Schreiben über das Schreiben [Blogparade]

Schreiben ist nicht gleich schreiben. Das ist jetzt keine neue Erkenntnis, aber immer wieder merke ich, wie umfassend die Beschäftigung mit Schreiben eigentlich ist – ganz besonders jetzt im Februar, wenn wieder #28TageContent läuft. Denn während dieser Aktion schreiben wir. Jeden Tag. Vier Wochen lang. Jeden Tag ein kleiner Schritt, eine kleine Einheit. Jeder und jede am eigenen Projekt. Manche schreiben privat, andere, um zu verkaufen. Wir schreiben auf Social Media, auf Blogs, Newsletter, Landingpages.

 

Vor allem geht es auch um Verbindlichkeit: Wir verbinden uns mit unseren Projekten und wir vertiefen einzelne Aspekte des Themas „schreiben“ – zugegebenermaßen ein sehr großes Thema. Wir tauschen uns aus, diskutieren, lernen voneinander. Das ist #28TageContent. Ausprobieren, entdecken, neugierig und offen sein für das, was kommt. Und diese Vielfalt ist es, die mich und auch die Teilnehmenden immer wieder begeistert.

Wir kommen ins Schreiben, ins Denken, ins Vernetzen. Wir entdecken das Schreiben neu. Ich auch übrigens – jedes Jahr entdecke ich neue Unterthemen, beschreibe Phänomene anders. Jeder Text ist eine Einladung zum Gespräch (außer vielleicht die Einkaufsliste, die ich nur für mich schreibe).


Ein Teil von #28TageContent ist es, das eigene Schreiben zu erkunden, über die Erfahrungen mit dem Schreiben zu schreiben. Denn wenn wir wissen, wie Schreiben für uns gut funktioniert, dann wird es leichter. Was motiviert uns, was treibt uns an, was bringt uns das Schreiben? Welche Gefühle haben wir dabei und was wollen wir erreichen?

Ganz klar: Die Texte, die hier schon entstanden sind, sollten wir sammeln. Und was wäre dafür besser geeignet, als eine Blogparade? Denn nicht nur wir machen uns innerhalb des Programms unsere Gedanken zum Thema schreiben, sondern auch viele andere – und die sind natürlich herzlich eingeladen!

Die Blogparade: Schreiben über das Schreiben

Wenn du Lust hast, über dein Schreiben zu schreiben, dann los. Das Thema ist riesengroß, ich weiß. Aber umso freier bist du in der Gestaltung deines Textes. Und grundsätzlich sind Blogparaden super, um einfach mal über den eigenen Tellerrand zu schauen!

Warum das Sinn macht? Zunächst ist eine Blogparade immer auch Netzwerken. Du bewegst dich in einer Gemeinschaft, die sich mit dem gleichen Thema befasst und für die es sicher auch spannend ist, deine Erfahrungen zu lesen. Durch die Gemeinschaft sind dir einige Herzchen, Daumen und Kommentare sicher.

Außerdem: Teil einer Aktion zu sein, bringt immer auch neue Leser auf deine Texte, Menschen werden auf dich aufmerksam.

Und schließlich: Die Vielfalt des Themas ist unglaublich spannend. Wir schreiben aus den unterschiedlichsten Gründen, nehmen Text ganz unterschiedlich war. Wir alle schreiben anders, lesen anders, fühlen andere Dinge, wenn wir Text konsumieren oder produzieren. Diese Geschichten möchte ich lesen!

So machst du mit:

  1. Du schreibst einen Blogartikel zum Thema Schreiben über das Schreiben. Du kannst natürlich auch ein Video oder einen Podcast aufnehmen, das ist ja ebenso Content. Orientiere dich gern an den Leitfragen (siehe unten) oder lass das Thema einfach wirken und schreib, was kommt.
  2. Solltest du keinen eigenen Blog haben, kannst du auch einen Text hier unter meinem Artikel in einem Kommentar verfassen.
  3. In deinem Beitrag erwähnst du meine Blogparade und verlinkst auf diesen Artikel. So können viele Leute davon erfahren und mitmachen.
  4. Wenn dein Artikel fertig ist, schreibst du hier unter meinem Text einen Kommentar und verlinkst deinen Beitrag zum Thema. So verpasse ich deinen Beitrag nicht, denn manchmal gehen Beiträge in Social Media trotz Hashtag unter.
  5. Kurz nach Ende der Blogparade fasse ich dann alle Beiträge in einem neuen Artikel zusammen. Natürlich mit Link zum ganzen Beitrag.
  6. Wenn du deinen Artikel über Social Media teilst, erwähne im Sinne des Networking diese Blogparade (und mich). Nutze auf LinkedIn, Insta und Co. den Hashtag #SchreibenÜberDasSchreiben

Ende der Blogparade ist Ostersonntag – der 31. März 2024.

Aber mein Rat ist: Wenn es dich jetzt in den Fingern juckt, dann schreib den Artikel so bald wie möglich. Wenn du Dinge aufschiebst, können sie dir unangenehm Druck machen. Und: Vielleicht hast du ja auch schon einen Text in der Schublade, der zu dieser Blogparade passt?

