beitrag zur Blogparade „Mach neu!“ von Astrid Schewe. Auf ihrem Blog „Kaffeekochen war gestern“ kannst du alle Infos zur Blogparade nachlesen und schauen, wer sonst noch dabei ist.

3 Kommentare
  1. Margaretha Schedler sagte:

    Ja, liebe Anna,
    Du hast viel zu sagen und ich freue mich darauf, dies alles hier lesen zu dürfen.
    Jetzt raucht mein Kopf etwas von Deinen vielen tollen Fragen und auf meinem Notizblock steht: Worauf habe ich gerade Bock? und: Was mich interessiert und inspiriert könnte für andere Menschen auch relevant sein.
    Menschen brauchen Menschen, das ist so sicher wie…………, na ja, Du weißt schon was!
    Alles Liebe und Freude pur
    Margaretha

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Liebe Margaretha,
      manchmal springt einen die Antwort auf die Frage einfach an, aber wenn nicht, dann kann es helfen, noch mal genau reinzuspüren: Welche Fragen beschäftigen dich gerade? Ist das etwas, über das du schreiben magst? Welche Themen haben dich in letzter Zeit bewegt und warum? Ganz oft sind das Themen, die deine Kernthemen um einen spannenden Aspekt bereichern. Vielleicht eine Frage, vielleicht ein Kommentar auf deinem Blog, vielleicht irgendetwas, das du gelesen hast… Ich wette, wenn du dir ein bisschen Zeit nimmst, merkst du sehr genau, worauf du gerade Bock hast 🙂

      Alles Liebe und bis bald
      Anna

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