Neugierde im Business Titel, Ressource, Schreiben, Schreibcoaching

Dieser Topf wird niemals leer! Wieso meine Neugierde so wichtig für mein Business ist

Ich bin oft müde. Und gereizt. Auch mal ungeduldig oder richtig mies gelaunt. Dann hilft nur noch rausgehen und frische Luft tanken. Oder laufen, so richtig auspowern, bis ich nicht mehr kann. Meist komme ich dann geläutert zurück. Es gibt viele Dinge, die endlich sind bei mir. Selbst meine Kreativität ist nicht immer unbegrenzt da. In diesen Phasen fällt mir das Schreiben dann auch nicht leicht. Aber so ist das nun mal, das Leben verläuft im Wellen. Erfolg, Glück, Freude, Kreativität – es gibt auch Tiefs. Aber von einer Sache habe ich immer genug und das ist Neugierde.

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Partner unterstützt Selbstständigkeit nicht, Tipps wenn dein Partner dein Blogprojekt nicht unterstützt Blogartikel

Dein Partner unterstützt deine Selbstständigkeit nicht? 3 Tipps, wie du damit umgehen kannst

Du möchtest deinen eigenen Blog starten und damit langfristig erfolgreich werden? Oder du legst gerade einen Grundstein für deine Selbstständigkeit und machst plötzlich Dinge, die du nie von dir erwartet hättest? Dann brauchst du alle Unterstützung, die du bekommen kannst. Gerade von den Menschen, mit denen du deinen Alltag teilst. Was aber, wenn sie deine Ideen nicht unterstützen?

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Frau sitzt auf dem Bett und hängt mit dem Kopf auf ihrem Laptop, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

Blognacht Vol. 9: Schreib doch mal nen Rant!

Wahnsinn. Schon 9 mal habe ich die Blognacht veranstaltet, 9 Abende habe ich mit Bloggerinnen und Schreibern verbracht, habe geschrieben, diskutiert, gelacht und gestaunt. Denn es gibt immer wieder Ungläubige bei der Blognacht, die meinen, das ginge nicht, einen Artikel an nur einem Abend zu schreiben. Doch, das geht. Und ich bin jeden Monat wieder verblüfft über die Qualität der Beiträge und das Feedback der Teilnehmer:innen. So war die 9. Blognacht:

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Dieses Verhalten nervt total!

„Hey Anna, dieser super-duper Tipp hat mich in meinem Business total vorangebracht – wie findest du das?“ – „Hey Katja-Sabrina, das klingt ja richtig gut! Aber bei mir müsste wohl etwas anderes her oder eine Kombination aus mehreren Tipps, einfach weil mein Leben nicht so flexibel gebaut ist wie deins. Was sagst du dazu?“ – „…“ Keine Reaktion. Das wars. Ich höre nie wieder von Katja-Sabrina.

Was machst du, wenn dich jemand in ein Gespräch verwickelt und du ahnungslos einsteigst, dann aber reagiert dein Gegenüber einfach nicht mehr, (weil ihm deine Antwort nicht passt)?

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Eine Frau hält einen Wecker in der Hand und macht mit der anderen das Zeichen für "ausgezeichnet", Symbolbild: Blogartikel schneller schreiben Titel

Du brauchst immer ewig für deine Blogartikel? Diese 4 Tricks helfen sofort

Es gibt Blogger, die schreiben locker ihre 1000 Wörter in der Stunde. Sie müssen nicht lange recherchieren, strukturieren ihr Thema im Kopf vor und brauchen dann auch nicht viel Zeit für die Korrektur. Yay! Und dann gibt es die Schreiber, die nicht gut reinkommen ins Schreiben. Die nach vier Stunden Schreiben das Gefühl haben, sie hätten nichts geschafft. Das schlechte Gewissen schwingt bei diesen Bloggern ständig mit. Sie verdaddeln Zeit und sind meist unzufrieden mit ihrem Schreibprozess. Wenn du so ein Blogger bist, kannst du mit diesen Tricks deine Blogartikel schneller schreiben:

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Doch, du darfst dir Sorgen machen! Über die Angst in der Unsicherheit

Ich habe Angst. Dabei habe ich nie Angst, denn es lohnt sich nicht. Es lohnt sich nicht, vor etwas Angst zu haben, das nur möglicherweise vielleicht eventuell eintritt. Aber ich habe Angst. Vor einem weiteren Winter mit (zeitweisem) Homeschooling, vor weiteren Projekten, die ich nicht erledigen kann, einfach weil mir die Zeit und die Energie fehlen. Ich bin so müde. Und ich fühle mich wirklich verloren, denn mein Handlungsspielraum scheint immer kleiner zu werden. Das ist die wahre Angst dahinter. Ich habe keinen Raum mehr, kann nicht gestalten, nur noch reagieren. Das ist aber kein Leben, das ist Hamsterrad erster Ordnung.

