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Was ist eigentlich gut für mich? #ReflectAndLearn KW 47

Was tue ich für andere und was für mich? Und steht das in einem guten Verhältnis? Diese Fragen haben mich die Woche über begleitet. Denn wenn ich sogar meine Freizeit hauptsächlich für andere gestalte, dann stimmt doch was nicht. Das Beste aus der wenigen Zeit herausholen – ja, definitiv. Aber doch das Beste für mich, oder? Oder ist das jetzt wieder egoistisch von mir? Hier ist meine Reflexion der Woche (KW47):

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Dafür möchte ich bekannt sein: Ein erster und ein zweiter Blick

„Wofür möchtest du bekannt sein?“ Zum ersten Mal begegnete mir die Frage als Wochenimpuls im Magnetproduktclub von Maren Martschenko. Ich schob sie zur Seite, das war gerade nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Ein zweites Mal tauchte sie auf – irgendwo im Web, ich weiß gar nicht mehr wo. Ich musste sie unbewusst gelesen haben und mein Kopf arbeitete damit weiter. Und dann kam diese Woche im August, in der mir bewusst wurde, worum es bei der Frage eigentlich geht.

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Wachstums-Geruckel #ReflectAndLearn KW 45

5 Tage Schmerzen. Das macht nicht gerade produktiv und kreativ. Und es lässt mich aufhorchen: Meine Migräne-Attacken waren ja eigentlich zurückgegangen… Eigentlich. Und nun frage ich mich: Habe ich zu viel gewollt? Zu viel gleichzeitig verändern wollen? Und: Ist dieses Ruckeln jetzt der übliche Vorgang, wenn man in den nächsten Gang schaltet? Unterstützung habe ich jedenfalls von vielen Seiten. Das macht es leichter. Hier ist meine Reflexion der Woche (KW45):

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Dekadent #ReflectAndLearn KW 44

3 Gänge im Restaurant des 4-Sternehotels – das ist definitiv nicht alltäglich für mich und da ging es echt nicht mehr darum, satt zu werden. Sehr übertrieben, aber auch einfach sehr, sehr gut. „Wie dekadent!“, sagte mein Freund. Also bescherte uns das Essen dann noch eine Diskussion über den Begriff „dekadent“ – da steckt ja cadere drin, also fallen. Es geht um den Verfall, den (kulturellen, moralischen) Niedergang. Und das, was umgangssprachlich so bezeichnet wird, also die Verschwendung, Übersättigung, Zügellosigkeit, sind eigentlich nur Symptome dafür. Kann man angeregt drüber diskutieren (das war nur die Kurzfassung). Hier ist meine Reflexion der Woche (KW44):

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Nicht gut genug? #ReflectAndLearn KW 43

Ich bin nicht gut genug, egal was ich tue. Dieses Gefühl ploppte letzte Woche in mir auf und natürlich ist mir klar: Das kommt aus einer ganz bestimmten Ecke und von einer ganz bestimmten Person. Bloß hilft das in der Situation nicht. Egal wie schön ich das kognitiv erklären kann, das Gefühl ist trotzdem mies. Gut, dass es auf anderen Ebenen so viel Zuspruch gab. Hier ist meine Reflexion der Woche (KW43):

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8 Jahre lernen… #ReflectAndLearn KW 42

Wenn Kunden nach dem Briefing schon glücklich sind, weil sie sich verstanden fühlen und bestärkt, dann bleibt auf beiden Seiten ein gutes Gefühl. Ich weiß schon, warum ich immer auf ein Briefing face-to-face bestehe. Denn ein Fragebogen kann immer nur eine Grundlage sein. Hier ist meine Reflexion der Woche (KW42):

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So arbeite ich besonders nachhaltig

Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, aber es ist eben auch nicht mehr ganz klar, wo sie aufhört und wo Greenwashing anfängt. Ich glaube, es geht bei dem Thema natürlich um Maßnahmen, um Ressourcen, um Verhaltensänderungen, um Technologien. Aber vor allem geht es um Haltung. Meine Haltung gegenüber der Welt, gegenüber Menschen. Daher frage ich mich in dieser Blognacht: Wo bin ich besonders nachhaltig unterwegs? Denn diese Frage gewinnt immer mehr an Bedeutung; durch den Klimawandel, die knapper werdenden Ressourcen, aber auch den gesellschaftlichen Wandel. Wie wollen wir arbeiten? Wie wollen wir leben? Was ist wirklich wichtig?