HINWEIS: Wenn du zu deinem Beitrag einen kurzen Teaser-Text von etwa 3 Sätzen schreibst, kannst du selbst dafür sorgen, dass dein Beitrag in der Zusammenfassung besonders attraktiv wirkt. Denn so kannst du die Kernaussage in den Vordergrund rücken und den zukünftigen Leser direkt adressieren. So nutzt du die Bühne der Blogparade bestmöglich aus. Wenn ich keine solche Zusammenfassung von dir bekomme, nehme ich die ersten Sätze deines Beitrags oder suche mir selbst eine Aussage.

Die Leitfragen zur Blogparade

Hier sind ein paar Anhaltspunkte, die dir beim Schreiben helfen können. Es sind aber nur Impulse (!) – du brauchst diese Liste nicht abarbeiten, sondern kannst deine Geschichte genau so schreiben, wie es für dich passt.

  • Was schreibst du? (Blogartikel, kleine Texte auf Social Media, Newsletter, Kolumnen, Kurzgeschichten, Romane, …)
  • Was brauchst du zum Schreiben? Gibt es eine gute Umgebung oder bestimmtes Equipment, das dich ins Schreiben bringt?
  • Was ist dein Ziel? Warum schreibst du?
  • Was motiviert dich zum Schreiben?
  • Gibt es Vorbilder oder Lieblings-Autoren? Text-Influencer?
  • Hast du Schreibroutinen, die besonders gut funktionieren?
  • Was ist die größte Herausforderung beim Schreiben?
  • Hat sich dein Schreiben über die Zeit verändert?
  • Welcher ist dein liebster Text und warum?
  • Was möchtest du gern mal schreiben?

Ich bin gespannt, was du zu berichten hast! Und vor allem freu ich mich, wenn wir weiter diskutieren und im Austausch bleiben. Über das Bloggen, über unsere Arbeit, unsere Erfahrungen und Ideen.

Viel Spaß beim Schreiben
Deine Anna

146 Kommentare
  1. Christine Skupsch sagte:

    Liebe Anna,
    vielen Dank für diese Blogparade.

    Das Schreiben ist für mich
    – ein Spiel wie Sudoku, ich kann meine Gedanken ordnen
    – die Verarbeitung von Erlebnissen, sei es Freude, Leid oder Glück
    – die Wahrnehmung meiner Gedanken und Gefühle
    – mit der Tasse Kaffee um 06 Uhr morgens ein guter Start in den Tag
    – mühselig und aufwändig bei Pflicht-Texten, zu denen ich mich freiwillig bereit erklärt habe
    – ein Schlüssel für viele Türen zu ???, die sich nun öffnen lassen.
    Wofür die Fragezeichen stehen, finde ich noch heraus.

    Liebe Grüße
    Christine

    Antworten
  2. Andrea Beerbaum sagte:

    Liebe Anna,

    gerade noch fertig geworden mit meinem Beitrag für deine wunderbare Blogparade!

    https://aroma-reiki-therapie.de/von-der-seele-schreiben/

    Von der Seele schreiben:

    Tausende Ideen, unzählige Geschichten, freudvolle und tragische Erlebnisse und unfassbar viel Wissen, dass in meinem Kopf kaum Platz hat und in die Welt will und muss. Text-Arten, Formate, Medien und Plattformen, sie sind so unterschiedlich wie mein Klient:innen. Individualität und das Optimum für sie auf den Weg, das ist stets mein Ziel – durch meine Worte & Wirken.

    Herzlichen Dank für deine Inspiration und die Bühne,

    Ostergrüße Andrea

    Antworten
    • Birgit Elke Ising sagte:

      Liebe Anna,
      eben möchte ich noch meinen Beitrag verlinken, aber ich sehe, dass die Kommentare schon geschlossen sind. Darum helfe ich mir jetzt so – als Kommentar zu einem Kommentar.

      Danke für Deine Blogparade. Ich denke, bei mir wird eine Reihe „Übers Schreiben“ daraus werden, weil mein Schreibbeginn schon scho episch geworden ist.

      Übers Schreiben schreiben – Wie alles begann
      https://birgit-ising.com/schreiben-und-reisen/uebers-schreiben-wie-alles-begann/
      Was Ministeck, ein Duftschrank, Berlin und seine Hundescheiße, mein erstes Tagebuch und Fenjala-Seife damit zu tun haben und was das Schreiben mir schon als ganz kleines Mädchen bedeutete: Ruhe, Rückzug und Abtauchen vor einer verwirrenden Welt, in der ich eine Last war. Meine Spiel- und Fluchtzone.
      Herzliche Grüße
      Birgit

  3. Elise Graf sagte:

    Hey, liebe Anna,

    da ich mich in Zukunft wieder mehr aufs Bloggen konzentrieren möchte, kam mir deine Challenge gerade recht. Danke dafür.

    Hier mein Teaser:

    Durchs Schreiben finden wir uns selbst. Wir verbinden uns mit dem, was in uns verborgen liegt – unseren geheimen Wünschen, Gefühlen und Gewissheiten, die zwar längst da sind, aber erst so richtig Realität werden, wenn wir sie in Worten formuliert haben. Und dann wird auch Veränderung möglich. Weil ich finde, dass das jede*r für sich begreifen darf, teile ich in meinem Beitrag 5 Journalingimpulse für frische Perspektiven.