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Jemand schreibt mit dem Stift in ein Notizbuch, man sieht nur die Hände auf dem Tisch, Titelbild "Befolge keine Schreibtipps", besser bloggen, regelmäßig schreiben, produktiv bloggen

Befolge keine Schreibtipps – schon gar nicht meine! Wie Schreiben dich zum besseren Blogger macht

Wann ist ein Text ein guter Text? 1. Er wird gelesen. 2. Er wird verstanden. Und 3. Er löst etwas aus bei den Lesern.

Was brauchst du also, um einen guten Text zu schreiben? Ein Verständnis für deine Leser.

Was brauchst du nicht? 1000 Tools, 30 Korrekturrunden oder 08/15-Rezepte für Blogartikel.

Ohne was geht es auf keinen Fall? Ohne schreiben.

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Siegerpose: Ein junges Mädchen im Superheldinnenkostüm mit Boxhandschuhen reckt seine Hände in die Höhe. Leser erreichen, besser texten, Texte schreiben, Kunden überzeugen, Leser überzeugen

Dafür lohnt es sich zu kämpfen: Wenn deine Texte die richtigen Menschen erreichen

„Anna, ich wusste ja sofort, als ich deine Website gesehen hab: Da hab ich jetzt was gefunden und muss nicht mehr weitersuchen.“ Meine Kundin strahlt mich an. Wir haben gerade eine Sitzung Website-Aufbau und Blogplanung hinter uns und sie macht einen sehr zufriedenen Eindruck. Zwei Stunden vorher hatte ich bereits ein Text-Coaching gehabt und ähnliche wohltuende Worte gehört. Wenn die richtigen Menschen zu dir finden, dann ist Arbeit nicht mehr anstrengend. Dann ist es das tollste Gefühl der Welt, dabei zu sein, wenn tolle Projekte entstehen und Menschen erkennen, dass mehr in ihnen steckt, als sie vielleicht glaubten.

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Frau schlägt sich mit der Hand an den Kopf, Fehler gemacht, Fehler beim Bloggen

Dieser Fehler hat mich fast meinen Blog gekostet – und mich wirklich vorangebracht

Ja, es gab eine Zeit, als ich aufgeben wollte. Und das ist gar nicht mal selten. Die meisten Blogs sterben, bevor sie zwei Jahre alt sind. Meistens aus den falschen Gründen. Denn klar, man kann ganz viele Fehler beim Bloggen machen. Kann Texte produzieren, die niemanden interessieren, die schlecht geschrieben sind oder aber einfach das falsche Thema haben. Aber meistens lassen sich diese Dinge beheben. Meine Fehler beim Bloggen helfen dir vielleicht über einen holprigen Start hinweg.

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Junge Frau am Schreibtisch denkt nach, grübelt. Zerknülltes Papier liegt vor ihr. Wie wichtig ist der erste Satz beim Bloggen? Lesbarkeit beim Bloggen, Textverständlichkeit

Wie wichtig ist der erste Satz beim Bloggen? #10minBlog

„Der erste Satz muss knallen, sonst sind die Leser sofort wieder weg!“, „Schreib den ersten Satz so, dass deine Leser Lust auf den zweiten haben.“, „Ein starker Einstieg ist das Wichtigste, später darf die Informationsdichte abnehmen, denn dann hast du deine Leser ja schon überzeugt.“ Solche Sätze hast du sicher schon oft gelesen und gehört – auch bei mir. Und trotzdem ist diese Frage, die Maren Martschenko alias @zehnbar mir gestellt hat, nicht so eindeutig zu beantworten: Wie wichtig ist der erste Satz beim Bloggen?

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Eine Frau sitzt auf einem Steg am Wasser und schreibt auf einem Laptop, erfolgreich bloggen, entspannt und zielgerichtet bloggen, Spaß am Schreiben

Erfolgreich bloggen? Was bedeutet das eigentlich?