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Notizen zum Bloggen: Mein liebster Begleiter

Die digitale Welt wird immer größer, die analoge kleiner. Nicht aber im Hause Koschinski. Hier braucht es weiterhin Papier. Orte, an denen ich konzipieren, kritzeln oder malen kann. Das könnte ich zwar auch in meiner Notiz-App am Smartphone machen, aber dabei kommen nicht so gute Gedanken und Formulierungen raus wie wenn ich mit der Hand schreibe. Daher habe ich immer Papier dabei.

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schreiben lernen, achtsam bloggen, stolz veröffentlichen

Webtexten? Hab ich nie gelernt! Was meine Kunden über mich wissen sollten

Ich habe keine Journalistenschule besucht, habe nie irgendwo offiziell schreiben gelernt. Dafür habe ich Sprache studiert und jahrelang Texte und Gespräche analysiert. Und das journalistische Handwerkszeug habe ich dann beim Radio gelernt. Der Witz ist: Niemand fragt mich nach meiner Ausbildung. Was ich denn wohl studiert habe? Ganz egal. Ob ich wohl Abitur habe? Interessiert auch niemanden. Denn wie ich schreibe, kann man ja nachlesen. Auf meinem Blog, auf Social Media, auf Websites.

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Anna Koschinski, Texterin Bielefeld, Bloggerin, Schreibcoach, produktiv bloggen, Date mit dem Blog

Klarheit – Was mir wirklich wichtig ist

Ich mag klare Worte. Für mich sind eine klare Haltung und Ausrichtung in der Kommunikation die Basis für gelungene Verbindungen. Sei es zu Familie, Freunden, dem*der Partner*in, Bekannten, Kund*innen, Netzwerkpartner*innen. Daher mag ich eine gewisse Direktheit und eine ehrliche Kommunikation. Dass das nicht immer leicht ist, merke ich auch. Und ich frage mich, woran das liegt. Dem möchte ich in diesem Artikel nachspüren.

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Kritik am Blog, lohnt sich Bloggen noch, darf ich das überhaupt schreiben?

Lohnt sich Bloggen überhaupt noch? Meine liebste Frage

Was? Dein Thema ist Bloggen? Lohnt sich Bloggen noch? Kann ich mir nicht vorstellen! Die Leute machen doch nur noch Social Media, das ist schneller und man erreicht viel mehr Menschen. Und überhaupt sind Blogs doch voll altbacken, wer liest denn das überhaupt noch? Ich liebe diese Frage einfach, denn oftmals kommt sie von Menschen, die keine Ahnung haben, welches Potenzial sie da verschenken, wenn sie Blogs als langweilig und altbacken abtun…

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Warum Spaß beim Schreiben so wichtig ist

Ich brauche mehr Spaß im Leben! Selbst Junior sagt mir oft, dass Erwachsene viiiiiiiiiieeeeel zu wenig lachen. Und zu wenig albern sind. Und zu wenig chillaxen. Er meint, das hinge alles miteinander zusammen. Kann ich mir gut vorstellen. Junior ist sowieso cleverer als man ahnt. Daher habe ich in der heutigen #Blognacht folgenden Impuls mitgebracht: Das bringt mich immer zum Lachen.

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Auch ein kleiner Blog kann großartig sein!

„Man ist nie zu klein, um großartig zu sein.“ Das stand auf der kleinen Tüte mit Süßigkeiten, die Junior gestern aus der Schule mit nach Hause brachte. Eine der Köchinnen in der OGS geht in Rente und hatte den Kindern zum Abschied die Tüten geschenkt. Ich finde diese Botschaft so wichtig, dass ich sie als Impuls mit in die #Blognacht genommen habe. Denn es stimmt: Egal, wie klein man ist – man kann immer großartig sein! Bloß… Wie stellt man das an, dass man sich das selber glaubt?

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Blog-Strategie-Gespräch, Impuls-Gespräch, I love blogging

Die wichtigste Eigenschaft von Bloggern ist nicht „gut schreiben“

Du glaubst, du müsstest als Blogger hauptsächlich gut schreiben können? Ich sage dir, das wird dich nicht zum Erfolg führen. Ich kenne eine ganze Reihe Blogger:innen, die richtig tolle Texte schreiben. Und die ihren Blog nach zwei oder drei Jahren ohne nennenswerten „Erfolg“ (was auch immer das bedeutet) wieder aufgegeben haben. Nein, das Wichtigste ist nicht Schreiben. Was du wirklich brauchst, um einen Blog aufzubauen, erzähle ich dir in diesem Artikel.

