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Mann sitzt mit seinem Laptop im Bett und hat eine Kaffeetasse in der Hand, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 26: Sprachlos

Manchmal passiert etwas oder jemand sagt etwas zu dir und du bist erstmal baff. Um solche Situationen ging es in der Blognacht im Januar. Denn das gibt es in zwei Richtung: Sprachlos, weil fassungslos und sprachlos vor Rührung. Wie immer machen die Schreibenden das daraus, was für sie stimmig ist. So war die erste Blognacht des Jahres 2023 am 13. Januar.

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100 Dinge, die mein Jahr 2022 ausmachten

Vielleicht weißt du es ja: Ich bin eigentlich keine Freundin von Jahresrückblicken. Das Zurückschauen finde ich zwar toll, aber ich mag nicht diese epischen, richtungsweisenden Texte. Aber dann hat mich ein Format bei Maren Martschenko inspiriert, das sie wiederum bei Austin Kleon entdeckt hatte. Titel des ursprünglichen Artikels von Austin Kleon: 100 things, that made my year. Also 100 „Dinge“, die mein Jahr ausmachten. Ich habe das für mich so interpretiert, dass ich sowohl über Erlebnisse, als auch Erfolge schreibe. Es können auch Lifestyle-Elemente und wichtige Entscheidungen sein. 100 Fragmente, die mein Leben ausmachten in diesem Jahr, 2022. Gute und schlechte, nicht sortiert, sondern so, wie sie mir einfielen. Lass dich gern inspirieren!

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Frau sitzt auf dem Bett und hängt mit dem Kopf auf ihrem Laptop, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 25: Dankbarkeit

Gerade zum Jahresende rufe ich mir gern ins Gedächtnis, was alles da ist. Wer alles da ist. Was ich alles kann und welche Möglichkeiten ich habe. All das ist für mich ein großes Glück. Warum also nicht diesem Glück eine Bühne geben? Darum ging es in der letzten Blognacht des Jahres 2022 am 16. Dezember.

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Wie ich einmal Urlaub machen wollte… #ReflectAndLearn KW 50

Heute ist Junior das erste Mal wieder in der Schule. In der vergangenen Woche war er zuhause – ihr wisst ja, was das bedeutet: Er und ich. Und sosehr wir auch aufeinander eingespielt sind und sosehr er auch Rücksicht nimmt: Ich schaffe nicht viel, wenn ich gleichzeitig noch spielen und lesen und Tee kochen muss. Dabei wollte ich doch so viel schaffen, alles fertig kriegen. Denn: Seit gestern wollte ich Urlaub machen, nur noch das Nötigste erledigen. Jetzt kann ich froh sein, wenn ich es bis zum 24. überhaupt schaffe. Hier ist meine Reflexion der Woche #ReflectAndLearn (KW50):

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Weniger Stress, mehr Plätzchen #ReflectAndLearn KW 49

Erste Päckchen trudeln ein. Päckchen, die ich nicht bestellt habe, sondern die einfach so kommen. Aus dem Netzwerk, von Kund*innen, von liebgewonnenen Bekannten, die schon lange mit mir verbunden sind. Da geht es nicht um Kundenbindung oder so, sondern um Wertschätzung und Freude. Ich lege sie alle unter unseren Baum und freue mich schon drauf, sie am 24. zu öffnen. Hier ist meine Reflexion der Woche #ReflectAndLearn (KW49):

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Stimme verloren #ReflectAndLearn KW 48

Donnerstagabend war sie weg, einfach so. Ich hatte mich noch durch den #Blogtalk geräuspert (ja, soll man nicht!), aber dann war sie nicht mehr da. Mein Körper sagte mir also: Halt den Mund – was blöd ist, denn mein Business besteht aus vielen Terminen, in denen ich sprechen muss. Aber in meiner Medientrainer-Ausbildung habe ich ja Zusatzmodule zu Stimme, Atmung und Sprechen belegt, hab früher Kurse gegeben dazu. Daher weiß ich: Sorglos mit der eigenen Stimme umgehen, ist keine gute Idee. Und daher schweige ich weiterhin so viel es geht. Hier ist meine Reflexion der Woche #ReflectAndLearn (KW48):

