Blog-Kategorie besser schreiben, Schreibtechniken, Methoden, besser bloggen

Wie bloggt man eigentlich „richtig“? Was ist wichtig beim Bloggen? Du möchtest Blogartikel schreiben, die gern gelesen werden? Endlich besser schreiben, damit du deine Leser erreichst und sie bis zum Ende lesen? Fragst dich, worauf es beim Blog-schreiben wirklich ankommt? Hier findest du Tipps, wie du besser, schneller und erfolgreicher schreibst.

 

 

Mit den richtigen Schreibroutinen in den Schreibflow kommen.

Finde deinen Schreibflow: Produktiver schreiben

Alle suchen ihn, aber ihn zu finden ist gar nicht so einfach: Den Flow. Du hast es vermutlich schon mal erlebt, dass du drin bist, also einen Schreibflow (oder auch einen Flow bei anderen Tätigkeiten) hattest. Dann bist du so versunken in deine Tätigkeit, dass sie dir total leicht fällt. Du merkst gar nicht, wie die Zeit verfliegt. Bist super produktiv, schaffst extrem viel weg. Und als du auf die Uhr schaust siehst du erst, dass du gerade mehrere Stunden hochkonzentriert gearbeitet hast. Wie geht das nun mit dem Flow? Und wie geht das, wenn wir ins schreiben kommen wollen, aber irgendwie blockiert sind? >>>mehr

Perfektionismus beim Schreiben kann das Bloggen beeinträchtigen.

Warum dich Perfektionismus beim Schreiben nicht weiterbringt

„Du Anna, ich habe im dritten Absatz deines neuen Artikels einen Fehler entdeckt. Da steht zweimal man hintereinander. Sonst finde ich ihn ganz gut.“ Das war eines meiner ersten Feedbacks auf einen Blogartikel und seitdem hat sich das Feedback auch nicht großartig verändert. Die einen sind mäkelig mit Tippfehlern, den anderen passt meine sehr mündliche, manchmal etwas flapsige Sprache nicht. Aber das meiste, eigentlich fast das gesamte Feedback auf meine Artikel bezieht sich auf die Inhalte. Und in diesem Rahmen höre ich oft, dass mein Blog hilfreich ist, dass er Tipps bietet und dass er Schreibanfänger und -interessierte weiterbringt. Dafür schreibe ich meinen Blog. Nicht für die, die nach Tippfehlern suchen. >>>mehr

Gute Texte sprechen deine Zielgruppe an und bieten einen Mehrwert.

5 schnelle Tipps für gute Texte

Eine Bekannte von mir startet gerade mit einer tollen Idee, einem tollen Produkt und einer tollen Website. Und wie alle, die starten, hat auch sie viele Fragen, probiert viele Dinge aus. Gerade am Anfang eines Business gibt es eine Menge Unsicherheiten – auch oder gerade in Bezug auf Texte. Seien es nun Texte auf der Website oder Blogartikel. Anfänger benötigen Feedback und sie haben einen Bedarf an schnellen Tipps. Schnell ist besonders wichtig, denn viel Zeit hat man eben nicht wenn man alles in Eigenregie macht und „so ganz nebenbei“ noch eine Familie hat. >>>mehr

Besser schreiben mit der richtigen Balance aus Kreativität und Handwerk.

Besser schreiben: Zwischen Kreativität und Handwerk

Wer regelmäßig und/oder viel schreibt, der kennt sich aus mit „Schreib-Schwankungen“: Man ist mal mehr motiviert und mal weniger, arbeitet mal schneller und mal langsamer. Mal fließt der Text nur so aus dem Kopf in die Tasten oder auf das Papier. Und mal sitzt man gefühlte Stunden vor dem leeren Blatt oder Bildschirm. Schreiben ist ein Prozess zwischen Kreativität und Handwerk. Und je nach Stimmung und Energie-Level brauchen wir mal mehr von dem einen, mal von dem anderen. Dieser Artikel gibt dir Hinweise, wie du mit verschiedenen Schreib-Stimmungen am besten umgehst und wie du sie nutzt, um besser zu schreiben. >>>mehr