    Der Link zum Beitrag: https://hierundtext.de/journaling-ideen/

    Viele liebe Grüße und ein schönes Osterfest
    Elise

    Antworten
  4. DoSchu sagte:

    Hey, was für eine wundervolle Fragestellung: Vor lauter Schreiben denken wir ja selten über das Schreiben an sich nach.
    Dank Deiner Leitfragen wurden meine Gedanken angekurbelt und mündeten in meinen Blogbeitrag zur Parade. Herzlichen Dank für die Inspiration, Anna!
    Sonnige Ostergrüße, Doris

    Antworten
  5. Veronika sagte:

    Danke für die tolle Themeninspiration Anna. 🙂
    Bei der Reflexion meiner Schreibgewohnheiten bin ich schnell auf Widersprüche gestoßen. Einige Aspekte meines Schreibens sind nicht so eindeutig und gefestigt wie ursprünglich gedacht. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe begonnen, genau diese “Schreibwidersprüche” zu sammeln. Welche Widersprüchlichkeiten es in einem Schreibprozess geben kann?
    Im Beitrag verrate ich meine Highlights: https://treffpunktschreiben.at/schreibwidersprueche-ein-blick-auf-meine-schreibgewohnheiten/
    Schönes Wochenende und Frohe Ostern!
    Alles Liebe, Veronika

    Antworten
  6. Sebastian Klein sagte:

    Wenn die Blogparade am Ostersonntag endet, dann sollte vielleicht ein alter Hase versuchen diese zu beenden.
    Frei nach den Blognächten erfolgt dies spätnächtens und vielleicht habe ich wirklich die Chance der Letzte zu sein und die Parade mit einem kleinem Geschenk zu beenden (auwEia) ^^.
    Mein Artikel über das Schreiben findest Du in meinem Blog unter folgendem Link:
    https://www.komfortzone-ade.de/2024/03/31/blogparade/

    Allen interessierten Lesern fröhliche Ostern mit möglichst wenig Stress. 🙂

    Antworten
  7. Regina Klee sagte:

    Liebe Anna,
    vielen Dank für deinen Impuls und deine Einladung zur Teilnahme. Du hast mich mit deinem Blogparadenthema sehr zum Schreiben inspiriert :-). Es ist meine zweite Blogparade an der ich teilnehme, innerhalb von vier Wochen. *whoop, whoop.

    Einen eigenen Blog habe ich nicht, ich darf allerdings meinen Beitrag als Gastbeitrag bei Stephanie K. Braun veröffentlichen. *whoop, whoop. Da mein Beitrag viel größer geworden ist als ich vermutet hatte, *uups, freue ich mich umso mehr über diese tolle Möglichkeit. Ich bin Stephanie sehr dankbar für dieses Angebot.

    In meinem Beitragstext wird beim Lesen eine Art Schreibbooster-Effekt deutlich und es geht mir um die Vielfalt, die Schreiben für mich bedeutet und ausmacht. Deshalb heisst mein Beitrag:

    Schreiben ist für mich mehr als schwarz-weiß.
    Schreiben ist für mich vielfältig und bunt,
    quasi ein ganzes Farbspektrum, ein Farbenkollektiv.

    (Ggf. ist mein Titel auch der Teaser-Text 🙂 )

    Hier der Link zu meinem Beitrag:
    https://www.kleiner-komet.de/schreiben-ist-fuer-mich-mehr-als-schwarz-weiss-gastbeitrag-von-regina-klee/

    Viel Freude beim Lesen!
    Allerbeste Grüße, sendet und schreibt Regina

    Antworten
  8. Karin Meinzer sagte:

    Liebe Anna, ich freue mich, dass ich es noch geschafft habe an deiner Blogparade teilzunehmen. Ich habe ein großes Thema mit dem Schreiben… Daher ist mein Blogartikel etwas episch. Ich werde ihn in den nächsten Tagen immer mal noch überarbeiten und mit Bildern schmücken. Hier findest du ihn, wenn ich ihn nicht gerade überarbeite. https://karinmeinzer.de/atmen-leben-schreiben/
    Atembewegt & Herzlichst, Karin

    Antworten
  9. Mim | still & sensibel sagte:

    Hallo liebe Anna!

    Phew! Kurz vor Schluss habe ich es doch noch geschafft, einen Beitrag für deine coole Blogparade zu schreiben.

    Man könnte meinen Artikel wohl so zusammenfassen:

    Immer wieder wird mir die Frage gestellt: “Mim, warum schreibst du eigentlich, anstatt etwas Anständiges zu machen?” Mein Beitrag ist ein – möglicherweise etwas exzentrischer – Erklärungsversuch, durch den hoffentlich ersichtlicher wird, warum ich nicht Ärztin oder Anwältin geworden bin.

    Und das ganze Ding ist auch noch amüsant. Glaube ich zumindest, denn ich hab mich beim Schreiben manchmal gekugelt (aber das muss nichts heißen, ich kugle öfter durch die Gegend ).

    Hier der Link: https://stillundsensibel.de/2024/03/28/warum-ich-schreibe/

    Viel Spaß beim Lesen – oder wie der Angelsachse sagt: Enjoy yourself!