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Frau sitzt nachts auf dem Bett und arbeitet, während ihre Tochter neben ihr schläft, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 24: Was andere über dich sagen

Als Selbstständige weiß ich, dass Selbstdarstellung und Konsistenz in der Kommunikation wichtige Aspekte sind, wenn es darum geht, eine Marke aufzubauen. Jeder und jede arbeitet gefühlt an „Positionierung“, „Kernbotschaft“ und „Elevator-Pitch“ – aber was ist denn eigentlich der Kern, für den du wirklich stehen willst?. So war die 24. Blognacht am 18. November:

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Dafür möchte ich bekannt sein: Ein erster und ein zweiter Blick

„Wofür möchtest du bekannt sein?“ Zum ersten Mal begegnete mir die Frage als Wochenimpuls im Magnetproduktclub von Maren Martschenko. Ich schob sie zur Seite, das war gerade nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Ein zweites Mal tauchte sie auf – irgendwo im Web, ich weiß gar nicht mehr wo. Ich musste sie unbewusst gelesen haben und mein Kopf arbeitete damit weiter. Und dann kam diese Woche im August, in der mir bewusst wurde, worum es bei der Frage eigentlich geht.

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Blognacht Vol. 23: Besonders nachhaltig

Was mache ich eigentlich, um einen möglichst nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen? Mit meinem Text, meinem Blog, meiner Arbeit, meiner Idee von Netzwerken? Dieses Thema war in der vergangenen Woche so präsent für mich, dass ich es mit in die gemeinsame Schreibzeit genommen habe. So war die 23. Blognacht am 21. Oktober:

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So arbeite ich besonders nachhaltig

Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, aber es ist eben auch nicht mehr ganz klar, wo sie aufhört und wo Greenwashing anfängt. Ich glaube, es geht bei dem Thema natürlich um Maßnahmen, um Ressourcen, um Verhaltensänderungen, um Technologien. Aber vor allem geht es um Haltung. Meine Haltung gegenüber der Welt, gegenüber Menschen. Daher frage ich mich in dieser Blognacht: Wo bin ich besonders nachhaltig unterwegs? Denn diese Frage gewinnt immer mehr an Bedeutung; durch den Klimawandel, die knapper werdenden Ressourcen, aber auch den gesellschaftlichen Wandel. Wie wollen wir arbeiten? Wie wollen wir leben? Was ist wirklich wichtig?

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Blognacht Vol. 22: Treue Begleiter

„Ohne mein xyz fühle ich mich nur als halber Mensch!“ Solche Aussagen wollte ich gern lesen in den Artikeln zur Blognacht im September. Denn es gibt sie, diese treuen Begleiter, Accessoires, Dinge, die wir einfach gern bei uns haben. Und deren Geschichten wollte ich auf die Blogs meiner Mitschreibenden bringen. So war die 22. Blognacht am 23. September:

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Notizen zum Bloggen: Mein liebster Begleiter

Die digitale Welt wird immer größer, die analoge kleiner. Nicht aber im Hause Koschinski. Hier braucht es weiterhin Papier. Orte, an denen ich konzipieren, kritzeln oder malen kann. Das könnte ich zwar auch in meiner Notiz-App am Smartphone machen, aber dabei kommen nicht so gute Gedanken und Formulierungen raus wie wenn ich mit der Hand schreibe. Daher habe ich immer Papier dabei.

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Blognacht Vol. 21: Geheimes Wissen

Manchmal ist es gut, gewisse Dinge vorab zu klären, bevor man sich in ein gemeinsames Projekt stürzt. Und genau dafür gab es bei der 21. Blognacht eine Bühne. Was müssen Kund*innen wissen, wenn sie mit dir arbeiten wollen? Was müssen Leser*innen wissen, um deine Artikel und dein Haltung, deine Ausrichtung noch besser zu verstehen? So war die 21. Blognacht am 26. August:

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schreiben lernen, achtsam bloggen, stolz veröffentlichen

Webtexten? Hab ich nie gelernt! Was meine Kunden über mich wissen sollten

Ich habe keine Journalistenschule besucht, habe nie irgendwo offiziell schreiben gelernt. Dafür habe ich Sprache studiert und jahrelang Texte und Gespräche analysiert. Und das journalistische Handwerkszeug habe ich dann beim Radio gelernt. Der Witz ist: Niemand fragt mich nach meiner Ausbildung. Was ich denn wohl studiert habe? Ganz egal. Ob ich wohl Abitur habe? Interessiert auch niemanden. Denn wie ich schreibe, kann man ja nachlesen. Auf meinem Blog, auf Social Media, auf Websites.

