• Link zu LinkedIn
  • Link zu Pinterest
Anna Koschinski
  • Startseite
  • Blog
    • Fremdgebloggt: Seitensprünge
    • besser schreiben
    • Blog aufbauen
    • Blogplanung und Organisation
    • Mindset für Blogger
    • Produktivität
    • Technik, Tools und Ressourcen
  • Über mich
  • Zusammenarbeit
    • Für Selber-Schreiber
      • Blog-Strategie-Gespräch
      • Text-Feedback
      • 1:1 Coaching
    • Für Schreiben-Lasser
      • Webtexte schreiben lassen
      • Blogartikel optimieren lassen
      • Blogartikel schreiben lassen
  • Workshops & Kurse
    • Mini-Kurse
    • Workshops/Trainings buchen
  • Kostenlos
    • Blognacht
    • 50 Storytelling-Schreibimpulse
    • Newsletter Sprache & Kommunikation
  • Kontakt
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Experiment, regelmäßig schreiben, regelmäßig bloggen, Produktivität, Blog schreiben

Wie dich Verbindlichkeit dazu bringt, regelmäßig zu schreiben

4. November 2019/0 Kommentare/in besser schreiben, Produktivität/von Anna Koschinski

Vor drei Wochen habe ich mit mir einen Vertrag geschlossen: Ich schreibe 30 Tage lang jeden Tag mindestens 100 Wörter an meinem Blog. Ohne Ausnahme. Egal, was sonst noch so ansteht und wer mich stört. 100 Wörter gehen immer, das ist nicht viel. Ich möchte dranbleiben, möchte regelmäßig schreiben und mein Projekt vorantreiben. Hier der Zwischenstand von 30 Tage 100 Wörter.

Der Startschuss fiel nicht an einem ersten des Monats, sondern einfach so an einem beliebigen Montag. Denn es macht keinen Sinn, auf ein bestimmtes Datum zu warten, wenn man etwas Neues anfangen möchte. Fang einfach an, auch wenns ein Donnerstag ist.

Mein Blog hatte gelitten, denn ich hatte ihm keine Priorität eingeräumt. Immer kam etwas dazwischen, Kundenprojekte, Anrufe, Termine, Termine vom Kind und und und. Das wollte ich nicht mehr hinnehmen, also mein Experiment. Hier kannst du noch einmal die Hintergründe und den Startschuss nachlesen.

 

Die blanken Zahlen: So geht regelmäßig schreiben

Bis auf einen einzigen Tag habe ich in den vergangenen drei Wochen jeden Tag meine Vereinbarung mit mir selbst eingehalten. An manchen Tagen war es hart und ich hab wirklich nur gut 100 Wörter an meinen Blogartikeln gearbeitet. An anderen Tagen ging der Plan auf: Ich hatte mich eingegroovt und aus 100 geplanten Wörtern wurden 500, 800 oder 1000.

So weit so gut. Insgesamt habe ich in den 21 Tagen bislang 9.261 Wörter geschrieben, im Schnitt also 441 pro Tag. Sieben Artikel habe ich geschrieben, davon sind vier bereits veröffentlicht. Außerdem habe ich einige Texte optimiert und ich habe auch weiter an meinem Zweitblog geschrieben. Ein netter Nebeneffekt: Auch für Social Media habe ich mehr Content produziert als in den vergangenen Monaten.

regelmäßig schreiben, Verbindlichkeit, Abmachung, Regel, jeden Tag bloggen, regelmäßig bloggen

Würde ich diesen Schnitt beibehalten, könnte ich locker zwei Artikel pro Woche veröffentlichen. Das Feedback ist weiterhin gut, es scheint also, als würde die Qualität meiner Texte nicht unter der neuen Routine leiden. Interessant, oder?