Du oder Sie - wie du die richtige Anredeform findest

Du oder Sie – Die richtige Anredeform für deinen Blog

Soll ich meine Kunden duzen oder siezen? Muss ich Kunden auf Facebook anders ansprechen als auf der Website? Und brauche ich im Blog noch eine andere Anredeform? Eine der häufigsten Diskussionen in Business- oder Marketing-Gruppen ist die Frage nach der passenden Kundenansprache. Und wenn man die Diskussionen ein bisschen verfolgt, dann lassen sich schnell zwei Lager identifizieren: Die einen halten das respektvolle „Du“ für die bessere Anredeform, die anderen wollen lieber gesiezt werden. Die Gründe dafür sind sehr verschieden und mitunter wird hoch emotional diskutiert. Das liegt daran, dass wir der Sprache viele Eigenschaften zuschreiben. Wir verbinden bestimmte Ausdrucksformen mit Höflichkeit, Respekt, Nähe, Vertrauen und so weiter. In diesem Artikel will ich versuchen, die Argumente der Gegner auseinander zu dröseln und dir einen Grundstock an Argumenten zu liefern, um die für dich passende Entscheidung zu treffen: Du oder Sie. >>>mehr

Schneller schreiben mit diesem einfache Trick

Der ultimative Tipp, um schneller zu schreiben

Wenn man sich über das Thema Bloggen, genauer gesagt das Thema Unternehmensblog austauscht, dann tauchen immer wieder die gleichen Probleme auf: Wie findest du die richtige Sprache? Wie oft musst du bloggen? Aber vor allem: Wie schaffst du es, den Blog regelmäßig zu befüllen? Neben dem Tagesgeschäft und allen Terminen? Wie zur Hölle soll da noch Zeit sein, am Blog zu arbeiten? Genau um dieses Thema soll es in diesem Beitrag gehen. Es gibt ja viele Strategien, die dabei helfen, schneller zu schreiben. Dabei geht es vor allem um Konzentration und ablenkungsfreies Schreiben. Aber Bloggen ist in erster Linie etwas, das man lernen kann. Und wenn man das tut, dann wird man besser. Und schneller. Ich will dir heute eine Strategie vorstellen, mit der du tatsächlich schneller schreibst. Sie erfordert zwar ein bisschen Mut, ist aber dafür sehr, sehr wirksam. >>>mehr

Die 10 wichtigsten Regeln beim Texten fürs Web.

Dos & Don’ts beim Texten fürs Web

Du bist viel im Netz unterwegs? Du konsumierst dort Inhalte, aber kommunizierst auch aktiv? Du hast einen Blog und schreibst regelmäßig Artikel? Dann fragst du dich vielleicht, ob es Besonderheiten oder Tricks für diese Art von Kommunikation gibt, mit denen du besser verstanden wirst. Welche Sprache du schreiben oder „sprechen“ musst. „Sprechen“ steht hier ganz bewusst, denn die Kommunikation im Web wird der mündlichen Kommunikation immer ähnlicher. Was in einem Geschäftsbrief undenkbar wäre, ist in den sozialen Netzwerken gang und gäbe. Es ist ganz klar, dass wir auf Facebook oder Twitter nicht genauso schreiben oder „reden“ wie in anderen Kontexten. >>>mehr

Webtexte schreiben bedeutet logischer Aufbau und klare Sprache.

So schreibst du Webtexte, die gelesen werden

Du schreibst regelmäßig Blogartikel und fragst dich, wie sie aussehen müssen, damit sie auch gelesen werden? Manchmal bist du dir unsicher, wie genau du Webtexte schreiben musst oder sollst? Du weißt nicht, inwiefern sich die Kommunikation im Web von der Kommunikation in Büro, Business und Alltag unterscheidet? Erstmal vorneweg: Es gibt dafür kein Patentrezept. Es gibt aber einige Tipps und Tricks, die die Chance, gelesen zu werden, enorm verbessern. Um genau die geht es in diesem Artikel. >>>mehr

Das Buch Think Content ist ein guter Einstieg ins Content Marketing.

It’s all about content: Rezension „Think Content!“

„Anna, warum machst du eigentlich in Content Marketing?“ – diese Frage wurde mir neulich gestellt und da habe ich noch einmal darüber nachgedacht, wie das eigentlich zustande kam. Denn wenn man es ganz genau nimmt, habe ich mich ja als Texterin selbstständig gemacht. Das Ding ist nur, wenn man Texte fürs Web schreibt, dann muss man auch Content Marketing machen. Denn einfach nur schreiben ist Zeitverschwendung. Zu dieser Einstellung bin ich zwar nicht nur, aber doch auch durch ein Buch gekommen. „Think Content!“ von Miriam Löffler ist ein fast 630 Seiten schweres Buch über Content Marketing und Content Strategie, das für Unternehmen, aber auch für Selbstständige zur Standard-Lektüre gehören sollte. Im Grunde für alle, die eine bessere Content-Strategie für ihre Online-Aktivitäten brauchen und daran arbeiten wollen. >>>mehr

Ohne Meta-Description gehst du leicht in den SERPs unter.

