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Warum Spaß beim Schreiben so wichtig ist

Ich brauche mehr Spaß im Leben! Selbst Junior sagt mir oft, dass Erwachsene viiiiiiiiiieeeeel zu wenig lachen. Und zu wenig albern sind. Und zu wenig chillaxen. Er meint, das hinge alles miteinander zusammen. Kann ich mir gut vorstellen. Junior ist sowieso cleverer als man ahnt. Daher habe ich in der heutigen #Blognacht folgenden Impuls mitgebracht: Das bringt mich immer zum Lachen.

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Frau sitzt auf dem Bett und hängt mit dem Kopf auf ihrem Laptop, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 16: Klein, aber oho

In der Schule werden gern zu allen möglichen Anlässen Süßigkeiten ausgeteilt. Zu Geburtstagen, Feiertagen, Abschieden. Aber manchmal gibt es zusätzlich eine Botschaft. Eine der Köchinnen aus Juniors OGS hatte zum Abschied kleine Notizbücher verschenkt und die Botschaft: Man ist nie zu klein, um großartig zu sein. Diesen guten Gedanken musste ich einfach an die Teilnehmer*innen der Blognacht weitergeben. So war die 16. Blognacht am 08. April:

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Auch ein kleiner Blog kann großartig sein!

„Man ist nie zu klein, um großartig zu sein.“ Das stand auf der kleinen Tüte mit Süßigkeiten, die Junior gestern aus der Schule mit nach Hause brachte. Eine der Köchinnen in der OGS geht in Rente und hatte den Kindern zum Abschied die Tüten geschenkt. Ich finde diese Botschaft so wichtig, dass ich sie als Impuls mit in die #Blognacht genommen habe. Denn es stimmt: Egal, wie klein man ist – man kann immer großartig sein! Bloß… Wie stellt man das an, dass man sich das selber glaubt?

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Frau sitzt auf dem Bett und hängt mit dem Kopf auf ihrem Laptop, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 15: Mehr als Worte

In diesem Monat fehlen ein paar bekannte Gesichter, dafür sind aber auch wieder neue dabei. Ich fühle mich beschenkt. Denn ich weiß, dass diese Zeit echt nicht für alle Blogger*innen ideal ist. Und trotzdem kommen sie, um mit mir zu schreiben. Wundervoll. So war die 15. Blognacht am 11. März:

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Junge Frau sitzt mit Laptop am Tisch und denkt über etwas nach, Symbolbild für interessante Gedanken, Lieblingsworte

Dieses Wort hat eine besondere Bedeutung für mich

Oha, ein einzelnes Wort soll ich hier beschreiben? Vielleicht werden einige der Teilnehmer*innen der Blognacht hier ins Schwitzen kommen, aber ich mag den Gedanken, dass Wörter für einzelne Personen eben ganz besondere Bedeutungen haben. Vielleicht, weil sie häufig benutzt werden. Oder weil wir dieses Wort in einem unüblichen Kontext verwenden. Vielleicht auch in einer besonderen Sprach-Bubble oder Gruppe. Wir sprechen ja unterschiedlich, je nachdem, wo wir gerade unterwegs sind. Mein Wort ist: Interessant.

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Selbstfürsorge ist nur ein Wort

An jeder Ecke sind sie, die Angebote, die Tipps, die Berichte, wie man ein langes, glückliches Leben führt. Das fängt bei Achtsamkeit an, geht bei Biohacking und Morgenroutine weiter, endet bei Selbstfürsorge. Und dann kommt immer das Bild mit dem Flugzeug. Wenn die Sauerstoffmasken von oben runterfallen, setze ich erst meine eigene auf und danach helfe ich anderen. Klar. Nur lässt sich das so nicht übertragen. Hier meine Ideen zum Thema Selbstfürsorge und warum ich sage: Selbstfürsorge ist nur ein Wort.

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Frau sitzt auf dem Bett und hängt mit dem Kopf auf ihrem Laptop, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 14: Fesselnde Ideen

Ein Jahr Blognacht. Ich habe es durchgezogen. Ale vier Wochen mit anderen Blogger:innen geschrieben, gearbeitet, gelacht, mich ausgetauscht. Hätte ich nicht gedacht, dass dieses spontan erdachte Format so anlaufen würde. Danke an alle, die dabei waren und sind. Auch in diesem Monat gibt es wieder tolle Ergebnisse, interessante Beiträge und gutes Feedback der Teilnehmer:innen. So war die 14. Blognacht am 11. Februar:

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Blog-Strategie-Gespräch, Impuls-Gespräch, I love blogging

Die wichtigste Eigenschaft von Bloggern ist nicht „gut schreiben“

Du glaubst, du müsstest als Blogger hauptsächlich gut schreiben können? Ich sage dir, das wird dich nicht zum Erfolg führen. Ich kenne eine ganze Reihe Blogger:innen, die richtig tolle Texte schreiben. Und die ihren Blog nach zwei oder drei Jahren ohne nennenswerten „Erfolg“ (was auch immer das bedeutet) wieder aufgegeben haben. Nein, das Wichtigste ist nicht Schreiben. Was du wirklich brauchst, um einen Blog aufzubauen, erzähle ich dir in diesem Artikel.

