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Warum Spaß beim Schreiben so wichtig ist

Ich brauche mehr Spaß im Leben! Selbst Junior sagt mir oft, dass Erwachsene viiiiiiiiiieeeeel zu wenig lachen. Und zu wenig albern sind. Und zu wenig chillaxen. Er meint, das hinge alles miteinander zusammen. Kann ich mir gut vorstellen. Junior ist sowieso cleverer als man ahnt. Daher habe ich in der heutigen #Blognacht folgenden Impuls mitgebracht: Das bringt mich immer zum Lachen.

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Auch ein kleiner Blog kann großartig sein!

„Man ist nie zu klein, um großartig zu sein.“ Das stand auf der kleinen Tüte mit Süßigkeiten, die Junior gestern aus der Schule mit nach Hause brachte. Eine der Köchinnen in der OGS geht in Rente und hatte den Kindern zum Abschied die Tüten geschenkt. Ich finde diese Botschaft so wichtig, dass ich sie als Impuls mit in die #Blognacht genommen habe. Denn es stimmt: Egal, wie klein man ist – man kann immer großartig sein! Bloß… Wie stellt man das an, dass man sich das selber glaubt?

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Blog-Strategie-Gespräch, Impuls-Gespräch, I love blogging

Die wichtigste Eigenschaft von Bloggern ist nicht „gut schreiben“

Du glaubst, du müsstest als Blogger hauptsächlich gut schreiben können? Ich sage dir, das wird dich nicht zum Erfolg führen. Ich kenne eine ganze Reihe Blogger:innen, die richtig tolle Texte schreiben. Und die ihren Blog nach zwei oder drei Jahren ohne nennenswerten „Erfolg“ (was auch immer das bedeutet) wieder aufgegeben haben. Nein, das Wichtigste ist nicht Schreiben. Was du wirklich brauchst, um einen Blog aufzubauen, erzähle ich dir in diesem Artikel.

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schreiben lernen, achtsam bloggen, stolz veröffentlichen

Schreibpause? Warum du deine Routine auch mal brechen darfst

Es gibt Tage, da schreibe ich nicht. Und zwar weder hier, noch sonstwo. Abgesehen von ein paar Tweets vielleicht. Ich bin dann nicht auf LinkedIn aktiv, verschicke keine Nachrichten. Kommentiere nicht auf Social Media, beantworte keine Mails, nichts. Natürlich kündige ich solche Auszeiten nicht an – wozu auch? Schreibpausen sind nichts Schlimmes, sie passieren. Jedem. Auch Texter:innen und Blogger:innen.

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Ich muss gar nix!

Schreiben kann ganz schön quälend sein. Ständig höre ich, wie anstrengend es doch sei, regelmäßig Content zu erstellen für den Blog, für den Newsletter, für Social Media (ALLE Kanäle natürlich), für die Website, für Broschüren, Flyer, Infografiken. Und ah, überall braucht es Text. „Anna, ich schreibe ja total gerne, aber ich bekomme einfach keinen Zugang zu Insta!“ Keine Ahnung, wie oft ich diesen Satz schon gelesen oder gehört habe. „Und die Zielgruppe ist ja auf Insta. Da kann ich nicht einfach meinen Account löschen.“ Nein? Ich glaube doch. Denn es bringt rein gar nichts, etwas zu machen, worauf du partout keinen Bock hast und mit dem du dich quälst. Ist ja beim Bloggen auch so.

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Abkürzungen in Webtexten? Keine gute Idee!

Social Media, Blog, Website – ganz egal. Abk. sind einfach keine gute Idee, wenn es um deine Texte geht. Evtl. hast du ja die Idee, dass das deine Texte kürzer oder prägnanter macht? Oder du glaubst z. B. dass gängige Abkürzungen Texte besser machen? Ggf. hast du das gelernt, als du wiss. Texte geschr. oder gel. hast. In diesem Artikel verrate ich dir, warum du in Zukunft darauf achten solltest, in deinen Webtexten alle Wörter auszuschreiben.

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Post-it-Notiz "Time to update", Symbolbild für Content überarbeiten, Blogartikel überarbeiten

Warum du alten Content überarbeiten solltest

Ja, es macht Sinn, immer wieder frische Artikel zu schreiben, um deinen Blog am Laufen zu halten. Ebenso viel Sinn macht es aber, alte Artikel von Zeit zu Zeit zu überarbeiten. Denn: Indem du gute Texte noch besser machst, werden noch mehr Menschen darauf aufmerksam. Und je besser dein Text, umso größer die Chance, dass er kommentiert und geteilt wird. Alten Content überarbeiten ist also fast genauso wichtig, wie neuen Content zu erstellen.