SEO Basics: Tipps für die optimale Meta-Description

SEO, also Suchmaschinenoptimierung, wurde eine Zeit lang als Wundermittel gehypt, um einen guten Platz im Ranking zu ergattern. Mit jeder Anpassung des Such-Algorithmus´ wurden Marketer vor neue Herausforderungen gestellt, denn nach und nach wurde es immer schwieriger, mit allgemeingültigen Tricks zu punkten. Immer mehr geht es jetzt darum, relevanten, nützlichen Content zu erstellen, Stichwort Content Marketing. Trotzdem geht es natürlich nicht ohne ein Mindestmaß an SEO. Ein kleiner Teil davon ist eine optimierte Meta-Description. >>>mehr

Freewriting hilft gegen Schreibblockade.

Schreibblockade lösen dank Freewriting

Vermutlich kennst du das Problem, wenn du dringend einen Text fertig schreiben willst, aber es will nicht so recht klappen. Dir fallen die richtigen Worte nicht ein, die Sätze sind krumm und wollen nicht recht zueinander passen. Du kommst nicht in einen Schreibflow und würdest du auf Papier schreiben, hättest du das Blatt schon längst abgerissen und zerknüllt. Oder aber: Du schreibst gar nicht. Vor dir das weiße Blatt bzw. das leere Dokument. Es scheint, als wäre die Verbindung zwischen Kopf und Hand abgerissen. Nichts geht mehr. Eine Methode, die dir helfen kann, dieses Problem zu überwinden, ist das Freewriting. Unkonventionell und vielleicht gerade deswegen so wirkungsvoll. >>>mehr

Clustern zum Thema Schreiben

Clustern – mach deine Gedanken sichtbar

Clustern ist eine Methode, die sehr assoziativ und kreativ ist. Du brauchst neue Ideen für deinen Blog? Anregungen für wirkungsvolle Texte und Themen? Versuchs doch mal mit Clustern. Es kann Gedanken und Ideen sichtbar machen – und zwar auch solche Gedanken, an die wir sonst nicht so gut drankommen. Clustern schafft Verbindungen zwischen einzelnen Geschichten – und damit öffnet es neue Zugänge zu bereits bekannten Themen. Das ist nicht nur spannend, sondern kann auch befreiend sein. Denn wenn wir irgendwo so richtig feststecken, dann kann es helfen, die vielen unübersichtlichen Gedanken zu visualisieren. Einiges verliert allein dadurch an Größe und an Schrecken. >>>mehr

Mit der richtigen Recherche kannst du über jedes Thema schreiben.

Die Macht der Recherche: Was Mode und Stahlbau gemeinsam haben

Vor Kurzem fragte mich eine Interessentin, ob ich mir vorstellen könnte, regelmäßig Artikel für ihren Blog zu schreiben. „Klar, ich habe mich schon auf der Seite umgesehen. Halte ich für eine spannende neue Herausforderung“, meinte ich. Sie fragte mich, ob ich mich denn mit den angebotenen Artikeln identifizieren könne. Ich überlegte kurz, was ich am besten sagen sollte. Aber weil ich der festen Überzeugung bin, dass es keinen Sinn macht, Kunden oder potenzielle Kunden anzulügen, sagte ich ihr, dass ich die Produkte sehr schön fände, sie aber nicht kaufen würde. Ich gehöre nicht zur Zielgruppe. Ich habe solche Fragen schon häufiger gehört. Die Sorge, man könne etwas nicht beschreiben, wenn man es nicht „toll“ oder „super“ findet. Dabei hat es manchmal sogar Vorteile, wenn man etwas mit neutralen Augen sieht und beschreibt. Und im Grunde ist es ganz egal, ob man über Film, Mode, Finanzberatung oder Stahlbau schreibt. >>>mehr

Oft unreflektiert verwendet: Der Begriff Populismus

Populismus: Wie reißerisch müssen wir schreiben?

In Utah werden Erschießungen wieder eingeführt, in Ohio 13 Polizisten freigesprochen, die mit 137 Schüssen zwei Unbewaffnete zersiebt hatten. Zeitgleich verpixelt der Sender Fox die Brüste auf Picassos 180 Millionen Dollar schweren Frauen von Algier, der Sittlichkeit wegen.

Ein Post vom ZEITmagazin auf Facebook, ein Zitat des fantastischen Roger Willemsen aus seiner Kolumne „Willemsens Jahreszeiten„, Mitte Juni 2015. Aus dem Zusammenhang gerissen, natürlich. Wie das halt so ist. Unter dem Post, einer der ersten Kommentare: „Wie populistisch“. Mehr nicht. >>>mehr

Texten für Imagefilme: Ganz anders als Bloggen.