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schreiben lernen, achtsam bloggen, stolz veröffentlichen

Schreibpause? Warum du deine Routine auch mal brechen darfst

Es gibt Tage, da schreibe ich nicht. Und zwar weder hier, noch sonstwo. Abgesehen von ein paar Tweets vielleicht. Ich bin dann nicht auf LinkedIn aktiv, verschicke keine Nachrichten. Kommentiere nicht auf Social Media, beantworte keine Mails, nichts. Natürlich kündige ich solche Auszeiten nicht an – wozu auch? Schreibpausen sind nichts Schlimmes, sie passieren. Jedem. Auch Texter:innen und Blogger:innen.

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Ich muss gar nix!

Schreiben kann ganz schön quälend sein. Ständig höre ich, wie anstrengend es doch sei, regelmäßig Content zu erstellen für den Blog, für den Newsletter, für Social Media (ALLE Kanäle natürlich), für die Website, für Broschüren, Flyer, Infografiken. Und ah, überall braucht es Text. „Anna, ich schreibe ja total gerne, aber ich bekomme einfach keinen Zugang zu Insta!“ Keine Ahnung, wie oft ich diesen Satz schon gelesen oder gehört habe. „Und die Zielgruppe ist ja auf Insta. Da kann ich nicht einfach meinen Account löschen.“ Nein? Ich glaube doch. Denn es bringt rein gar nichts, etwas zu machen, worauf du partout keinen Bock hast und mit dem du dich quälst. Ist ja beim Bloggen auch so.

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Abkürzungen in Webtexten? Keine gute Idee!

Social Media, Blog, Website – ganz egal. Abk. sind einfach keine gute Idee, wenn es um deine Texte geht. Evtl. hast du ja die Idee, dass das deine Texte kürzer oder prägnanter macht? Oder du glaubst z. B. dass gängige Abkürzungen Texte besser machen? Ggf. hast du das gelernt, als du wiss. Texte geschr. oder gel. hast. In diesem Artikel verrate ich dir, warum du in Zukunft darauf achten solltest, in deinen Webtexten alle Wörter auszuschreiben.

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Kaffee-Dates, Networking, Kommunikation, Kontakte aktivieren

Dieser Idee konnte ich nicht entrinnen

Es gibt Ideen, die springen mich an. Wenn das passiert, dann lassen sie mich nicht los. Ich denke darüber nach, wälze sie um, fasse nach, präzisiere, gehe verschiedene Aspekte durch. Und teste aus. Weil ich zwar elendig lang über Ideen brüten kann, aber auch gut darin bin, spontan umzusetzen. So ging es mir mit Juniors Vorstellung, wie man die Wochenenden am besten begeht (chillaxen). Und so ging es mir auch, als ich auf LinkedIn über Ingo Bulgrin und seine Idee von pitchfreien Kaffee-Dates gestolpert bin. Hier geht es um den Charme dieser Idee und warum ich dir das auch empfehle.

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Post-it-Notiz "Time to update", Symbolbild für Content überarbeiten, Blogartikel überarbeiten

Warum du alten Content überarbeiten solltest

Ja, es macht Sinn, immer wieder frische Artikel zu schreiben, um deinen Blog am Laufen zu halten. Ebenso viel Sinn macht es aber, alte Artikel von Zeit zu Zeit zu überarbeiten. Denn: Indem du gute Texte noch besser machst, werden noch mehr Menschen darauf aufmerksam. Und je besser dein Text, umso größer die Chance, dass er kommentiert und geteilt wird. Alten Content überarbeiten ist also fast genauso wichtig, wie neuen Content zu erstellen.

