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Werte und Haltung beim Bloggen, Haltung beim Schreiben

Werte und Haltung beim Bloggen: Warum sie in deine Texte gehören

Wer bist du eigentlich als Blogger? Als selbstständige Unternehmerin? Wer bist du als Mensch in der Öffentlichkeit? Wenn wir bloggen oder uns in den sozialen Netzwerken herumtreiben, dann geben wir immer auch etwas über uns selbst preis. Und das sind nicht nur oberflächliche Infos wie unsere Kaffeetassen-Kollektion und unsere Wohnzimmereinrichtung, Selfies vom Strandurlaub und ein Bild von unserem Arbeitsplatz. Nein, vielmehr zeigen wir das, was uns wichtig ist, wofür wir (auf)stehen, was uns gefällt und was nicht. Und schon sind wir auf einer Ebene, wo es um unsere Werte und unsere Einstellungen geht. Ich hatte zur Blogparade aufgerufen; wollte Artikel sammeln zum Thema Werte und Haltung beim Bloggen und im Business. Hier erfährst du, wer mitgemacht hat und warum ich mit all diesen Menschen auch auf Haltungsebene verbunden bin. >>>mehr

Blogparade Haltung im Business, Werte im Unternehmen, Wirkung auf Kunden

Haltung, Werte und Wirkung im Business [Blogparade]

„Authentisch“, „echt“, „sympathisch“, „offen“, „entspannt“ – so nehmen mich viele Menschen wahr, wenn sie Videos von mir sehen oder meine Artikel auf dem Blog lesen. In meiner Facebook-Gruppe gibt es ähnliche Reaktionen, besonders wenn ich mein Konzept von Community und von meinem Wohnzimmer vorstelle. Nun wurde ich gefragt, was denn wohl mein „Geheimnis“ ist, dass ich diese Wirkung erziele. Und für mich ist klar: Es liegt an meiner Haltung. Darüber habe ich gebloggt. Mein Artikel und das Thema Haltung haben daraufhin viele Blogger in meiner Community beschäftigt, sodass ich beschlossen habe, eine Blogparade zu diesem Thema zu starten. Wie authentisch sind wir denn eigentlich? Und wie möchten wir wirken? Hier ist mein Aufruf zur Blogparade: Haltung, Werte und Wirkung im Business.
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Blogplanung 2019, Rückblick 2018, Ausblick 2019, Reflexion

Rückblick 2018, Blogplanung 2019: Meine größten Learnings

2018. Ein kurzes Jahr – so fühlt es sich wenigstens für mich an. Um Weihnachten herum saß ich an meiner Jahresreflexion (natürlich handschriftlich!) und auch an meiner Blogplanung 2019, also für das Jahr, das vor uns liegt. Für mich war 2018 Netzwerken, Austausch und Feedback, aber auch Planen, Schreiben und Coachen. Und es fühlt sich so an, als sollte ich das in 2019 genauso weitermachen. >>>mehr

Blog starten, Gründe für einen Blog, Motivation für Blogger

28 Gründe, einen Blog zu starten

Lohnt es sich eigentlich, einen Blog zu starten? Leider muss ich diese Frage immer und immer wieder diskutieren, denn es gibt tatsächlich viele Leute, die behaupten, die Zeit der Blogs sei vorbei. Warum? Weil es zu viele gibt, weil schon alles gesagt ist, weil man mit Bloggen nicht mehr auf Seite 1 der Google-Ergebnisse landet. Dabei gibt es so viele Gründe für einen Blog. Meine Antwort auf diese und weitere Fragen zum Bloggen findest du hier: Die 5 häufigsten Fragen beim Bloggen.

