Vorsicht mit unüberlegtem Meta-Blogging, das kann deinem Blog schaden

Meta-Blogging: Damit schadest du deinem Blog

Meta-Blogging, also Bloggen über das Bloggen, kann eine große Gefahr für dich werden. Unreflektiert angewendet kann es nämlich dazu führen, dass dich deine Leser nicht ernst nehmen oder als planlos und unstrukturiert wahrnehmen. Wo genau die Gefahren lauern und wie du am besten mit dem Meta-Blogging umgehst, das erkläre ich dir in diesem Artikel.

Je mehr und tiefgehender ich mich mit Blogs beschäftige, desto mehr fällt es mir auf: Das Bloggen über das Bloggen selbst. Ich habe es Meta-Blogging getauft, so ähnlich wie man ja auch über Kommunikation und Sprache auf der Meta-Ebene sprechen kann. Es begegnet mir ganz besonders auf Anfänger-Blogs, aber auch auf Social Media und als Mikro-Content. Ich gebe dir im Folgenden Beispiele und erkläre dir, warum diese Form von Bloggen schädlich für dich und deinen Blog sein kann.

 

1. Meta-Blogging auf dem Blog (Orga, Prozess)

Natürlich stoße ich besonders häufig in meinen Coachings auf das Thema Meta-Blogging. Denn besonders als Anfänger ist die Versuchung groß, über den Prozess, anstatt über das Thema zu schreiben. Das führt allerdings oft dazu, dass mir als Leserin ein schaler Geschmack im Mund entsteht. Und immer wieder rate ich: Löschen! Hier ein Beispiel:

„Dies ist mein erster Artikel und ich bin total aufgeregt, weil ich noch nicht genau weiß, wohin das hier führen wird…“

So oder so ähnlich werden erste Blogartikel eingeleitet. Dabei ist das Thema eigentlich ein ganz anderes. Denken wir aber daran, wie Texten im Web funktioniert, dann müssen wir am Anfang eines Artikels ganz stark den Mehrwert in den Fokus stellen. Denn wenn ein Leser nicht schnell den Grund findet, warum er bleiben soll, dann klickt er weg. Jedes Meta-Blogging ist das zu viel, denn es ist für das Thema irrelevant.

Genauso verhält es sich übrigens mit Sätzen wie diesen: 

„Endlich mal wieder gebloggt! Seit Wochen tue ich mich schwer, aber hier ist jetzt mal wieder ein neuer Artikel von mir…“

Du weißt, ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn du mal ein paar Wochen nicht schreibst, solange du irgendwann wieder einsteigst. Aber das sollte dennoch nicht Thema auf deinem Blog sein! Außerdem musst du deine Leser nicht auf deine Unzulänglichkeiten hinweisen. Die kommen von irgendwoher auf deinen Blog; da interessiert es wirklich maximal deine Stammleser, wie lange die letzte Veröffentlichung zurückliegt. Das Thema deines Artikels sollte Priorität haben.

Und wenn du jetzt sagst: „Ja, aber das ist wichtig für den Vertrauensaufbau“, dann schau noch einmal genau hin. Was suchen Leute im Web? Lösungen. Was sagt mir ein Satz wie der aus dem Beispiel oben? Dass da jemand nicht weiß, was er tut. Dass der Autor unsicher ist und dass es keinen (guten) Plan gibt. Daher frage dich bei jedem Artikel: Was ist das Thema des Artikels? Und damit steigst du ein.

 

Meta-Bloggen als organisierendes Element

Ein weiterer Fall von Meta-Blogging passiert Menschen, die sehr strategisch ans Bloggen herangehen. Die ein Konzept verfolgen und glauben, ihre Leser würden alle ihre Artikel lesen (und zwar in der richtigen Reihenfolge). Diese Konzept-Blogger leiten dann gern ihre Artikel mit Meta-Blogging ein, in etwa so:

„Dies ist der erste Artikel, nächste Woche schreibe ich dann den nächsten…“ (und so weiter)

Ja, auch ich habe schon Artikelserien geschrieben und dann macht es selbstverständlich Sinn, die vorangegangenen Artikel zu erwähnen und natürlich auch zu verlinken! Das passiert aber oft gar nicht. Es ist eher so, dass die bloße Aufzählung als Rahmen für den Text dient. Das macht in meinen Augen keinen Sinn. Denn als Leser interessiert mich nicht, welchen Rhythmus der Blogger für seine Veröffentlichungen anstrebt. Mich interessiert, was ich da in dem Artikel finde; was also mein Mehrwert ist, wenn ich weiterlese.

Und klar, da kann am Ende (!!!) ein Hinweis kommen oder ein Teaser auf den noch unveröffentlichten nächsten Teil. Aber wenn überhaupt, dann gehört der ans Ende. Du weißt ja: Bei guten Blogartikeln nimmt die Informationsdichte ab. Der Anfang muss immer stark sein, damit deine Leser auch bei dir bleiben.