    Alles Liebe,
    Mim ✌️

    Antworten
  10. Kathrin Frank sagte:

    Liebe Anna,

    auch ich freue mich, mit dir meine persönliche Blogparaden-Premiere zu feiern 🙂

    Bei mir geht’s darum, wie mich mein Pflichtbewusstsein über das Schreiben zum Selbstbewusstsein und zur buddhistischen Psychologie brachte 🙂

    Hier geht’s zum Artikel: https://www.kathrin-frank.de/das-schreiben-und-ich/

    Danke für das Thema und die vielen tollen Erkenntnisse, die mir beim Schreiben darüber kamen!

    Herzliche Grüße
    Kathrin

    Antworten
  11. Britta Langhoff sagte:

    Vielen Dank für diese Blogparade und die Gelegenheit, so viele verschiedene Sichtweisen kennen zu lernen. Es ist richtig schön, zu lesen, wie viel so vielen das Schreiben bedeutet.
    Für mich ist Schreiben so essentiell wie existentiell. In diesem Monat habe ich meine eigene Webseite online gestellt und neben meinem Blog will ich diese Seite dafür nutzen, auch als Autorin sichtbarer zu werden. Dadurch habe ich mir in den letzten Wochen viele Gedanken über das schreiben gemacht und darüber geschrieben.

    Liebe Grüße Britta

    Antworten
  12. Esther sagte:

    Liebe Anna, vielen Dank für die Einladung zu dieser Blogparade.

    Sie hat mich angeregt, zu reflektieren, warum Schreiben für mich, als Life Coach und Supervisorin unverzichtbar ist. Dabei ist mir bewusst geworden, wie das Schreiben nicht nur meine eigene Entwicklung fördert, sondern auch anderen Menschen Mut macht, sie inspiriert und erst noch meine Kreativität beflügelt.
    Ich bin überzeugt, dass Schreiben ein wunderbares Instrument ist, mit dem wir uns weiterentwickeln und Themen verarbeiten können.

    Hier der Link zu meinem Blogartikel: https://www.esther-nogler.ch/warum-ich-schreibe/

    Antworten
  13. Anne Braczynski sagte:

    Liebe Anna,
    wow krass, meine erste Blogparade.

    Mein Text „Das, was wirklich befragt werden muss“ schildert Eindrücke vom Schreiben über das Schreiben auf eine ungewöhnliche und trotzdem handfeste Perspektive. Lesegenuss von der anderen Seite.

    Danke für deine Aktion,
    Anne

    https://annebraczynski.de/Blog/index.php/;focus=STRATP_com_cm4all_wdn_Flatpress_49317394&path=?x=entry:entry240327-135017#C_STRATP_com_cm4all_wdn_Flatpress_49317394__-anchor

    Antworten
  14. Julia sagte:

    Hallo Anna,

    aus meiner Schreibgruppe habe ich heute die Empfehlung bekommen, mich doch bei deiner Blogparade zu beteiligen. Bis heute wusste ich gar nicht, was das ist…:D Sehr schöne Idee! Ich beteilige mich, weil ich schreibe. Seit ein paar Jahren „ernsthaft“ nebenberuflich. Ich beteilige mich, weil ich gerade an meinem 2. Roman sitze und gerade nicht so richtig ins Schreiben bzw. Abtauchen komme, um die Rohfassung zu überarbeiten. Das Nicht-Schreiben gehört ja irgendwie auch dazu und dieser Moment des Wieder-Reinfindens… Über meinen Schreibprozess berichte ich (un)regelmäßig auf meiner Website und auf Instagram und just heute ist mein Beitrag fertig geworden zu „sich innerlich freihalten“ zum Schreiben, wenn das Außen an mir zieht… „Ich habe keine Zeit, ich schreibe“ soll mein neues Mantra werden 🙂 Hier mein Beitrag: https://www.juliwellen.de/blog/mein-roman-entsteht-phase2-bereitmachen-fuer-die-zweite-fassung
    Liebe Grüße, Julia

    Antworten
  15. Stephanie sagte:

    Liebe Anna,

    ich liebe es zu schreiben und auch darüber zu schreiben.
    In einer ähnlichen Blogparade habe ich mal darüber geschrieben warum ich schreibe und deine für das Wie genutzt. Wenn meine Finger über der Tastatur schweben, bin ich selbst gespannt auf den Text der entsteht. Das heißt nicht, dass ich gar nichts vorplanen würde, es ist komplex und es macht mir unfassbar viel Freude auf diese Weise zu schreiben. Lies selbst: https://www.kleiner-komet.de/wie-ich-schreibe/

    Vielen Dank für den Impuls liebe Anna!

    Antworten
  16. Iris van Bebber sagte:

    hallo anna, wie toll, dass du eine blogparade veranstaltest und die passt auch noch wie arsch auf eimer, denn ich habe am 08. märz meinen 100. blogbeitrag veröffentlicht und in diesem 100. beitrag 100 gründe gesammelt, warum ich das bloggen so liebe 🙂 here we go:

    https://www.irisvanbebber.com/100-blogartikel/

    danke für die tolle möglichkeit sich zu vernetzen und spannende (neue) schreibende zu entdecken! ganz herzliche grüße!
    iris

    Antworten
  17. Ilka Kind sagte:

    Liebe Anna,

    ich bin Deutschlehrerin und Legasthenie-Trainerin. Man sollte annehmen, dass ich gerne und viel schreibe.