Gerade wenn du erst anfängst zu bloggen, ist es vielleicht noch nicht ganz klar, wohin die Reise mit dem Blog eigentlich geht. Dann hast du möglicherweise eine grobe Idee, wie Bloggen funktioniert und du hast eine Vorstellung davon, was ein gut laufender Blog für dich (und dein Business) tun kann. Aber was bedeutet denn nun eigentlich erfolgreich bloggen? Woran machst du das fest? Ich möchte dir in diesem Artikel meine Gedanken zum Thema Erfolg mitgeben, denn – kleiner Spoiler – Erfolg bedeutet nicht, in den Suchmaschinen auf Seite 1 zu ranken.

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Homeoffice: Frau sitzt auf dem Fußboden und tippt auf einem Laptop; Date mit dem Blog, produktiv bloggen, regelmäßig bloggen

Date mit dem Blog: Dafür nehme ich mir regelmäßig Zeit

Es gibt Tage, an denen ich zu nichts Lust habe. Nicht dass ich depressiv wäre, aber es gibt sie wirklich, diese Tage, an denen ich antriebslos, abgekämpft und müde bin. Einfach nicht gut funktioniere. An diesen Tagen hänge ich lieber rum, als dass ich produktiv bin. Ich höre Musik, schaue Serien, scrolle durch Social Media, lenke mich mit Aufgaben ab, die eigentlich nicht wichtig sind. Und dann vergehen die Stunden. Wenn der halbe Tag rum ist, wird es langsam unangenehm: Noch nichts geschafft. Dann erinnere ich mich wieder an mein regelmäßiges Date mit dem Blog. Und daran, warum ich schreiben möchte.

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Frau sitzt auf dem Bett und hängt mit dem Kopf auf ihrem Laptop, Blognacht, produktiv bloggen, Networking

3 Monate Blognacht: Schreiben in der Gruppe

Verbindlich im festen Zeitrahmen schreiben – das ist die Blognacht. Wir schreiben eine Nacht gemeinsam an unseren Blogartikeln. Und am Ende der Nacht ist dein Artikel fertig. Damit du auch in diesen wuseligen, unübersichtlichen Zeiten produktiv bleibst und weiterhin veröffentlichst. Dieses Blog-Date biete ich seit Februar für alle Blogger und Schreiberinnen an, die einen Rahmen suchen, um verbindlich an ihrem Projekt zu arbeiten. Und manche lernen ganz neue Seiten an sich selbst kennen: Blogartikel produzieren in relativ wenig Zeit ist möglich und macht auch noch Spaß! Hier ist ein Rückblick auf drei Monate Blognacht.

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Frau mit Megaphon, Botschaft an die Welt, Botschaft an Blogger

Wenn ich eine Botschaft an die ganze Welt senden könnte, wäre es…

Viele meiner Follower und Mentees machen sich selbst Druck beim Bloggen: „Deine Tipps sind ja ganz gut, Anna, aber ich kann einfach nicht schreiben! Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Und ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll, regelmäßig zu schreiben. Ach, und überhaupt: Wenn ich schreibe, dann ist das doch gar nicht optimiert für Google. Und wenn ich nicht gut genug bin oder nicht das Richtige sage, dann gibt es bestimmt nen Shitstorm. Außerdem: Zu meinem Thema gibt es doch schon ganz viele Blogs – da braucht es doch nicht noch einen!“

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Frau hält Zettel vor ihr Gesicht, auf dem steht "Who Am I? Wer bin ich?", Bloggerpersönlichkeit, Du bist nicht dein Blog

„Du bist nicht dein Blog!“ – Oder doch? Persönlich vs. privat #10minBlog

Wie viel über mich selbst darf ich auf meinem Blog schreiben? Persönliche Geschichten sind doch unprofessionell? Und mache ich mich damit nicht angreifbar? Bloggen ist immer ein Schritt in die Öffentlichkeit, wir geben etwas von uns preis und andere Menschen können unsere Geschichten dann lesen und sich ein Bild (von uns) machen. Immer schwingen da auch Ängste mit: Was, wenn mich die Leser nicht mögen? Was, wenn mich jemand angreift? Und was, wenn mir jemand schlechtes Feedback, vielleicht sogar eine schlechte Bewertung gibt? Natürlich ist diese Gefahr da. Aber in den meisten Fällen machen wir uns unnötig Sorgen. Denn egal was passiert: Du bist nicht gemeint.