 

Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus dem Experiment

Verbindlichkeit ist alles: Seit ich mich darauf das Experiment eingelassen habe, schreibe ich deutlich mehr an meinem Blog. Denn auch wenn ich einen Artikel fertig habe, lehne ich mich nicht zurück und klopfe mir erstmal tagelang auf die Schulter, sondern mache mich halt an den nächsten Text. Hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse aus den vergangenen drei Wochen regelmäßig schreiben:

 

1. Anfangen ist leichter, wenn du ein Wohlfühl-Projekt bearbeitest

Wenn du eine längere Schreib-Pause hattest oder dein Blog-Projekt irgendwie ins Stocken geraten ist, dann hat das sicher seinen Grund. Daher macht es in meinen Augen keinen Sinn, an genau dem Artikel weiterzuschreiben, an dem du in der Vergangenheit hängengeblieben bist.

Ich hab auch nicht den alten, offenen Artikel weitergeschrieben, sondern ein Thema bearbeitet, in dem für mich die meiste Energie lag. Dadurch war das Schreiben leicht und für mich war es sehr einfach, ins Schreiben zu kommen. Nimm dir für einen (Wieder-) Einstieg ein Thema, auf das du so richtig Lust hast. Ein Thema, das dir Spaß macht und auf das du dich freust. Mach dir den Anfang besonders leicht. Und wenn du dann erst wieder drin bist im Schreiben, dann kannst du dich den schwierigeren Projekten widmen.

 

2. Täglich an einem Projekt arbeiten spart Zeit

Dadurch, dass ich mich jeden Tag an meinen Blog setze (und eben nicht nur Plugins aktualisiere und Kommentare beantworte), komme ich schneller in den Schreibprozess rein. Ich bleibe dran, finde fix den roten Faden in meinen angefangenen Artikeln wieder und schreibe zudem schneller. Das ist einer der Effekte, die du spürst, wenn du regelmäßig bloggst.

 

3. 100 Wörter gehen immer – kein Scheiß

Es gab Abende, an denen ich müde war und keine Lust mehr hatte. Und ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich den Gedanken hatte: „Ich mach es morgen. Einen Tag aussetzen ist doch kein Weltuntergang.“ Ist es auch nicht. Und trotzdem macht es Sinn, jeden Tag ein bisschen für das Projekt zu tun.

Und wenn du gerade nicht kreativ bist, nicht in den Flow kommst oder einfach keinen Bock hast: Setz dich trotzdem dran und plane ein Thema. Oder aber mach Stichpunkte, schreib eine Gliederung, schnapp dir Stift und Papier und mal eine Mindmap oder oder oder. So bleibst du im Prozess.

100 Wörter gehen immer. Auch wenn du keinen zusammenhängenden Text produzierst, kannst du an deinem Projekt arbeiten und eine Basis schaffen, mit der du am nächsten Tag weiterarbeiten kannst. Denn der kommende Tag wird sicher wieder kreativer!

 

4. Wochenenden sind hart für mich und meine Routine

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Wochenenden für mich bloß weitere Möglichkeiten, noch mehr zu arbeiten. Immer wenn Junior mal einen Samstag bei seinem Vater verbrachte, saß ich am Schreibtisch.

Mittlerweile habe ich den Wert von freier Zeit erkannt. Freie Zeit, die ich mit mir selbst oder aber mit Bonusmenschen verbringen kann. Zeit, in der ich neue Dinge erleben und sehen kann, einfach mal abschalten oder auch besonders aktiv sein.

Und an solchen Bonus-Zeit-Tagen fiel es mir unglaublich schwer, von dieser Zeit etwas abzuzwacken, um zu schreiben. Ich habe es meistens dennoch irgendwo untergebracht, aber es war nicht angenehm für mich. Nun sagt zwar keiner, dass Arbeit immer angenehm sein muss, aber du weißt ja: Wenn du Spaß am Schreiben hast, wird dir dein Blog gelingen.

Also: Routine ja, aber ich glaube, dass Ausnahmen möglich sein sollten. Auch wenn 100 Wörter kein großer Aufwand sind. Siehe dazu auch Punkt 10.