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Blognacht Vol. 20: Was mir wirklich wichtig ist

Wahnsinn, die zweite 0 bei der Blognacht. Es gab keine Pause, keinen ausgefallenen Termin. Schon zum 20. Mal treffe ich mich mit Gleichgesinnten zum Schreiben. Immer mit 4 Wochen Pause. Die Community ist übersichtlich, aber treu. Und immer sind auch neue Schreibende dabei – selbst dann, wenn ich mal vergesse, drauf hinzuweisen (Danke, dass ihr das dann für mich übernehmt, ne Kathy?). So war die 20. Blognacht am 29. Juli:

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Anna Koschinski, Texterin Bielefeld, Bloggerin, Schreibcoach, produktiv bloggen, Date mit dem Blog

Klarheit – Was mir wirklich wichtig ist

Ich mag klare Worte. Für mich sind eine klare Haltung und Ausrichtung in der Kommunikation die Basis für gelungene Verbindungen. Sei es zu Familie, Freunden, dem*der Partner*in, Bekannten, Kund*innen, Netzwerkpartner*innen. Daher mag ich eine gewisse Direktheit und eine ehrliche Kommunikation. Dass das nicht immer leicht ist, merke ich auch. Und ich frage mich, woran das liegt. Dem möchte ich in diesem Artikel nachspüren.

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Blognacht Vol. 19: Auch mal Schwäche zeigen

Ja, na klar. Manche Leute haben eine Schwäche für Schokolade, manche für Bücher, andere für teure Autos oder Handtaschen oder was auch immer. Aber sind solche Schwächen wirklich problematisch? Oder eher liebeswert? Oder aber: Wann werden sie problematisch? Ist Schwäche etwas, das man vermeiden sollte oder können wir gar nicht „immer“ stark sein? Viele Ansätze bei diesem Thema, daher fand ich so spannend, dass ich es mit in die 19. Blognacht genommen habe. So wars am 01. Juli:

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Blognacht Vol. 18: Fragen über Fragen

Es gibt diese Fragen, die uns immer wieder gestellt werden. Das sind meiner Meinung nach die, die wir auf dem Blog beantworten sollten. Denn dann brauchen wir die Antwort nicht immer wieder neu formulieren, sondern können auf den Artikel verweisen. Und dann gibt es noch die Fragen, die wir selbst gerne stellen. Fragen über Fragen also in der 18. Blognacht am 03. Juni:

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Kritik am Blog, lohnt sich Bloggen noch, darf ich das überhaupt schreiben?

Lohnt sich Bloggen überhaupt noch? Meine liebste Frage

Was? Dein Thema ist Bloggen? Lohnt sich Bloggen noch? Kann ich mir nicht vorstellen! Die Leute machen doch nur noch Social Media, das ist schneller und man erreicht viel mehr Menschen. Und überhaupt sind Blogs doch voll altbacken, wer liest denn das überhaupt noch? Ich liebe diese Frage einfach, denn oftmals kommt sie von Menschen, die keine Ahnung haben, welches Potenzial sie da verschenken, wenn sie Blogs als langweilig und altbacken abtun…

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Blognacht Vol. 17: Schreiben mit Spaß

Junior sagt, ich lache zu wenig. Überhaupt lachen Erwachsene viel zu wenig. Und das ist ja leider nicht nur seine ganz persönliche Wahrnehmung, sondern es stimmt. Während Kinder etwa 400-mal am Tag lachen, tun es Erwachsene im Schnitt nur 15-mal. Dramatisch, oder? Daher wollte ich gute Ideen für mehr Lachen sammeln von den Teilnehmer*innen der Blognacht. So war die 17. Blognacht am 06. Mai:

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