Wie ich beim Film noch einmal neu schreiben lernte

„Anna, du machst doch Text und redaktionelle Arbeiten? Recherche und Interviews und so?“ – „Ja klar, was soll ich denn schreiben?“ Es ging gar nicht so sehr um das Schreiben. Zumindest nicht nur. Und schon gar nicht um das Schreiben, wie ich es kannte. Gemacht habe ich es trotzdem. Und musste bewährte Arbeitsweisen radikal umstellen. >>>mehr

Kommunikation am Morgen: Hängt Höflichkeit mit dem Wetter zusammen?

Das Guten-Morgen-Experiment – ein Selbstversuch (3)

Nachbeben. Eine gute Woche nach meinem kleinen Versuch muss ich dann doch noch einen Nachtrag liefern. Denn die Woche, in der ich ohne „extrem-Grüßen“ Bus und Bahn gefahren bin, war entspannter als die Woche davor. Und: Ich habe den Eindruck, die Leute waren netter. Die Kommunikation war leichter. Das stützt einerseits meine Wetter-These. Mehr Wolken, aber trotzdem bessere Laune. Andererseits stützt es aber auch die Überlegungen zum Thema authentische Kommunikation. Oder aber es ist einfach nur meine veränderte Wahrnehmung. >>>mehr

So nicht: Verständlichkeit ist beim Texten fürs Web extrem wichtig.

Für mehr Verständlichkeit: Stoppt Nominalisierungen!!!

Was passiert da in unserer Welt? Da, wo alles einfacher, intuitiver, bedienungsfreundlicher werden soll, machen wir in punkto Sprache offensichtlich Rückschritte. In den letzten Wochen häufen sich in meinem Umfeld sprachliche „Unfälle“. Und ich frage mich langsam aber sicher: Wollt ihr nicht verstanden werden? >>>mehr

Kommunikation und Höflichkeit am Morgen? Manchmal hilft nur Kaffee.

Das Guten-Morgen-Experiment – ein Selbstversuch (2)

Ich weiß, ich weiß – ich bin ja noch die Ergebnisse und Erkenntnisse aus meinem kleinen Experiment schuldig. Die offensichtlichsten Gedanken vorweg: 1. Kommunikation ist ein schwieriges Geschäft, 2. mein ostwestfälischer Schatten ist größer als gedacht und lässt sich nicht immer gleich gut überspringen, 3. je wärmer es ist, umso grimmiger scheinen die Leute zu werden (dabei sagt man doch Sonne mache glücklich?!) und 4. der Zwang zum Gegengruß setzt die Menschen offenbar so sehr unter Druck, dass man manchmal besser ohne Konversation fährt. Und ja, es gab auch gute Momente. >>>mehr

Kommunikation und Höflichkeit am Morgen? Ein Experiment.

Das Guten-Morgen-Experiment – ein Selbstversuch (1)

Als gebürtige Bielefelderin werde ich regelmäßig mit ganz bestimmten Vorurteilen konfrontiert: „Ach so, aus Ostwestfalen… Naja, die sind eben so.“ Ja, wie sind wir Ostwestfalen denn so? Und wie kommt dieser bestätigende Ton in der Stimme zustande? Als hätte man endlich die Erklärung für mein außergewöhnliches Verhalten gefunden. Ja, es stimmt: hier in der Ecke ist man vielleicht wirklich zurückhaltender mit Herzlichkeit und vielen großen Worten als in südlicheren Gefilden. Kommunikation wird eben eher zu einem Zweck eingesetzt und nicht sinnlos verschleudert. Aber Vorurteil bleibt doch Vorurteil und somit werde ich in der kommenden Woche über meinen ostwestfälischen Schatten springen. >>>mehr

Die richtige Leseransprache finden: Welche Anredeform ist wann angemessen?

Eine Frage des Stils? Du vs. Sie

Ach, wie schön wäre es doch, wenn wir wie im Englischen nur eine Anredeform kennen würden – das würde nicht nur vielen Nicht-Muttersprachlern unsere schöne deutsche Sprache erleichtern, sondern möglicherweise auch uns selbst. Oder? Was bringen die konventionellen Regeln? Und wie werden sie eigentlich angewendet? In welchen Kontexten? Wann muss ich Siezen, wann darf ich Duzen und wer bestimmt eigentlich, wann man vom „Sie“ zum „Du“ übergeht? >>>mehr