Natürlich, du kannst es dir denken: Ich finde, jeder sollte bloggen. Und es gibt tausend Gründe, einen Blog zu starten und weiterzuführen. Mindestens. Wenn du hier weiterliest, findest du 28 Geschichten, die davon erzählen, was es heißt zu bloggen. Sie sind im Rahmen meiner Blogparade „Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?“ entstanden und sind erwartungsgemäß genau so verschieden wie ihre Autoren und Autorinnen. Was sie aber alle gemeinsam haben: Sie sind Liebesgeschichten. Denn Bloggen ist ein langfristiges Projekt, das nur dann funktioniert, wenn man dranbleibt. >>>mehr

Blogaparade, Blog starten, Motivation fürs Bloggen Gründe fürs Bloggen

Warum hast du mit dem Bloggen angefangen? [Blogparade]

Ich möchte dich einladen: Auf eine kleine Reise zu den Ursprüngen; in die Zeit, als du deinen Blog gestartet hast. Vielleicht auch in den Zeitraum davor, als du dir Gedanken gemacht hast, wie du bloggen möchtest und warum. Wie waren deine Vorstellungen, was war deine Motivation für den Blog? >>>mehr

Meine Learnings aus dem Business-Jahr 2017

Mein Business-Jahr 2017 plus Ausblick 2018

2017. Donald Trumpeltier tritt sein Amt im weißen Haus an. Die Elbphilharmonie wird eröffnet. Meryl Streep positioniert sich politisch bei der Verleihung der Golden Globes und hält eine großartige Rede. Die gleichgeschlechtliche Ehe wird in Deutschland gesetzlich etabliert. Wir wählen einen neue deutsche Regierung, bekommen aber keine. Der Waldkauz ist der Vogel des Jahres und die Fichte ist der Baum des Jahres 2017. Mein Sohn wird drei Jahre alt (und ich 31). Mein Business wird auch drei Jahre alt, aber ein halbes Jahr später als mein Sohn. Ich gebe zu, diese Liste ist nicht vollständig und vollkommen willkürlich zusammengestellt. Aber diese Dinge blitzen bei mir auf, wenn ich auf das Jahr zurückschaue. Und mein Business-Jahr war eins, das mir viel Spaß gemacht hat. >>>mehr

Selbstständigkeit hat ihre Tücken: Wie du sie umgehst.

Wenn ich DAS schon früher gewusst hätte…

Ein Artikel über das alleine-Arbeiten, über die Selbstständigkeit und über Probleme, die bei allen gleich sind. Er enthält aber auch: Tipps und Wege, wie du diese Fehler vermeiden kannst. Und wie du dabei auch noch auf anderen Ebenen profitierst. >>>mehr

Mein Jahr 2016 - anstrengend, produktiv, erfolgreich

Reflexion 2016: Warum ich unheimlich stolz auf mich bin

Im Dezember war es am schlimmsten. Um mich herum tobten die Diskussionen, warum 2016 das schlimmste, schlechteste und ätzendste Jahr ever war. Es seien zu viele bedeutende Persönlichkeiten gestorben, da sei zu viel Leid in der Welt und generell… Ja, generell sei es halt ein furchtbares Jahr gewesen. Und mitten in diesen Diskussionen und Facebook-Posts war ich. Ich hielt mich zurück, denn ich konnte nichts schlechtes über dieses Jahr sagen. Ja, klar, es sind schlimme Dinge passiert. Und ja, vielleicht kommt es uns auch gerade so vor, als sei alles ganz schlecht und als sei früher alles besser gewesen. Aber für mich war es ein Jahr mit großen persönlichen Erfolgen. Ein Jahr, das mich stolz gemacht hat und immer noch stolz macht. >>>mehr

Ideen und Pläne für dein Marketing und wie du in die Umsetzung kommst.

Der Wert von Ideen: Wie aus Gedanken Pläne werden

Eine Idee zu haben kann eine tolle Sache sein – wenn man auch etwas damit anfangen kann. Ideen, Kreativität, etwas (er)schaffen – Begriffen, mit denen sich Blogger und Schreiberlinge an sich immer beschäftigen (müssen). Aber darüber schreiben? Der Aufruf von Gitte Härter zur Blogparade [Anmerkung:hier war eigentlich die Blogparade verlinkt, aber der Link führt mittlerweile ins Nirvana und ich kann den Artikel nicht mehr finden. Stand: 16.01.209] kam vielleicht gerade recht. Denn manchmal frage ich mich wirklich: Wohin mit den vielen Ideen? Was mache ich mit dem ganzen Wust, mit den Blitzen, mit den Ansätzen für irgendwas? >>>mehr

Mehr Produktivität: Große Projekte abschließen mit der richtigen Strategie.