 

5. Zeit zum Korrigieren und Überarbeiten einplanen

Wenn ich schreibe, ist es normalerweise so, dass ich nicht mehr viel überarbeiten und korrigieren muss. Abgesehen von den Überschriften und einmal querlesen, mache ich nicht mehr viel an meinen Blogartikeln. Das liegt daran, dass ich Artikel im Grunde im Kopf entwickle und erst dann schreibe, wenn sie schon fertig sind. Da gibt es nicht mehr viel zu korrigieren.

Jetzt aber merke ich, dass ich durch das tägliche Schreiben schneller produziere, aber dass sich auch mehr Floskeln und Flüchtigkeitsfehler einschleichen. Ich muss also tatsächlich mehr Zeit zum Korrigieren einplanen als sonst. Das ist zwar ungewohnt für mich, aber okay.

Mein Tipp hier an dich: Wenn du eine neue Schreibroutine etablierst, dann schau mal, ob sich dein Schreiben und deine Texte verändern. Und schau vor allem, ob du dadurch am Prozess etwas verändern musst. Das Zauberwort heißt hier Reflexion!

 

6. Produktivität verläuft in Schüben

Nicht nur, dass ich mich an den Wochenenden mit der Schreibroutine schwer getan habe. Es gab auch sonst Tage, an denen ich nicht gut ins Schreiben gefunden habe. Das hatte unterschiedliche Gründe, aber ich glaube, es ist auch einfach menschlich.

Wir sind nicht jeden Tag gleich glücklich, gleich freundlich, gleich konzentriert oder eben gleich produktiv. (Über verschiedene Schreib-Stimmungen habe ich an anderer Stelle bereits gebloggt.) Das ist normal und damit müssen wir leben. Wir können Strategien entwickeln, was wir tun, wenn wir gerade nicht in Stimmung sind.

Wir können auch die Umgebung und die Bedingungen verändern, unter denen wir schreiben. Aber wir können uns nicht zwingen, in den Schreibflow zu kommen. Daher nimm es hin, wenn du mal einen unproduktiven Tag hast und bereite dein Projekt so weit vor, dass du am nächsten kreativen Tag wieder voll durchstarten kannst.

 

7. Routinen helfen dabei, regelmäßig zu schreiben

Ich weiß nicht, wie das bei dir ist, aber bei mir ist kein Tag wie der andere. Daher habe ich früher feste Tage in meinem Kalender eingeplant, an denen ich schreibe. Das mache ich heute nicht mehr, sondern plane von Woche zu Woche, weil ich einfach keinen richtigen Rhythmus hinbekomme. Mit Kind, Studium und Selbstständigkeit ist das einfach nicht drin für mich. Aus festen Schreibzeiten wurden also flexible Schreibzeiten.

Jetzt wo ich jeden Tag schreibe, merke ich wieder, wie wichtig es ist, Rituale zu etablieren, um schneller ins Schreiben zu kommen. Angefangene Aufgaben abschließen und sich voll und ganz auf das Schreibprojekt konzentrieren – nur so gelingt dir produktives Schreiben. Ich besinne mich also wieder auf die Basics, während ich mein Experiment mache – das ist gut und richtig!

 

8. Vergiss Perfektionismus

Er ist der Feind der Produktivität, dieser Perfektionismus. Denn er gaukelt dir immer vor, etwas sei noch nicht fertig, noch nicht gut genug oder noch nicht zu Ende gedacht. Solche Gedanken aber bremsen dich aus, denn Bloggen bedeutet veröffentlichen!

Daher: Bring deine Texte zu Ende und klicke auf den Veröffentlichen-Button. Ein Blogartikel ist niemals in Stein gemeißelt und du kannst ihn mit wenigen Klicks überarbeiten. Das ist jetzt kein Aufruf, Mist oder unfertige Artikel zu veröffentlichen, aber es gibt leider zu viele Blogger, die aus Angst ihre guten Texte nicht in die Welt bringen.

Nicht jeder Text wird eine Granate. Aber jeder zweite vielleicht. Und auch 80-prozentige Texte können gut sein, wenn sie ihre Leser finden. Mach Schluss mit Perfektionismus, denn der bringt dich nicht weiter.