    Aktuell trifft das zu, aber es gab bei mir „magere“ Jahre ohne Freude am Schreiben. Wie es zu meiner Schreib-Flaute kam, was mich dort herausholte und was ich heute als wichtige Elemente meiner Schreib-Freude ansehe, steht in meinem Beitrag zu deiner tollen Blog-Parade.

    Vielen Dank für das inspirierende Thema und viele Grüße
    Ilka

    https://ilkakind.de/auf-der-suche-nach-meiner-schreib-freude/

    Antworten
    • Astrid Engel sagte:

      Liebe Anna,
      ergänzen möchte ich noch, worum es in meinem Blogbeitrag geht:
      In meinem Artikel schreibe ich über die 5 Gründe für meine Schreibliebe, mein Denken in Texten und das Schreiben als Lebenstraum. Ich offenbare die erschreckenden Folgen meines jahrelanges Ringens als Scannerpersönlichkeit um eine spitze Positionierung. Und – ich verrate meine kleinen Tricks rund um meine Schreibroutine, die mir ermöglichen, das regelmäßige Schreiben in meinen Alltag zu integrieren.

      Danke für die tolle Blogparade
      Astrid Engel

    • Astrid Engel sagte:

      Liebe Anna,
      ergänzen möchte ich noch, worum es in meinem Blogbeitrag geht:
      In meinem Artikel schreibe ich über die 5 Gründe für meine Schreibliebe, mein Denken in Texten und das Schreiben als Lebenstraum. Ich offenbare die erschreckenden Folgen meines jahrelanges Ringens als Scannerpersönlichkeit um eine spitze Positionierung. Und – ich verrate meine kleinen Tricks rund um meine Schreibroutine, die mir ermöglichen, das regelmäßige Schreiben in meinen Alltag zu integrieren.

      https://astridengel.de/warum-schreiben/

      Danke für die tolle Blogparade
      Astrid Engel

  18. Franziska Dannheim sagte:

    Liebe Anna, vielen Dank, dass zu zur Blogparade aufgerufen und eingeladen hast. Genau mein Thema in dieser Woche: Vom Schreiben will ich schreiben, von Musik & Dichtkunst, von Liedern & Gedichten, von Tonfolgen & Satzzeichen. Ich schreibe, also bin ICH schreibe mich durch um Kopf und Kragen quer durch Länder und Epochen. Könnte mindestens ein Lied davon singen. Alles zu seiner Zeit. https://www.franziskadannheim.de/ich-schreibe-also-bin-ich/ 

    Antworten
  19. Anke sagte:

    Liebe Anna!
    Super Thema. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal das Thema ins Auge gefasst, aber nicht realisiert. Durch deine Blogparade ist der Artikel nun in die Welt getreten.
    Liebe Grüße
    Anke

    Antworten
  20. Silke Geissen sagte:

    Liebe Anna,

    vielen Dank für die Einladung zu deiner ungemein inspirierenden Blogparade. Und ob es mir in den Fingern juckte – seit ich von deinem Thema erfahren habe, konnte ich nicht aufhören zu schreiben. Ich liebe das Schreiben und das Schreiben über das Schreiben. Was, wie und warum, wie das Schreiben die Rampensau in mir erfreut – das steht alles in meinem Artikel https://silke-geissen.de/schreiben-ueber-das-schreiben-was-und-warum/

    Ganz liebe Grüße
    Silke

    Antworten
  21. Susanne Wagner Atemtherapie sagte:

    Liebe Anna
    Danke für dein inspirierendes Thema des Schreibens über das Schreiben.

    Bloggende Atemtherapeutin: Warum plädiere ich hier fürs Schreiben, obwohl mein Job als Atemtherapeutin auf den ersten Blick mit Schreiben wenig zu tun hat? https://atemsinn.ch/business/bloggende-atemtherapeutin/

    Erst kürzlich habe ich für meine derzeitiges Jonglieren von unterschiedlichen Jobs eine Bezeichnung gefunden, mit der ich mich wirklich identifizieren kann: Bloggende Atemtherapeutin. Was mir das bedeutet und welchen Sinn ich dem Schreiben aufgrund des Berufsbilds der Komplementärtherapie (ein Schweizer Gesundheitsberuf) einhauche, das habe ich dank deiner Blogparade heute festgehalten.

    Eine Schreib-Verbündete mit Atemgruss
    Susanne

    Antworten
    • Claudia sagte:

      Kurze Zusammenfassung: Mir ist in dem Artikel klar geworden, wie persönlich das Schreiben für mich als Tätigkeit ist. So ist alles, was ich in die Welt schreibe, eng mit mir verbunden und auch oft voller Amvivalenz.

  22. Roswitha Böhm sagte:

    Moin Anna,
    vielen Dank für das spannende Thema.

    Heute nehme ich euch mit in die Welt meiner Worte, wo jeder Buchstabe eine Geschichte erzählt und jeder Satz ein neues Abenteuer beginnt. Schnappt euch eine Tasse Tee, macht es euch gemütlich, und lasst uns eintauchen in das, was mein Herz höher schlagen lässt: das Schreiben.

    Zur Lektüre bitte hier entlang:
    https://gedankenteiler.blog/meine-schreibreise

    Habt alle einen wunderbaren Tag.