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zwei Jungen sprechen über ein Blechdosen-Telefon miteinander, Sinnbild für: Kunden zuhören, Zielgruppe kennenlernen

Weg mit der Experten-Brille! Warum du deiner Zielgruppe ganz genau zuhören musst

Es war noch ziemlich am Anfang meiner Selbstständigkeit, als ich Wege suchte, um meine Zielgruppe besser kennenzulernen. Ich entschied mich, kleine Strategie-Sessions zu verschenken, um mit meinen „Wunschkundinnen“ ins Gespräch zu kommen. Es war Anfang Dezember, also eine Geschenk-Aktion zum Nikolaus. Aus diesen fünf Gesprächen, die ich verschenkte, baute ich mein Business neu auf. Denn was ich in diesen fünf Stunden erfahren hatte, musste ich einfach umsetzen.

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Frau sitzt im Wohnzimmer auf dem Fußboden und schreibt am Laptop. Täglich bloggen, Fokus auf Bloggen, 28 Tage Content, Blogparade

Was passiert, wenn du einen Monat lang täglich schreibst? [Blogparade]

Wir schreiben. Jeden Tag. Vier Wochen lang. Jeden Tag ein kleiner Schritt, eine kleine Einheit. Kein riesen Ding, kein „ich mach jetzt nur noch das eine und schaffe nix anderes mehr“. Aber wir verbinden uns mit dem Projekt und wir vertiefen einzelne Aspekte des Themas. Wir tauschen uns aus, diskutieren, lernen voneinander. Das ist #28TageContent. Es ist ausprobieren, entdecken, neugierig und offen sein für das, was kommt. Aber: Was kommt denn nun wirklich dabei heraus?

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Fröhliches Kind hat Spaß beim Spielen, Zugänge zum Bloggen entdecken, Spaß und Freude beim Bloggen, Bloggen darf leicht sein

Zugänge zum Bloggen: Warum du meine Welt unbedingt kennenlernen musst

„Kommst du mit in meine Höhle? Hier ist es schön und gemütlich“, sagt Junior und lugt unter der Decke hervor. Er strahlt: „Melvin und Hase sind auch hier!“ Also wenn das keine verführerische Einladung ist, weiß ich auch nicht. In Juniors Welt ist es schön, es ist witzig und es ist ausgesprochen gemütlich. Und ist es nicht fantastisch, dass er so bereitwillig in seine Welt einlädt? Diese Ehre hat nicht jeder. Mich aber triggert diese Einladung. Ich denke mir: Stimmt schon, es ist eine Ehre, jemanden in meine Welt einzuladen. Und ist das nicht beim Bloggen auch so? Ich zeige dir ein Stück von meiner Welt, von meiner Meinung, von meinen Ideen, von meinem Thema. Und: Es ist schön hier! Bist du dabei?

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Anna Koschinski, Blogs sind nicht tot, Diskussionskultur auf Blogs, besser bloggen

Diskussionskultur auf Blogs: Nicht meckern, sondern besser werden!

„Blogs sind tot!“ Ich bin es echt leid. Alle paar Monate mal stoße ich irgendwo auf eine Diskussion, bei der es darum geht, dass Blogs nicht (mehr) relevant wären. Es folgt: Ein Aufschrei der früher-war-alles-besser-Fraktion, die sich darüber mokiert, dass die Diskussionskultur aussterbe und es „keinen Respekt“ mehr vor dem Content gebe. Dass es dafür aber eine „kostenlos-Kultur“ gebe, die Content nicht (mehr) wertschätze. Ich sage: Alles Blödsinn. Wer an etwas festhält, was früher einmal war, der wird halt abgehängt. Es gibt gute Gründe, warum Nutzer mit dem Content interagieren – und warum sie es nicht tun. Und anstatt darüber zu jammern, sollten wir uns fragen: Wie muss denn Content sein, damit Nutzer sich so sehr angesprochen fühlen, dass sie kommentieren und drüber reden wollen? Hier sind meine Gedanken dazu.

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Perspektiven auf Bloggen und Schreiben, Geschichten über Blogs

Perspektiven auf Bloggen und Schreiben: 6 Fragen an Frau Rühr-Werk

Zugänge zum Bloggen: So unterschiedlich ist Blogaufbau! Das ist nicht nur meine Meinung, das kann ich belegen. Daher erfährst du in dieser Rubrik Geschichten von echten Bloggerinnen und Autoren. Ihre verschiedenen Zugänge, Schreibstile und Themen beschreiben sie bei mir auf dem Blog. Hier kannst du Karin Eggenberger-Herzog aka Frau Rühr-Werk kennenlernen:

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