Und wenn du nun bei einer Serie direkt zu Beginn auf die bisher erschienenen Teile hinweisen willst, dann mach das. Aber nicht im ersten Satz, sondern am Ende des ersten oder zweiten Absatzes. Erst kommt ein starker Einstieg ins Thema, dann erst kommen Hinweise darauf, dass man an anderer Stelle weiterlesen kann. Und mach es deinen Lesern leicht, indem du die betreffenden Inhalte gleich verlinkst.

Nimm dir nicht die Wirkung eines starken thematischen Einstiegs, indem du über den Prozess schreibst. Meta-Blogging ist fast immer am Thema vorbei.

 

2. Meta-Blogging auf dem Blog (Inhalt)

Etwas anders verhält es sich mit inhaltlichem Meta-Blogging. Hier erzählst du nicht, wann du zuletzt gebloggt hast oder wann du den nächsten Artikel veröffentlichen wirst. Es geht eher in Richtung Storytelling, denn hier erzählst du, wie du zu dem aktuellen Thema gelangt bist. Und das ist etwas, das gut deine Positionierung und deinen Expertenstatus stützen kann. Denn hier erfährt dein Leser, warum dieses Thema relevant ist und wie du damit umgehst.

Das Thema wird also zu einer Geschichte beziehungsweise du erzählst die Geschichte, die du mit dem Thema hast. Und das kann durchaus spannend sein. Hier erfahre ich als Leser, wie dieses Thema im Alltag aussieht. Wenn du es richtig gut machen willst, dann schreib es wirklich als Geschichte auf:

„Sabine ist verzweifelt. Sie möchte so gern ihren Blog voranbringen, hat sich intensiv damit auseinandergesetzt, hat Ziele für ihr Content Marketing festgelegt und sich Zeiten zum Schreiben geblockt. Doch immer, wenn sie sich dann an ihren Laptop setzt, starrt sie einfach nur auf den blinkenden Cursor. Versucht ein paar Worte zu tippen, löscht wieder, tippt neu. Wenn ihre Schreibzeit vorbei ist, ist sie frustriert und niedergeschlagen. Sabine ist blockiert. Und verliert immer mehr die Lust am schreiben. Zum Glück hat sie mich vor ein paar Wochen angerufen und seitdem arbeiten wir an ihrer Blockade (…)“

 

Relevanz zeigen, Expertise stützen

Dieses Szenario kann ich natürlich jetzt weiter ausführen und erzählen, wie wir an der Blockade arbeiten. Es zeigt dann nicht nur die Relevanz des Themas und mein Erleben im beruflichen Alltag, sondern auch meine Expertise.

Und auch wenn du es nicht als Geschichte aufziehst, sondern nur erzählst, wie du jetzt gerade auf das Thema kommst, kann das auf deine Personality einzahlen. Auf diese Weise nimmst du deine Leser mit in den Entstehungsprozess – und zwar auf einer recht persönlichen Ebene. Auch Meinung wird durch diese Form von Meta-Blogging gestützt. Auf so einer Geschichte kannst du ein Thema sehr gut aufbauen.

Indem du erzählst, welchen Stellenwert das Thema in deinem beruflichen Alltag hat, stellst du Vertrauen her. So zeigst du: Du denkst dir das nicht aus, sondern beschreibst den Weg, den das Thema gemacht hat, bis dein Artikel entstanden ist.

 

3. Meta-Blogging auf Social Media

Du willst natürlich, dass deine Blogartikel auch von den richtigen Leuten gelesen werden, daher kommst du um eine zielgerichtete Content Distribution nicht drumrum. Und weil du weißt, wie schnell die Nutzer durch ihre Timelines scrollen, schreibst du einen ansprechenden Text für jeden Kanal und jeden Post, den du machst. Die Spielregeln sind je nach Netzwerk verschieden, daher müssen individuelle, ansprechende Texte her. Was ich leider auch auf Social Media immer häufiger sehe, ist ein wenig durchdachter Gebrauch von Meta-Blogging:

„Endlich habe ich es mal wieder geschafft, einen neuen Artikel zu veröffentlichen…“

Es ist wie bei der Nutzung auf dem Blog selbst: Welchen Eindruck erzeugst du mit einer solchen Aussage? Der Fokus liegt dann überhaupt nicht auf dem Thema, sondern nur auf deiner eigenen Schreibroutine. Und das ist einfach kein starker Einstieg in einen Text. Diese Zugeständnisse haben dann verschiedene Längen und Formulierungen, aber sie ähneln sich:

„Ja, auch bei mir gibt es nach längerer Pause wieder was zu lesen…“

Was denkst du, sollen deine Follower davon halten? Wenn es gut läuft, dann sehen sie den positiven Aspekt der Botschaft, nämlich ‚es gibt neuen Content‘. Aber wenn es nicht gut läuft, dann lesen sie ‚die kriegt es nicht hin, regelmäßig zu veröffentlichen, da lohnt sich das Folgen nicht‘.