 

9. Verbindlichkeit schaffen und Dranbleiben sind keine Zauberei

Es sind kleine Schritte, aber auch die bringen dich zum Ziel. Ja, ich weiß: Es wäre schön, wenn wir mehr Zeit für unseren Blog hätten. Aber es gibt eben auch noch diese anderen Verpflichtungen. Kunden, Kinder, Partner, Hobbys, Sport und so weiter. Daher ist es umso wichtiger, dem Blog eine Priorität einzuräumen, denn er verdient es, dass wir uns um ihn kümmern.

Und wenn du nicht einen Artikel pro Tag schaffst, dann ist das vollkommen okay. Mach kleine Schritte, zum Beispiel 100 Wörter pro Tag. Du wirst sofort merken, wie sich diese kleine Routine auf deine Produktivität auswirkt, denn jeden Tag kannst du dir auf die Schulter klopfen, wenn du es wieder mal geschafft hast. Klar, das ist kein ganzer Artikel, aber in zwei, drei Tagen ist er eben doch fertig.

Es ist keine Zauberei, sondern Commitment und ein bisschen Willenskraft. Und es wird immer leichter, je öfter du die magische Schwelle von 100 Wörtern geschafft hast. In meiner Facebook-Community konnte ich so einige Blogger mitreißen, die jetzt ebenso wie ich mit kleinen Schritten ihr Blogprojekt vorantreiben. Cool, oder?

 

10. Achte auf dich. Du bist ein Mensch und keine Maschine

Wenn du mal ausbrichst aus deiner Routine, dann ist das kein Grund, dich fertig zu machen. Wir sind alle nur Menschen und wenn wir mal etwas nicht schaffen, dann ist das vollkommen in Ordnung. Ich habe den siebten Tag meines Experiments nicht geschrieben, weil es einfach nicht ging. Und was soll ich sagen? Die Welt ist nicht untergegangen und alle leben noch. Mein Blog auch.

Zwing dich nicht, aber versuch, dir selbst und deinen Blog gegenüber verbindlich zu sein. Das ist wichtig für dein Mindset und für deine Routinen. Lass es nicht einreißen, aber gönn dir auch mal ne Pause.

Denn auch wenn wir wissen, dass Routinen und Regelmäßigkeit super sind, ist die Umsetzung an manchen Tagen schwierig. Und auch das ist okay. Nur wenn du partout nicht wieder reinfindest, dann such dir einen Schreibcoach, der mit dir arbeitet. Und vor allem: Sei stolz auf dich! Du hast schon so viel geschafft! YAY!

 

Dir gefällt dieser Beitrag? Dann pinne ihn in die Welt hinaus!

 

Blog, Routine, regelmäßig schreiben, regelmäßig bloggen

 

Schlagworte: Blog, Blogaufbau, Experiment, Produktivität, regelmäßig schreiben, Rituale, schreiben, Schreibroutinen, Verbindlichkeit
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://annakoschinski.de/wp-content/uploads/2019/12/Regelmäßig-schreiben-Titel.jpg 300 764 Anna Koschinski https://annakoschinski.de/wp-content/uploads/2019/02/Anna-Koschinski-Logo-Claim-kl.png Anna Koschinski2019-11-04 15:27:132022-07-01 17:36:35Wie dich Verbindlichkeit dazu bringt, regelmäßig zu schreiben
Das könnte Dich auch interessieren
Jemand schreibt mit dem Stift in ein Notizbuch, man sieht nur die Hände auf dem Tisch, Titelbild "Befolge keine Schreibtipps", besser bloggen, regelmäßig schreiben, produktiv bloggen Befolge keine Schreibtipps – schon gar nicht meine! Wie Schreiben dich zum besseren Blogger macht
Mehrwert beim Bloggen, Anleitungen schreiben, Leser überzeugen, perfekte Themen für den Blog finden Du musst einen Mehrwert in deinen Artikeln bieten: Was bedeutet das eigentlich?
Besser texten: Blogartikel schreiben ohne seine Leser zu überfordern. 10 Tipps, wie du deine Leser garantiert überforderst
Warum Spaß beim Schreiben so wichtig ist
Schreiben im Café, Arbeiten im Café, Bloggen im Café Schreiben im Café: Gut für deinen Blog
Regelmäßig bloggen kann man lernen Wie du es schaffst, regelmäßig zu bloggen
0 Kommentare
  1. Claudia Hußmann sagte:
    15. November 2019 um 7:34

    Danke für diesen Impuls. Damit starte ich gleich heute. Ich habe mir schon so oft vorgenommen, jeden Tag wenigstens ein bisschen, aber irgendwie ist es dann doch wieder untergegangen.
    100 Wörter sind tatsächlich schnell geschrieben. Los geht’s.