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Anna Koschinski, 7 Artikel in 7 Wochen, Gruppenprogramm

7 Artikel in 7 Tagen – ein Bericht

Was habe ich mir nur dabei gedacht? 28 Tage lang jeden Tag bloggen – warum bloß? Na ja, es halt viele Gründe. Einer ist, dass ich beweisen möchte, dass meine Idee von Bloggen funktioniert. Entspannt und zielgerichtet. Von der Routine in den Flow. Von der Sicherheit über kleine Formate in den Spaß und die Produktivität. Und dann ist es auch noch mein Antrieb, dass ich Herausforderungen brauche. Für mich ist ein Ziel nur dann attraktiv, wenn ich dafür ins Schwitzen komme. Denn ich will nicht einfach nur schreiben – ich will gut und relevant schreiben.

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Besser bloggen durch professionelles Text-Feedback, Zweifel beim Bloggen, Wann ist mein Text gut genug?

Wann ist mein Text gut genug?

Du bist unsicher und weißt nicht, ob deine Blogartikel die erforderlichen Qualitätskriterien erfüllen? Oft denkst du, deine Texte seien nicht gut genug? Vielen Bloggern geht es so. Sie veröffentlichen ungern, haben Angst vor negativen Reaktionen oder lassen sich durch ihren Perfektionismus ausbremsen. Wenn du das kennst, lies weiter. Es gibt Rettung, denn Qualität ist keine feste Größe. Hier sind meine Tipps, wie du dich sicher fühlst beim Veröffentlichen deiner Artikel.

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Mehrwert beim Bloggen, Anleitungen schreiben, Leser überzeugen, perfekte Themen für den Blog finden

Die perfekten Themen für deinen Blog

Über welches Thema könntest du spontan einen 30-minütigen Vortrag halten und zwar ohne jegliche Recherche? Zu welchem Thema kannst du spontan etwas sagen – egal wann man dich danach fragt? Wenn man dich zum Beispiel um drei Uhr nachts weckt? Ich wette, dir ist mindestens ein Thema eingefallen. Das ist das Thema, das auf deinen Blog gehört. Und zwar mehrfach.

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Passende Themen für den Blog finden, Mehrwert beim Bloggen, worüber bloggen, Blog aufbauen, Länge von Blogartikeln

Wie lang muss ein Blogartikel sein?

Die perfekte Länge für Blogartikel – danach werde ich immer und immer wieder gefragt. Daher verrate ich sie heute: Die Länge deiner Texte ist… EGAL! Und falls du jetzt denkst „Da habe ich aber was anderes gelesen!“, dann lies weiter. Ich sage dir, worauf es wirklich ankommt.

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Darf ich das überhaupt schreiben? Und was, wenn keiner liest?

Ein Post auf Social Media. Das Thema: Tod. Unser Umgang mit der eigenen Endlichkeit. Und eine Einleitung in das Thema: „Darf ich über dieses Thema überhaupt schreiben? Wirst Du weiterlesen?“ Die Autorin Inge Schumacher hatte wohl das Gefühl, sie müsse ihrem Thema einen sicheren Rahmen geben. Eine Trigger-Warnung vielleicht. Das ist nicht verkehrt – gerade auf Twitter leiten viele ihre Themen mit „CN Tod“ oder „CN Gewalt“ ein, um Menschen vor den Triggern zu warnen. Aber sich grundsätzlich zu fragen, ob ein Thema geschrieben werden darf? Das muss nicht sein. Denn wenn es dich beschäftigt, ist es relevant.

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zwei Jungen sprechen über ein Blechdosen-Telefon miteinander, Sinnbild für: Kunden zuhören, Zielgruppe kennenlernen, Zuhören

Über die Kraft des Zuhörens und was sie mit Bloggen zu tun hat

Wenn ich schreibe, dann mache ich mir in den allermeisten Fällen vorher Gedanken darum, was ich meinen Lesern mitgeben möchte. Eine Inspiration, Mut, eine Idee, einen neuen Ansatz. Etwas, das mich bewegt hat und warum. Denn ich glaube, dass Geschichten inspirieren und motivieren. Wenn mich etwas bewegt, dann bewegt es vielleicht auch meine Leser.

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Frau sitzt gestresst und überfordert am Laptop. Symbolbild für verzetteln beim Bloggen

Komm auf den Punkt! Nie wieder verzetteln beim Bloggen

Du möchtest regelmäßig bloggen, aber brauchst immer ewig für deine Texte? Oft hast du das Gefühl, dass du das Thema einfach nicht auf den Punkt bringst? Das endet dann gern darin, dass du in einer Endlos-Schleife aus Schreiben und Editieren hängst und dass du immer unsicherer wirst, ob dein Text überhaupt gut ist? Keine Sorge, so geht es sehr, sehr vielen Blogger:innen. Hier ist meine erprobte Vorgehensweise, wie du dein Thema auf den Punkt bringst und auch wirklich mit den Texten fertig wirst.

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Regelmäßig Content veröffentlichen, entspannt bloggen Symbolbild, Mann sitz entspannt mit Laptop und Kaffeetasse auf dem Boden und arbeitet

Regelmäßig Content veröffentlichen: Wie geht das?