 

Du musst nicht alles sagen…

Was würde passieren, wenn du die Info einfach weglässt und dich auf das Thema fokussierst? Oder wenn du nur den positiven Aspekt der Botschaft im Text unterbringst? Auch ich habe immer mal wieder längere und kürzere Pausen auf dem Blog, aber wenn ich dann einen neuen Post auf Facebook texte, schreibe ich nur ‚Neu auf dem Blog‘. Das hat genau die Signalwirkung, die ich erzeugen möchte (nämlich ‚hier gibt es frischen Content‘) und es ermöglicht mir direkt im Anschluss einen starken thematischen Einstieg.

Wenn ich aber erst über meinen langen Kampf hin zu diesem Artikel schreibe, verschiebt sich der Fokus und eventuell steigen einige Follower schon aus, bevor sie erfahren, worum es geht. Klar, da gibt’s auch noch die Linkvorschau, aus der man das Thema entnehmen kann. Aber du weißt auch, dass du lieber klickst, wenn du einen starken einleitenden Text liest.

Es gibt einen Unterschied zwischen ‚Neu auf dem Blog‘ und ‚Endlich wieder gebloggt‘. Genau dafür möchte ich hier sensibilisieren. Das ist ja auch keine Lüge, bloß weil du eben nicht über den Entstehungsprozess berichtest.

Fokussiere auch bei deiner Kommunikation über die sozialen Netzwerke immer auf das Thema, nicht auf den Prozess.

 

4. Meta-Blogging in der Reflexion oder bei Schreibblockade

Eine gute Bühne für Meta-Blogging sind deine privaten Aufzeichnungen über dich und dein Schreiben. Wenn du regelmäßig reflektierst, wie du so schreibst, was gut läuft und was nicht so, wo Probleme liegen und was du mal gern machen möchtest.

Da kannst du vertiefend einsteigen in alles, was mit dir und deinem Blog zu tun hat. Da kannst du auch mal den ganzen Frust runterschreiben, den du während der Entstehung dieses einen blöden Artikels hattest. Und du kannst auch über die Erleichterung und das tolle Feedback schreiben, die nach der Veröffentlichung kamen.

Wer mit einer Blockade zu kämpfen hat, der könnte auch detailliert über den Prozess schreiben, um so vielleicht herauszufinden, woran es eigentlich liegt, dass gerade alles so schwer fällt. Mach doch mal ein Freewriting zum Thema Schreibprozess und schau, was da alles hochkommt bei dir.

In der Reflexion und in deinen privaten Aufzeichnungen ist ein guter Platz für Meta-Blogging. Nutze es, um herauszufinden, was für ein Blogger du bist.

 

7 Fragen, die dich vor unüberlegtem Meta-Blogging schützen

Ich hoffe, dass du jetzt ein bisschen sensibilisiert bist für das Thema Meta-Blogging, denn es kann einfach einen falschen Eindruck vermitteln. Ich denke, dass du es an vielen Stellen einfach weglassen und nur in Ausnahmefällen ganz gezielt einsetzen solltest.

Einzige Ausnahme: Das Thema ist Bloggen oder dein Blog-Start. Dann ist Meta-Bloggen ja nicht mehr Meta und somit kannst du das natürlich machen. Hier auf meinem Blog kommt das auch mal vor, denn meine Themen sind ja Bloggen und Schreiben. Daher schreibe ich auch mal über den Prozess. Du aber solltest dich immer auf das jeweilige Thema deines Artikels konzentrieren. Damit hast du die stärkere und überzeugendere Aussage.

Hier sind sieben Fragen, die dir dabei helfen, Meta-Blogging zu vermeiden:

  • Was trägt das Meta-Blogging zum Beitrag bei (auf dem Blog oder in Social Media)? Wenn es nichts beiträgt, einfach löschen!
  • Was ist das Thema und nützt mir in diesem Kontext Meta-Blogging? In den meisten Fällen nützt nur inhaltliches 😉
  • Welche Aussage über mich als Autor und Blogger treffe ich durch diese Form von Bloggen?
  • Stärke ich damit meine Blogger-Persönlichkeit und meinen Expertenstatus oder treffe ich negative Aussagen über mich selbst?
  • Muss ich alles sagen und ist diese Geschichte wirklich erzählenswert?
  • Was passiert, wenn ich es einfach weglasse? Das ist kein Lügen, sondern nur eine andere Fokussierung – nämlich auf das Thema.
  • Wem fällt es auf, welches Konzept und welchen Rhythmus du hast? Und vor allem: Was macht es mit deinen Lesern, wenn du mal aus deinen Routinen ausbrichst? Meistens macht es gar nichts.