    Ich bin neugierig und gespannt, wie das klappt.

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:
      15. November 2019 um 12:38

      Super Claudia, das freut mich, wenn ich dich angestupst habe 🙂

      Ja, 100 Wörter sind wirklich gut zu machen, aber achte auch auf dich. Es gibt eben auch Tage, da ist die schönste Routine nervig. Und das ist okay so. Wenns nicht einreißt, machen kleine Pausen gar nichts aus. Und ich kann sagen: Das macht schon extrem was aus, sich echt so gut wie jeden Tag dranzusetzen.

      Viel Spaß!

  2. Margaretha Schedler sagte:
    5. November 2019 um 10:02

    Liebe Anna, da merkt man den Profi!! Ein toller Artikel zu deinem Projekt, dem ich mich angeschlossen habe. Da ich erst seit März an meinem Blog schreibe, einfach so, weil ich schreiben will und mir das Schreiben Spaß macht, bin ich sehr dankbar für deine Tipps. Ich finde es großartig, wie Du dein Leben meisterst.
    Ich freue mich immer, von Dir zu lesen. Du schreibst so authentisch.
    Liebe Grüße
    Margaretha

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:
      5. November 2019 um 10:59

      Liebe Margaretha,

      danke für dein Feedback! Ja, authentisch. Das höre ich tatsächlich öfter und ich halte es für die einzige Form von Bloggen, die funktioniert. Es sei denn, man schreibt für ein Magazin und ist nur auf der Informationsebene unterwegs – aber das sind wir Einzelunternehmer oder Blogger ja nicht. Meine Geschichten sind alle so passiert und ich glaube, dass es gut ist, sie zu schreiben. Und wenn ich dann höre, meine Artikel lesen sich so, als würde man ein persönliches Gespräch mit mir führen, dann weiß ich, dass ich was richtig mache 😉

      Mach einfach weiter – Bloggen beginnt beim Schreiben!

Trackbacks & Pingbacks

  1. Challenge: 100 Wörter pro Tag - Claudia Hußmann sagt:
    15. November 2019 um 18:48 Uhr

    […] habe ich mir eine neue Challenge vorgenommen. Ausgelöst durch einen Impuls von Anna Koschinski (https://koschinski-kommunikation.com/verbindlichkeit-regelmaessig-schreiben/), die das Experiment ebenfalls in Angriff genommen […]

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Search Search

Hi, ich bin Anna – Webtexterin, Bloggerin und Schreib-Coach

Anna Koschinski | Blog Coach und Texterin | Entspannt & zielgerichtet bloggen

Du brauchst Unterstützung bei deinen Webtexten und Blogartikeln? Ich schreibe deine Website-Texte und helfe dir mit deinem Content Marketing!

Du möchtest dein eigenes Schreiben verbessern? Ich bin deine Sparringspartnerin und Anlaufstelle für alle deine Fragen! Hier geht es zum Text-Coaching

Über diesen Blog

Hier findest du Blogartikel zu den Themen:
besser schreiben
Blog aufbauen
Blogplanung & Organisation
Mindset für Blogger
Produktivität
Technik, Tools & Ressourcen

Der Blog enthält immer wieder Querbezüge zu meinem Background, ohne den ich heute nicht da wäre, wo ich bin. Er ist nicht perfekt, wird aber immer besser. Ganz getreu dem Motto:

‚Fang einfach an, denn perfekt wird es nie sein!‘

Bleib mit mir in Verbindung und lass dich inspirieren!