Produktivität: Wie du unmögliche Projekte abschließt

Produktivität ist eines der großen Themen unserer Zeit. Immer mehr in immer weniger Zeit schaffen und dabei noch zufrieden und ausgeglichen sein. Wer wie ich zwischen mehreren Jobs hin- und herspringt und dabei auch Familie und Haushalt nicht vernachlässigen möchte, der muss seine Zeit gut einteilen. Und auch mal Abstriche machen. Denn es geht einfach nicht alles auf einmal. Und schon gar nicht sofort. Die Zauberworte für mehr Produktivität können also nur Ziele und Prioritäten heißen. >>>mehr

Texten für Imagefilme: Ganz anders als Bloggen.

Wie ich beim Film noch einmal neu schreiben lernte

„Anna, du machst doch Text und redaktionelle Arbeiten? Recherche und Interviews und so?“ – „Ja klar, was soll ich denn schreiben?“ Es ging gar nicht so sehr um das Schreiben. Zumindest nicht nur. Und schon gar nicht um das Schreiben, wie ich es kannte. Gemacht habe ich es trotzdem. Und musste bewährte Arbeitsweisen radikal umstellen. >>>mehr

Schreiben ist ein Prozess, der Aufbau eines Business auch.

Warum eine Pause nicht gleich eine Schaffenskrise bedeutet

Kein neuer Artikel seit August. SEIT AUGUST?! Schon verrückt, wenn jemand, der mit (kreativem) Schreiben sein Geld verdient, so lange nichts von sich hören lässt. Ein möglicher Gedanke: Schreibblockade! >>>mehr

Journalismus: Eine Auswahl der Stationen und Themen, die ich bearbeiten durfte

Journalismus – (m)eine Sucht

Vor Oktober 2008 kannte ich mein Campusradio Hertz 87.9 nur, weil dieser Radiosender bei Freunden immer in der Küche lief. Und über drei Ecken kannte ich einen ehemaligen Chefredakteur. Ich hatte Geschichten gehört, dieser Sender mache süchtig. Und er hindere die aktiven Redakteure am Studieren, denn man stecke freiwillig sehr viel Zeit in diese Arbeit. Zeit, die dann beim Studieren fehlte. Viele der aktiven Radiomacher verbrächten 40 oder mehr Stunden mit der journalistischen Arbeit bzw. mit anderen Dingen, die mit dem Sender zu tun haben. All diese Geschichten sind wahr. Zumindest für mich. Eine ganze Weile lang. >>>mehr

Wahrnehmung: Wenn wir Dinge sehr gut können, beurteilen wir sie anders

Wie Wissen unsere Wahrnehmung verschiebt

Da habe ich letztens nach längerer Zeit mal wieder in einem Café gesessen und weil kein Tisch frei war, hatte ich einen Platz an der Bar. Nach einer kleinen Weile war ich mir nicht mehr sicher, was ich bestellen soll. Die Kaffeemaschine sah zwar gut aus, die Putzlappen daneben eher nicht. Und dann schweifte der Blick – ohne dass ich es wollte – weiter umher: die Zapfanlage klebte trotz der recht frühen Tageszeit, die Cocktailbar hatte ein Fruchtfliegen-Problem und die Kellnerin war langsam und unaufmerksam. Und dann machte der Barkeeper auch noch keine gute Figur beim Zapfen. Über 10 Jahre Gastronomie und Catering haben mich verdorben. Ich kann nicht mehr unbefangen in eine Bar oder ein Café gehen… >>>mehr