    Liebe Grüße aus dem Norden
    Roswitha

    Antworten
  23. Inge Schumacher sagte:

    Liebe Anna,
    vielen Dank für die Inspiration, die ich in der Blognacht geschrieben habe. Einmal über das Schreiben nachzudenken, hat Spaß gemacht!
    Dass es mit Lesen zu tun hat, das ich schon so lange liebe, wie ich lesen kann, hilft auch.
    Dass ein Buch zu schreiben eine Mammutaufgabe ist, weißt du mittlerweile auch…
    Meine Klienten lade ich zum Schreiben ein und die meisten merken, wie hilfreich das ist für die Selbsterkenntnis
    Hier mein Artikel: https://ingeschumacherblog.de/schreiben-ermaechtigt

    Antworten
  24. Simone Heydel sagte:

    Hej Anna,
    in meinem Beitrag zu deiner Blogparade geht es um die Rolle, die das Schreiben in meinem Leben hat und welche Ängste bei mir damit verbunden sind.
    Viele Grüße aus Schweden,
    Simone

    Antworten
  25. Sonja sagte:

    Liebe Anna,

    danke für deine Antwort auf meinen Kommentar und für die schöne Anregung zur Blogparade. Hier kommt nun auch mein Artikel zum Schreiben über das Schreiben:

    https://kuenstlertreffgedanken.de/flanieren-durch-die-kettwiger-altstadt/

    Bei einem sonnigen Künstlertreff sitze ich auf einer Bank in Essen-Kettwig und lasse meinen Blick über die Fassaden der alten Fachwerkhäuser streifen. Mir wird klar, dass ich ganz schön viel über das Schreiben nachdenke – dabei will ich es doch einfach nur tun. Wenn du möchtest, kannst du mich auf meinem Spaziergang durch die bezaubernde Kettwiger Altstadt begleiten und in meine Gedankenwelt eintauchen.

    Liebe Grüße
    Sonja

    Antworten
  26. Sonja sagte:

    Liebe Anna,
    was für eine schöne Idee für eine Blogparade! Ich habe noch nie bei einer mitgemacht. Mir ist mir eingefallen, dass ich noch einen älteren Artikel zum Thema „Schreiben über das Schreiben“ habe. Kann ich auch mit einem älteren Artikel bei der Blogparade mitmachen, wenn ich ihn passend zu den Bedingungen ein wenig überarbeite? 😉
    Liebe Grüße
    Sonja von Künstlertreffgedanken

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Liebe Sonja,
      na klar, auf jeden Fall! Man muss ja das Rad nicht neu erfinden, wenn schon was da ist! Ich freu mich auf deinen Text 🙂

      Liebe Grüße
      Anna

    • Anna Koschinski sagte:

      Wow, das ist ein wirklich starker Text. Schreiben, um zu überleben, was für ein Gedanke. Erst wirkt er zu groß, um ihn fassen zu können, dann aber merke ich, wie wahr er ist. Danke dafür! Und übrigens: Meinen ersten Roman habe ich auch mit 13 oder 14 geschrieben – auf der Schreibmaschine. Und ich bin erst 37…

      Schön, dass du bei der Blogparade dabei bist, ein wirklich interessanter Blick auf Schreiben. Mein liebster Satz: „Schreiben schafft Distanz zur Erinnerung – und dient so dem Überleben.“ – richtig gut!

      Grüße
      Anna

    • Anna Koschinski sagte:

      Liebe Birgit, wie schön, dass du auch einen Artikel beisteuerst – und wie wundervoll du das Gefühl beschreibst, die Erwartung oder Vorfreude, wenn ein Text in die Welt darf und andere anstupsen kann:

      „Ich glaube, manchmal lächle ich beim Schreiben. Es befriedigt mich, wenn ich das Ergebnis sehe und ich bin ein bisschen stolz auf meinen Text.“

      Liebe diesen kleinen Teil am meisten. Sei stolz, sei offen, sei neugierig, was dein Text jetzt an Reaktionen auslösen darf. Ja!

    • Anna Koschinski sagte:

      Liebe Annette,
      danke für diesen Text, der so viele Facetten des Schreibens und auch von der Person, der Autorin Annette zeigt. Ich bin ein bisschen geplättet, was du alles schon gemacht hast und immer noch machst – dagegen komme ich mir vor wie ein Küken 🙂

  27. nömix sagte:

    @ „Schreiben über das Schreiben“:
    »Ein Schriftsteller, dem nichts einfällt worüber er schreiben könnte, kann immer noch über einen Schriftsteller schreiben, dem nichts einfällt worüber er schreiben könnte.«
    (Wolfgang Bauer)

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Da geh ich absolut mit, das Schreiben über das Schreiben ist auch heilsam – genau wie das Lesen solcher Texte. Wir merken, dass wir nicht allein sind, dass jede*r Autor*in mal schlechte Phasen hat und unkreativ ist. Kann man ja auch bei Größen wie Thomas Mann nachlesen… Und wie faszinierend es ist, dass wir alle so vollkommen unterschiedlich ans Schreiben drangehen. Ich liebe den Austausch darüber, daher wollte ich die Geschichten gern lesen 🙂

  28. Christine aka Frau vom Main sagte:

    Liebe Anna, was für eine wunderbare Steilvorlage. Danke dafür. Dein Schubs kam gerade mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Und schon fiel ein genialer Satz vor meine Augen. Was ich daraus gemacht habe? Kommt doch mal lesen …:

