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Blogger werden? Ja, aber mit Unterstützung!

Als mich Simone das erste Mal anruft, habe ich Zweifel, ob sie mich überhaupt braucht. Sie klingt voller Energie, die sie jetzt nutzen möchte, um ihren Blog aufzubauen. Dann fängt sie an zu erzählen: „Ich möchte Blogger werden! Ich werde meinen Blog starten und am Anfang jede Woche ein bis zwei Artikel schreiben. Klar, ich habe da sehr viel um die Ohren, aber das wird sicher klappen. Der Plan ist, dass ich über mehrere Monate alle meine Erfahrungen und Erkenntnisse auf dem Blog beschreibe.“ Als ich vorsichtig nachfrage, wie viel Zeit sie pro Woche wohl zum Schreiben haben wird, wird es still auf der anderen Seite. Etwas leiser als zuvor schätzt Simone: „Vielleicht so zwei Stunden?“ Und da weiß ich, wie wir unser dreimonatiges Coaching gestalten werden.

Ein Coaching, das da hilft, wo es soll

Wir starten mit einem Text-Feedback, denn ich will wissen, wie Simone schreibt und wie es ihr beim Schreiben geht. Ein großes Thema, das wir in den kommenden Monaten immer wieder verfeinern werden, sind Überschriften und Einstiege. Die Frage, wie wir unsere Leser abholen und dazu bringen, weiterzulesen, beschäftigt uns in fast jeder Sitzung.

Natürlich sprechen wir auch darüber, wie Simone schneller schreiben und wie sie ihre Ressourcen bestmöglich nutzen kann. Aber das passiert mehr nebenbei, denn Simone kann eigentlich schreiben – wie die meisten meiner Coachees, die Blogger werden wollen. Das, was noch fehlt, ist Handwerk und Übung, ein Feintuning. Aber im Grunde sind die Texte von Beginn an gut.

Zunächst nehmen wir uns Zeit, um Simones Zielgruppe zu definieren, dann sprechen wir über Leserführung und wo die wichtigen Informationen in einem Text platziert werden müssen, damit die Leser sie auch finden und nicht sofort wieder abspringen. Wir sprechen über Mehrwert beim Bloggen.

Es gibt keinen starren Plan, nur meine Themenvorschläge. Aber vor jeder Sitzung besprechen wir, an welchem Thema wir arbeiten wollen. Manche unserer Themen hatte ich vorher nicht auf dem Schirm, aber sie ploppen auf, während Simone ihre ersten Schritte beim Bloggen macht.

Du Anna? Können wir mal über Social Media reden?

Je weiter Simone mit ihrem Blog kommt, umso mehr Themen gibt es, die wir im Coaching bearbeiten. Gerade Fragen, wie man am besten mit Kritik oder negativen Reaktionen umgehen kann, beschäftigen uns:

Wie reagiere ich auf negatives Feedback zu meinen Artikeln? Was tue ich, wenn überhaupt kein Feedback zurückkommt? Wie kann ich meine Reichweite steigern? Und kann ich meinen Blog besser hervorheben, indem ich ansprechende Texte für meine Homepage erstelle?

Da geht es dann eben nicht mehr „nur“ um den Blog, sondern auch um Social Media, um andere Arten von Content, um E-Mail-Marketing. Es hängt eben alles zusammen und die Fragen, Themen und Anliegen kommen erst nach und nach zum Vorschein, wenn man Blogger werden will. Oft geht es in unseren Sitzungen auch um Mut, um Sichtbarkeit, um eine Haltung, mit der wir als Blogger erfolgreich sein können. Simone sagt:

 

„Unsere Gespräche waren immer nicht nur voller Informationen und praktischen Tipps, sondern auch von Wertschätzung und Herzlichkeit geprägt, so dass ich bald das Gefühl hatte, von einer lieben Freundin Feedback zu erhalten.“

 

Besonders am Anfang fehlt vielen Bloggern Feedback, Mut und Klarheit – das bekommen sie im Coaching. Und wenn sie es wollen, dann bekommen sie auch einen Stups oder einen liebevollen Tritt in den Allerwertesten.

Ich stärke deine Stärken – damit du Blogger werden kannst

Simone setzt meine Tipps schnell und gut um, die Texte werden besser, leserfreundlicher, strukturierter, klarer. Starke Texte mit einer klaren Haltung dahinter. Und dennoch hat Simone Zweifel, bei manchen Themen sogar Angst vor dem Veröffentlichen. Angst vorm Bloggen und eine große Portion Perfektionismus lassen viele Schreiber aufgeben, bevor sie richtige Blogger werden können. Diese Bedenken besprechen wir und finden Lösungen, die das Bloggen und Veröffentlichen für Simone leichter machen.

 

„Was mit einem Coaching zum Schreiben eines Blogs begann, entwickelte sich bald zu weit mehr als dem Verfassen von gutem Content. […] Anna hat mir dabei geholfen, eine Tür in eine Welt aufzustoßen, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.“

 

Die meisten Blogs sterben, bevor sie zwei Jahre alt sind. Blogger werden ist nicht mal eben von heute auf morgen getan – es ist ein langfristiges Projekt, bei dem du Höhen und Tiefen erlebst. Mit Unterstützung gehen viele Dinge leichter. Du musst nicht alles selbst herausfinden, denn du kannst dir praktische Tipps und echten Austausch suchen. Wie viel genau du willst und brauchst, bestimmst du selbst.

Aber ich kann dir nur empfehlen, die Abkürzung über eine Zusammenarbeit zu wählen, bevor du frustriert aufgibst. Denn die Welt braucht mehr gute Blogs, mehr gute Geschichten. Schreib du deine.

Lass uns gemeinsam an deinem Projekt arbeiten. Für ein positives Gefühl beim Bloggen und für mehr Klarheit, Sicherheit und Erfolg.
 

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