Wie gehst du mit Meta-Blogging um? Ist es dir bereits aufgefallen (negativ oder positiv)? Schreib mir gern einen Kommentar, falls dir noch Ergänzungen oder Beispiele einfallen!

 

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Achtung vor Meta-Blogging, das kann deinem Blog schaden

 

0 Kommentare
  1. kommunikatz sagte:

    Hallo Anna,
    danke für diesen erhellenden Beitrag! Ich stelle fest, dass ich auf diesen Aspekt auch deutlich mehr achten muss. Oft schleicht sich Metablogging ganz unbemerkt in meine Texte ein, weil sie fast immer auf Stories aufbauen oder daraus entstehen. Dann hat mensch ganz schnell diesen persönlichen Bezug, der eben oft viel zu negativ wirkt oder viel zu sehr den Prozess statt des Themas in den Vordergrund rückt. Dazu kommt dann noch, dass ich schon von der Idee her eigentlich über alles und nichts schreibe und mich dabei in den wenigsten Bereichen wirklich für eine Expertin halte. Ich bin selbst auf der Suche, will Diskussionen anregen oder mich in einen bestehenden Diskurs werfen. Aber zuzugeben, selbst planlos zu sein, wirkt halt höchstens niedlich und mitleiderregend, baut vielleicht auch ein gewisses vertrauen auf im Sinne von „Die ist so ahnungslos, die hat dsicher nichts Böses im Sinn“, aber das ist eben nicht, was ich oder wer auch immer als Eindruck hinterlassen möchte.
    Danke also für die guten Anregungen, Hinweise und Fragen zum entlanghangeln! Du hast einen Aspekt in mein Bewusstsein geholt, der dort bisher weitgehend fehlte.
    liebe Grüße
    Lea

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Hallo Lea,

      ich glaube, hier darfst du ruhig etwas nachsichtiger mit dir umgehen. Ich mache das selbst ja auch, schreibe also darüber, warum ich länger nicht geschrieben habe. Aber: Ich erreiche damit die Menschen, weil das ja eben mein Thema ist. Ich erkläre die Dinge, indem ich sie tue und über meine Erfahrungen berichte.

      Zuzugeben, dass bei uns selbst auch nicht alles rund läuft, ist eine gute Möglichkeit, uns authentisch zu zeigen. Ich bin ein Mensch, ich habe auch diese Probleme, bzw. so wie du es schreibst, ich bin auch mal planlos.

      Wichtig ist, dass du es dir bewusst machst und dass du daran denkst, dass es verschiedene Wirkungen auf deine Leser haben kann. Wen willst du ansprechen und wie wird er oder sie deinen Text wohl aufnehmen? Wenn du Metablogging gezielt einsetzt kann es auch hilfreich sein 😀

      Liebe Grüße
      Anna

      Antworten
  2. Astrid sagte:

    Liebe Anna,

    Sehr hilfreiche Impulse von dir, nicht in diese Falle zu tappen. Und du hast es so eindrücklich geschrieben, dass mir das jetzt hoffentlich nicht mehr passiert.

    Danke!
    Astrid

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Liebe Astrid,

      ich glaube, das passiert uns allen mal. Aber wenn wir genau darauf schauen und unsere Texte aus Leserperspektive sehen, dann können wir es gut vermeiden denk ich 🙂

      Danke für dein Feedback
      Anna

      Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Hi Melanie,

      ja klar – ich selbst bin auch schon in die Falle getappt. Umso wichtiger, dass wir uns ab und zu erinnern oder aber uns Feedback einholen, um unsere eingeschliffenen Routinen sichtbar zu machen 😉

      Viele Grüße
      Anna

      Antworten
  3. Silvia Berft sagte:

    Liebe Anna,
    dieser Artikel hat mir sehr gut gefallen. Du hast es klar auf den Punkt gebracht. Dies ist für viele Anfänger, und vielleicht auch für alte Hasen, garantiert sehr hilfreich.
    Liebe Grüsse, Silvia

    Antworten
    • Anna Koschinski sagte:

      Danke, liebe Silvia!

      Ja, so ein Blick von außen ist immer mal hilfreich, weil sich Prozesse verfestigen und sich Gewohnheiten einschleichen. Ist je erstmal gut, denn Gewohnheiten machen uns das Leben leichter. Nur ab und zu sollten wir halt nen Schritt zurück machen – ja, auch die alten Hasen brauchen Feedback 😉

      Liebe Grüße
      Anna

      Antworten

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