    Hast Du schon mal von einer guten Geschichte gehört, die mit dem Satz beginnt: „Sie tranken Kamillentee und lächelten sich verliebt an?“ Nee – oder? Einfach weil gute und vernünftige Entscheidungen selten zu guten Geschichten werden. Nicht so gute oder gar unvernünftige Entscheidungen hingegen schon.

    https://www.frauvommain.de/post/keine-gute-geschichte-hat-je-mit-einem-kamillentee-begonnen

    Herzlichen Dank für die Möglichkeit, an Deiner Blogparade teilnehmen zu können. Liebe Grüße Christine

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Ich habe drüben bei dir ja schon geschrieben, dass ich mir eine solche Geschichte sehr gut vorstellen kann… Triggert mich jetzt auch ein bisschen, sie zu schreiben 😀

      Ich mag deine Texte, das weißt du ja. Daher: Vielen, vielen Dank für diese Geschichte – ganz egal ob nun wahr oder erdichtet. Das ist ja der Zauber an den Geschichten.

      Liebe Grüße
      Anna

    • Anna Koschinski sagte:

      Lieber Sven,
      da bin ich aber froh, dass du über meine Blogparade gestolpert bist – nicht nur rechtzeitig, sondern als einer der Ersten! Und so ein schöner Text, wie ein Gespräch mit dir und dem Schreiben und Bloggen. Ich mag deinen Style! Und freue mich, dass wir auch sonst schon an einigen Ecken im Gespräch waren. Danke für deine Gedanken zum Schreiben!

      Liebe Grüße
      Anna

    • Anna Koschinski sagte:

      Wow, das ging ja schnell! Ja, manchmal entdeckt uns die Geschichte und dann müssen wir sie nur noch schreiben. Schön, dass du dich auch mal finden lässt von den Storys! Danke für den Beitrag 🙂

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  11. […] kommt mir die Blogparade von Anna Koschinski „Übers Schreiben schreiben“ gerade recht. In ihrem Aufruf lädt sie Menschen, die Buchstaben und Sätze schreibend aneinander […]

  12. […] an Initiatorin Anna Koschinski für das wunderbare Thema #SchreibenÜberDasSchreiben! Die Leitfragen waren eine gute Anregung zum Nachdenken. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren […]

  13. […] über das Schreiben lautet das Thema der aktuellen Blogparade von Anna Koschinski. Das passt ganz wunderbar zu Treffpunkt Schreiben. Große […]

  14. […] Artikel ist Teil der Blogparade Schreiben über das Schreiben, zu der ich im Februar/März 2024 aufgerufen […]

  15. […] für dein Leben und Business anwenden kannst.Dieser Artikel ist übrigens Teil der Blogparade Schreiben übers Schreiben von Anna Koschinski. Check über den Klick auf den Link gern auch die anderen Artikel von […]

  16. […] Dank an Anna Koschinski und ihre Blogparade „Schreiben über das Schreiben“! […]

  17. […] Blogparade von Anna Koschinski…. […]

  18. […] Blogparade von Anna Koschinski „Schreiben über das Schreiben“ hat mir den Anstoß gegeben, über mein Schreiben nachzudenken: Wie kam ich zum Schreiben? Was […]

  19. […] Artikel ist ein Beitrag zur Blogparade von Anna Koschinski „Schreiben über das Schreiben“. Anna will wissen: Was motiviert uns, was bringt uns das Schreiben, welche Gefühle haben wir […]

  20. […] viele Menschen dazu, gute Blogartikel zu schreiben. Anna hat in ihrer Mail aufgerufen, sich in einer Blogparade in vielen Blogartikeln um ein Thema zu kümmern – um das Schreiben! Hier findest du viele weitere […]

  21. […] gekommen bin. Meist suche ich mir meine Themen selbst aus. Heute hat mich die Blockparade von Anna Koschinski inspiriert. Einfach über das Schreiben schreiben. Das fordert mich […]

  22. […] mir die liebe Anna Koschinski von ihrer Blogparade „Schreiben über das Schreiben“ erzählte, dachte ich sofort: „Ei, das ist doch die Gelegenheit endlich mal öffentlich diese […]

  23. […] bin nicht die Einzige, deren Autorengedanken sich in diesem Monat um das Schreiben an sich drehen. Anna Koschinski hat zu einer Blogparade aufgerufen. Thema: Schreiben über das Schreiben. Es ist toll zu sehen, wie das Schreiben so vielen […]

  24. […] Beitrag ist im Rahmen Blogparade Schreiben über das Schreiben von Anna Koschinski entstanden. Hier kommen 7Gründe, warum ich […]

  25. […] wie beruflich. Deshalb kommt Anna Koschinskis Aufruf, im Kontext einer Blogparade übers Schreiben zu schreiben, für mich genau zum perfekten […]

  26. […] Ein Blogbeitrag über das Schreiben ?! – In Annas Blogparade #SchreibenÜberDasSchreiben steht im März 2024 ein Thema an, das sehr frei und damit sehr […]