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schreiben lernen, achtsam bloggen, stolz veröffentlichen

Schreibpause? Warum du deine Routine auch mal brechen darfst

Es gibt Tage, da schreibe ich nicht. Und zwar weder hier, noch sonstwo. Abgesehen von ein paar Tweets vielleicht. Ich bin dann nicht auf LinkedIn aktiv, verschicke keine Nachrichten. Kommentiere nicht auf Social Media, beantworte keine Mails, nichts. Natürlich kündige ich solche Auszeiten nicht an – wozu auch? Schreibpausen sind nichts Schlimmes, sie passieren. Jedem. Auch Texter:innen und Blogger:innen.

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Ich muss gar nix!

Schreiben kann ganz schön quälend sein. Ständig höre ich, wie anstrengend es doch sei, regelmäßig Content zu erstellen für den Blog, für den Newsletter, für Social Media (ALLE Kanäle natürlich), für die Website, für Broschüren, Flyer, Infografiken. Und ah, überall braucht es Text. „Anna, ich schreibe ja total gerne, aber ich bekomme einfach keinen Zugang zu Insta!“ Keine Ahnung, wie oft ich diesen Satz schon gelesen oder gehört habe. „Und die Zielgruppe ist ja auf Insta. Da kann ich nicht einfach meinen Account löschen.“ Nein? Ich glaube doch. Denn es bringt rein gar nichts, etwas zu machen, worauf du partout keinen Bock hast und mit dem du dich quälst. Ist ja beim Bloggen auch so.

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Abkürzungen in Webtexten? Keine gute Idee!

Social Media, Blog, Website – ganz egal. Abk. sind einfach keine gute Idee, wenn es um deine Texte geht. Evtl. hast du ja die Idee, dass das deine Texte kürzer oder prägnanter macht? Oder du glaubst z. B. dass gängige Abkürzungen Texte besser machen? Ggf. hast du das gelernt, als du wiss. Texte geschr. oder gel. hast. In diesem Artikel verrate ich dir, warum du in Zukunft darauf achten solltest, in deinen Webtexten alle Wörter auszuschreiben.

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Post-it-Notiz "Time to update", Symbolbild für Content überarbeiten, Blogartikel überarbeiten

Warum du alten Content überarbeiten solltest

Ja, es macht Sinn, immer wieder frische Artikel zu schreiben, um deinen Blog am Laufen zu halten. Ebenso viel Sinn macht es aber, alte Artikel von Zeit zu Zeit zu überarbeiten. Denn: Indem du gute Texte noch besser machst, werden noch mehr Menschen darauf aufmerksam. Und je besser dein Text, umso größer die Chance, dass er kommentiert und geteilt wird. Alten Content überarbeiten ist also fast genauso wichtig, wie neuen Content zu erstellen.

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Anna Koschinski, 7 Artikel in 7 Wochen, Gruppenprogramm

7 Artikel in 7 Tagen – ein Bericht

Was habe ich mir nur dabei gedacht? 28 Tage lang jeden Tag bloggen – warum bloß? Na ja, es halt viele Gründe. Einer ist, dass ich beweisen möchte, dass meine Idee von Bloggen funktioniert. Entspannt und zielgerichtet. Von der Routine in den Flow. Von der Sicherheit über kleine Formate in den Spaß und die Produktivität. Und dann ist es auch noch mein Antrieb, dass ich Herausforderungen brauche. Für mich ist ein Ziel nur dann attraktiv, wenn ich dafür ins Schwitzen komme. Denn ich will nicht einfach nur schreiben – ich will gut und relevant schreiben.

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Besser bloggen durch professionelles Text-Feedback, Zweifel beim Bloggen, Wann ist mein Text gut genug?

Wann ist mein Text gut genug?

Du bist unsicher und weißt nicht, ob deine Blogartikel die erforderlichen Qualitätskriterien erfüllen? Oft denkst du, deine Texte seien nicht gut genug? Vielen Bloggern geht es so. Sie veröffentlichen ungern, haben Angst vor negativen Reaktionen oder lassen sich durch ihren Perfektionismus ausbremsen. Wenn du das kennst, lies weiter. Es gibt Rettung, denn Qualität ist keine feste Größe. Hier sind meine Tipps, wie du dich sicher fühlst beim Veröffentlichen deiner Artikel.

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