Auf dem Blog, in den sozialen Medien, für den Newsletter – überall brauchst du Texte, die deine Follower lesen und mögen. Das Blöde gerade an Content für Social Media: Du brauchst immer wieder welchen, denn nach ein paar Minuten (Twitter), Stunden (LinkedIn) oder Tagen (Pinterest) ist der Content alt und wird nicht mehr so gut ausgespielt. Daher fragen sich viele Content-Ersteller:innen, wie sie regelmäßig Content veröffentlichen können.

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Warum du keinen Redaktionsplan brauchst, Anna Koschinski, Blogplanung, Contentplanung, intuitive Redaktionsplanung

Warum ich keinen Redaktionsplan habe (und so richtig produktiv geworden bin)

Du musst einen Redaktionsplan haben. Du musst genau wissen, was du wann veröffentlichst, damit du Planungssicherheit hast. Und Fokus. Und überhaupt kann man ja gar nicht bloggen, wenn man keinen Redaktionsplan hat. Dann verliert man den Überblick, dann kann man nicht den großen Plan und das große Ziel im Auge behalten. Dachte ich auch mal. Und habe verschiedenste Redaktionspläne ausprobiert. Heute nutze ich gar keinen mehr und schreibe produktiver als jemals zuvor. Warum, wieso, weshalb erzähle ich dir in diesem Artikel.

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Blog-Formate die schnell erstellt sind, Blog aufbauen mit wenig Zeit, Blogaufbau, Content-Formate

Blog aufbauen mit wenig Zeit Teil 4: Die besten Formate

Du hast nur wenig Zeit zum Bloggen, willst aber trotzdem regelmäßig Artikel veröffentlichen? Dann brauchst du Formate, die zu dir und deinem Thema passen. Die dir leicht fallen. Und was ganz wichtig ist: Glaub bitte nicht, du müsstest irgendein fancy Blog-Format produzieren, weil es einer der großen Blog-Propheten empfiehlt: „das funktioniert immer“. Glaub mir: Das funktioniert nicht immer. Für den einen tut es das, für den anderen nicht. List-Posts mit 7, 10 oder 12 Punkten sind super – wenn du Themen für dieses Format hast und wenn du gut damit zurechtkommst. Hier sind Ideen, wie du Formate für gutes, produktives Bloggen findest.
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28 Tage Content 2020, Content produzieren, produktiver arbeiten, Schreibroutinen entwickeln

28 Tage Content 2020 – Und Valentinstag ist auch noch!

Abseits der Blumen und Pralinen, der großen und kleinen Gesten wird heute auch in einer kleinen, aber feinen FB-Gruppe gefeiert. Denn: Wir haben die Hälfte unseres Produktivitäts-Experiments geschafft (obwohl der Februar in diesem Jahr 29 Tage hat). Jeder Teilnehmer von 28 Tage Content 2020 hat jetzt bereits 14 Tage an seinem jeweiligen Content-Projekt gearbeitet. Wenn das kein Grund zum Feiern ist, weiß ich auch nicht. Denn es ist wie schon in den vergangenen Jahren: Die Ziele sind verschieden, aber die Gemeinschaft und Unterstützung hilft beim Dranbleiben. Es läuft. >>>mehr

Entspannt bloggen, produktiv schreiben, 28 Tage Content 2019

28 Tage Content 2019 – Der helle Wahnsinn!

Jetzt ist es schon eine gute Woche her, seit der Februar zu Ende gegangen ist und in meinem Kopf rattert es immer noch. Denn nicht nur Feedback kommt auch jetzt noch auf den verschiedensten Wegen, sondern auch Kooperationen hallen nach. Gemeinsame Arbeiten werden abgeschlossen und gefeiert. Teams haben sich gefunden und arbeiten gemeinsam weiter. Und ich? Ich sortiere meine Eindrücke und auch die tollen Ergebnisse.

Warum hatten wir uns noch mal auf dieses Experiment eingelassen? Richtig: Wir wollten etwas tun, das wir so noch nicht gemacht haben. Oder jedenfalls etwas, das wir normalerweise im Alltag nicht tun. Wie genau und was genau – das konnte sich jeder selbst überlegen und umsetzen. Die Ziele reichten von „Ich möchte mir einen Überblick verschaffen und einen Content-Plan erstellen“ über „Ich werde jeden Tag etwa 30 Minuten schreiben“ bis hin zu „Ich veröffentliche jeden Tag im Februar einen Blogartikel. Und die Ergebnisse? Erstaunen! >>>mehr

28 Tage Content 2019, Content produzieren, produktiver arbeiten, Schreibroutinen entwickeln

28 Tage Content 2019 – Die Hälfte ist schon rum!

Es ist der 14. Februar – ein Datum, das für viele von uns extrem wichtig ist: Immerhin ist heute Bergfest bei 28 Tage Content 2019. Im Idealfall hat jeder Teilnehmer jetzt bereits 14 Tage an seinem jeweiligen Content-Projekt gearbeitet. Ein Tag, an dem wir uns alle auf die Schulter klopfen – jeder für sich und alle gegenseitig. Denn so unterschiedlich die Ziele auch gesetzt wurden: Wir sind drangeblieben. Das ist das, was zählt. >>>mehr