  27. […] Aufhänger, um erneut über diese Frage nachzudenken, ist die aktuelle Blogparade von Anna Koschinski „Schreiben über das Schreiben“, an der ich mich mit diesem Beitrag beteilige. Und auch wenn ich im Herbst 2023 mit meinem Beitrag: […]

  28. […] Koschinski rief zur Blogparade Schreiben über das Schreiben auf – ein schöner Anlass, mich auf eine Zeitreise zu den Stationen meines Lebens und […]

  29. […] Eigentlich weiß ich gar nicht genau, warum ich schreibe. Es gehört einfach zu meinem Leben dazu. Inspiration zu diesem Artikel war eine Blogparade, für die dieser Text leider nicht rechtzeitig fertig geworden ist. Das wird er jetzt im Rahmen der Blogparade von Anna. […]

  30. […] fälle ich die Entscheidung, bei der Blogparade „Schreiben über das Schreiben“ von Anna Koschinski mitzumachen. Es ist 20:12 Uhr am Sonntag Abend und ich lege […]

  31. […] über das Schreiben. Anna Koschinski lädt ein zur Blogparade und ich folge ihrem Ruf. Weil das Schreiben mich schon so viele Jahre begleitet und ich ihm einiges […]

  32. […] Ich schreibe, weil ich bin. Ich könnte auch sagen: ich schreibe, weil ich nicht anders kann. Die Blogparade von Anna Koschinski „Schreiben über das Schreiben“ kommt mir daher wie gerufen, einen weiteren Text darüber zu verfassen, was ich liebe, was ich kann […]

  33. […] der Blogparade zu sein, die sich dem Schreiben über das Schreiben widmet, angestoßen von Anna Koschinski, eröffnet für mich in der Welt der Fotografie neue Türen. Worte sind wie ein zusätzliches […]

  34. […] Schreiben über das Schreiben.  Wie gern folge ich dem Aufruf von Anna Koschinski zur aktuellen Blogparade. Das bedeutet, viele, viele Blogschreiberlinge wie meinereine werden bis zum Ende dieses Monats ihre Ideen und Inspirationen zum Thema Schreiben veröffentlichen und über die Seite von Anna Koschinski bündeln. Was für ein Katalysator! Danke Anna, dass du diesen Raum schaffst und zur Verfügung stellst. Wir alle wissen: Wenn viele, einander wohlwollend, zusammenkommen, dann ist des Ergebnis so unermesslich viel mehr, als nur die Summe des Zusammengetragenen. Vielfalt! Hurra! […]

  35. […] neue Blogparade von Anna Koschinski hat mich zu diesem Blogartikel inspiriert. Gaby Kremeskötter hat bereits im letzten Jahr im Rahmen […]

  36. […] Artikel ist im Rahmen einer Blogparade von Anna Koschinski zum Thema: „Über das Schreiben schreiben„, entstanden. Seit einiger Zeit habe ich mehrere Blog-Vorbilder, die ich in der Schreib-Community […]

  37. […] das Schreiben schreiben: Dazu werde ich dieser Tage angeregt von Anna Koschinskis Blogparade #SchreibenÜberDasSchreiben. Die unterschiedlichsten Menschen haben schon übers Schreiben […]

  38. […] Beitrag passt ganz wunderbar zur Blogparade von Anna Koschinski „Schreiben über das Schreiben“ – wenn du dich inspiriert fühlst, kannst du dich noch bis zum 31. März 2024 […]

  39. […] ruft in ihrer Blogparade dazu auf die persönliche Schreibreise zu teilen. Da ich Schreiben als eine meiner größten, wenn […]

  40. […] über das Schreiben“, lautet die Blogparade von Anna Koschinski. Ein wundervolles Thema, genau […]

  41. […] und welche Geschichte steckt hinter deinem Blog? von Gabi Kremeskötter. Anlässlich der Blogparade Schreiben über das Schreiben von Anna Koschinski habe ich ihn überarbeitet und […]

  42. […] wer mich natürlich immer wieder inspiriert, ist Anna Koschinski. Gerade eben mit dieser Blogparade. Aber auch ganz von Anfang an. Sie hat an meinen Blog geglaubt. Darum gibt es ihn. Sonst würde ich […]

  43. […] Artikel ist Teil der Blogparade: „Schreiben über das Schreiben“ meiner Lieblingsblogflüsterin Anna Koschinski. Passenderweise ist er in ihrer Blognacht […]

  44. […] Jubiläums-Blogpost etwas ausführlicher zu gestalten, gab mir Anna Koschinski, deren Blogparade Schreiben über das Schreiben punktgenau passt. […]

  45. […] Schreiben ist wie ein Balanceakt zwischen unserem Verstand und der Inspiration, die aus verschiedenen, oft […]

  46. […] Mein Beitrag zur Blogparade von Anna Koschinski […]

  47. […] „Schreiben über das Schreiben“ ist das Thema einer Blogparade, die Anna Koschinski auf ihrem Blog veranstaltet. Leute, eine Blogparade, die auch noch ein interessantes Thema hat und die ich nicht zwei Wochen nach dem Ende entdecke, da muss ich den Füller doch in die Hand nehmen, um einen Text für die Blogparade zu schreiben. Das fühlt sich ja fast wie früher an, also legen wir los! […]

  48. […] Annas Blogparade „Schreiben über das Schreiben.“ Schreibst du auch? Mach doch einfach bei der Blogparade […]

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