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Grenzenlose Gedanken, Blogparade Grenzen

Wenn du es denken kannst, ist der Weg nicht mehr weit

Meine Aktion 28 Tage Content dreht sich ums Dranbleiben. Jeden Tag ein kleines Stückchen Content. Es muss nicht fertig sein, aber letztlich sollen die Teilnehmer:innen testen, wie es ist, sich jeden Tag seinem Content zu widmen – in welcher Form auch immer. Dranbleiben, verbindlich etwas tun, eine Routine aufbauen. Und natürlich ganz nebenbei auch etwas über sich selbst und ihr Schreiben lernen. Denn letztlich macht uns jeder Text zu besseren Schreiber:innen.

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Anna Koschinski, 7 Artikel in 7 Wochen, Gruppenprogramm

7 Artikel in 7 Tagen – ein Bericht

Was habe ich mir nur dabei gedacht? 28 Tage lang jeden Tag bloggen – warum bloß? Na ja, es halt viele Gründe. Einer ist, dass ich beweisen möchte, dass meine Idee von Bloggen funktioniert. Entspannt und zielgerichtet. Von der Routine in den Flow. Von der Sicherheit über kleine Formate in den Spaß und die Produktivität. Und dann ist es auch noch mein Antrieb, dass ich Herausforderungen brauche. Für mich ist ein Ziel nur dann attraktiv, wenn ich dafür ins Schwitzen komme. Denn ich will nicht einfach nur schreiben – ich will gut und relevant schreiben.

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Besser bloggen durch professionelles Text-Feedback, Zweifel beim Bloggen, Wann ist mein Text gut genug?

Wann ist mein Text gut genug?

Du bist unsicher und weißt nicht, ob deine Blogartikel die erforderlichen Qualitätskriterien erfüllen? Oft denkst du, deine Texte seien nicht gut genug? Vielen Bloggern geht es so. Sie veröffentlichen ungern, haben Angst vor negativen Reaktionen oder lassen sich durch ihren Perfektionismus ausbremsen. Wenn du das kennst, lies weiter. Es gibt Rettung, denn Qualität ist keine feste Größe. Hier sind meine Tipps, wie du dich sicher fühlst beim Veröffentlichen deiner Artikel.

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Mehrwert beim Bloggen, Anleitungen schreiben, Leser überzeugen, perfekte Themen für den Blog finden

Die perfekten Themen für deinen Blog

Über welches Thema könntest du spontan einen 30-minütigen Vortrag halten und zwar ohne jegliche Recherche? Zu welchem Thema kannst du spontan etwas sagen – egal wann man dich danach fragt? Wenn man dich zum Beispiel um drei Uhr nachts weckt? Ich wette, dir ist mindestens ein Thema eingefallen. Das ist das Thema, das auf deinen Blog gehört. Und zwar mehrfach.

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Passende Themen für den Blog finden, Mehrwert beim Bloggen, worüber bloggen, Blog aufbauen, Länge von Blogartikeln

Wie lang muss ein Blogartikel sein?

Die perfekte Länge für Blogartikel – danach werde ich immer und immer wieder gefragt. Daher verrate ich sie heute: Die Länge deiner Texte ist… EGAL! Und falls du jetzt denkst „Da habe ich aber was anderes gelesen!“, dann lies weiter. Ich sage dir, worauf es wirklich ankommt.

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Darf ich das überhaupt schreiben? Und was, wenn keiner liest?

Ein Post auf Social Media. Das Thema: Tod. Unser Umgang mit der eigenen Endlichkeit. Und eine Einleitung in das Thema: „Darf ich über dieses Thema überhaupt schreiben? Wirst Du weiterlesen?“ Die Autorin Inge Schumacher hatte wohl das Gefühl, sie müsse ihrem Thema einen sicheren Rahmen geben. Eine Trigger-Warnung vielleicht. Das ist nicht verkehrt – gerade auf Twitter leiten viele ihre Themen mit „CN Tod“ oder „CN Gewalt“ ein, um Menschen vor den Triggern zu warnen. Aber sich grundsätzlich zu fragen, ob ein Thema geschrieben werden darf? Das muss nicht sein. Denn wenn es dich beschäftigt, ist es relevant.

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zwei Jungen sprechen über ein Blechdosen-Telefon miteinander, Sinnbild für: Kunden zuhören, Zielgruppe kennenlernen, Zuhören

Über die Kraft des Zuhörens und was sie mit Bloggen zu tun hat

Wenn ich schreibe, dann mache ich mir in den allermeisten Fällen vorher Gedanken darum, was ich meinen Lesern mitgeben möchte. Eine Inspiration, Mut, eine Idee, einen neuen Ansatz. Etwas, das mich bewegt hat und warum. Denn ich glaube, dass Geschichten inspirieren und motivieren. Wenn mich etwas bewegt, dann bewegt es vielleicht auch meine Leser.

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