„Laut gedacht“ ist mein Newsletter zu den Themen Sprache, Kommunikation und Verbindung. Wenn du dich fragst, wie entspannt und zielgerichtet bloggen funktioniert, wie du eine starke Community aufbaust oder wie du mit deinen Texten die richtigen Menschen erreichst, dann ist dieser Newsletter für dich!

Die Angabe deines Vornamens ist freiwillig, sie dient der persönlichen Ansprache im Newsletter. Mit der Eintragung akzeptierst du die Datenschutzerklärung. Natürlich kannst du dich jederzeit wieder abmelden.




Deine Eintragung konnte nicht gespeichert werden. Versuch es noch mal.



Super, du bist jetzt eingetragen!





Das kommt aus Bielefeld, Anna Koschinski bei DKAB

Ich bin eine echte Bielefelderin und ich liebe mein #Liebefeld!

Hier findest du mein Profil auf DKAB und

hier ist mein Podcast-Interview übers Bloggen!

Neueste Beiträge

  • Blog wiederbeleben? So geht’s! #MachNeu
  • Kommunikation im Web? Darf sich gut anfühlen!
  • Schreiben: Das Spiel, das man nicht gewinnen kann
  • Füllwörter und Dopplungen: Wofür sie gut sind
  • Schreiben über das Schreiben [Blogparade]
  • 100 Dinge, die mein Jahr 2023 ausmachten
  • Mein schönstes Geschenk

Neueste Kommentare

  • Ron Vollandt zu Blog wiederbeleben? So geht’s! #MachNeu
  • Estika zu Kommunikation im Web? Darf sich gut anfühlen!
  • Mach neu! Zusammenfassung der Blogparde im Frühjahr 2026 - Kaffeekochen war gestern zu Blog wiederbeleben? So geht’s! #MachNeu
  • Was ich im April gelernt habe - Kaffeekochen war gestern zu Du musst einen Mehrwert in deinen Artikeln bieten: Was bedeutet das eigentlich?
  • Anna Koschinski zu Blog wiederbeleben? So geht’s! #MachNeu
  • Margaretha Schedler zu Blog wiederbeleben? So geht’s! #MachNeu
  • Ron Vollandt zu Schreiben: Das Spiel, das man nicht gewinnen kann

Du brauchst immer ewig, um deine Blogartikel zu schreiben?

Blogartikel schreiben in unter einer Stunde, Online-Workshop, schneller schreiben, schneller bloggen

Entspannt & zielgerichtet bloggen – Das kannst du auch!

Bloggen muss nicht anstrengend sein oder ein großer Berg an Arbeit. Bloggen darf leicht sein und Spaß machen. Wie du deinen Zugang zum entspannten Bloggen findest? Lass uns einfach sprechen und schauen, was für dich die passende Lösung ist: 

Buch einen Kennenlern-Termin mit mir

Komm in Verbindung: Kontakt | Newsletter

Du hast Fragen oder suchst nach dem einfachsten Weg, mit mir zu arbeiten? Schreib mir einfach eine Mail und wir sind im Gespräch!

ak @ koschinski-kommunikation.com

Vielleicht möchtest du mich erst noch weiter kennenlernen?

Abonniere hier meinen Newsletter

© 2015 - 2026 Anna Koschinski
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Pinterest
  • Startseite
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
Link to: Mach Bloggen zur Gewohnheit – so gelingt dir entspanntes Schreiben Link to: Mach Bloggen zur Gewohnheit – so gelingt dir entspanntes Schreiben Mach Bloggen zur Gewohnheit – so gelingt dir entspanntes SchreibenRituale beim Bloggen, Bloggen zur Gewohnheit machen, regelmäßig bloggen Link to: Sich authentisch zeigen – die Bloggerin hinter dem Text Link to: Sich authentisch zeigen – die Bloggerin hinter dem Text Anna Koschinski | Bloggerin | Schreibcoach | Texterin Bielefeld© Mirjam Kilter FotografieSich authentisch zeigen – die Bloggerin hinter dem Text
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen