Schlagwortarchiv für: Kommunikation

Dafür möchte ich bekannt sein: Ein erster und ein zweiter Blick

„Wofür möchtest du bekannt sein?“ Zum ersten Mal begegnete mir die Frage als Wochenimpuls im Magnetproduktclub von Maren Martschenko. Ich schob sie zur Seite, das war gerade nicht der richtige Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Ein zweites Mal tauchte sie auf – irgendwo im Web, ich weiß gar nicht mehr wo. Ich musste sie unbewusst gelesen haben und mein Kopf arbeitete damit weiter. Und dann kam diese Woche im August, in der mir bewusst wurde, worum es bei der Frage eigentlich geht.

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So arbeite ich besonders nachhaltig

Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, aber es ist eben auch nicht mehr ganz klar, wo sie aufhört und wo Greenwashing anfängt. Ich glaube, es geht bei dem Thema natürlich um Maßnahmen, um Ressourcen, um Verhaltensänderungen, um Technologien. Aber vor allem geht es um Haltung. Meine Haltung gegenüber der Welt, gegenüber Menschen. Daher frage ich mich in dieser Blognacht: Wo bin ich besonders nachhaltig unterwegs? Denn diese Frage gewinnt immer mehr an Bedeutung; durch den Klimawandel, die knapper werdenden Ressourcen, aber auch den gesellschaftlichen Wandel. Wie wollen wir arbeiten? Wie wollen wir leben? Was ist wirklich wichtig?

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schreiben lernen, achtsam bloggen, stolz veröffentlichen

Webtexten? Hab ich nie gelernt! Was meine Kunden über mich wissen sollten

Ich habe keine Journalistenschule besucht, habe nie irgendwo offiziell schreiben gelernt. Dafür habe ich Sprache studiert und jahrelang Texte und Gespräche analysiert. Und das journalistische Handwerkszeug habe ich dann beim Radio gelernt. Der Witz ist: Niemand fragt mich nach meiner Ausbildung. Was ich denn wohl studiert habe? Ganz egal. Ob ich wohl Abitur habe? Interessiert auch niemanden. Denn wie ich schreibe, kann man ja nachlesen. Auf meinem Blog, auf Social Media, auf Websites.

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Anna Koschinski, Texterin Bielefeld, Bloggerin, Schreibcoach, produktiv bloggen, Date mit dem Blog

Klarheit – Was mir wirklich wichtig ist

Ich mag klare Worte. Für mich sind eine klare Haltung und Ausrichtung in der Kommunikation die Basis für gelungene Verbindungen. Sei es zu Familie, Freunden, dem*der Partner*in, Bekannten, Kund*innen, Netzwerkpartner*innen. Daher mag ich eine gewisse Direktheit und eine ehrliche Kommunikation. Dass das nicht immer leicht ist, merke ich auch. Und ich frage mich, woran das liegt. Dem möchte ich in diesem Artikel nachspüren.

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Tausend Ideen, hundert Projekte – dafür habe ich eine Schwäche

Es ist noch gar nicht so lange her, da war mein Projektplaner leer. Ich hatte keine Ideen und steckte in keinen Projekten. Arbeitete so vor mich hin, aber hatte nichts vor. Ich war beschäftigt. Aber tierisch unzufrieden. Seit ich mit meiner Selbstständigkeit gestartet bin, hatte ich immer irgendwelche Pläne und Projekte, mein Kopf war immer voll mit To-dos und Terminen. Aber jetzt? Nur noch Arbeit für Kunden und meine üblichen Prozesse. Ich langweilte mich. Was dann passierte, war allerdings bemerkenswert.

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Kritik am Blog, lohnt sich Bloggen noch, darf ich das überhaupt schreiben?

Lohnt sich Bloggen überhaupt noch? Meine liebste Frage

Was? Dein Thema ist Bloggen? Lohnt sich Bloggen noch? Kann ich mir nicht vorstellen! Die Leute machen doch nur noch Social Media, das ist schneller und man erreicht viel mehr Menschen. Und überhaupt sind Blogs doch voll altbacken, wer liest denn das überhaupt noch? Ich liebe diese Frage einfach, denn oftmals kommt sie von Menschen, die keine Ahnung haben, welches Potenzial sie da verschenken, wenn sie Blogs als langweilig und altbacken abtun…

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Warum Spaß beim Schreiben so wichtig ist

Ich brauche mehr Spaß im Leben! Selbst Junior sagt mir oft, dass Erwachsene viiiiiiiiiieeeeel zu wenig lachen. Und zu wenig albern sind. Und zu wenig chillaxen. Er meint, das hinge alles miteinander zusammen. Kann ich mir gut vorstellen. Junior ist sowieso cleverer als man ahnt. Daher habe ich in der heutigen #Blognacht folgenden Impuls mitgebracht: Das bringt mich immer zum Lachen.

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Auch ein kleiner Blog kann großartig sein!

„Man ist nie zu klein, um großartig zu sein.“ Das stand auf der kleinen Tüte mit Süßigkeiten, die Junior gestern aus der Schule mit nach Hause brachte. Eine der Köchinnen in der OGS geht in Rente und hatte den Kindern zum Abschied die Tüten geschenkt. Ich finde diese Botschaft so wichtig, dass ich sie als Impuls mit in die #Blognacht genommen habe. Denn es stimmt: Egal, wie klein man ist – man kann immer großartig sein! Bloß… Wie stellt man das an, dass man sich das selber glaubt?

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Junge Frau sitzt mit Laptop am Tisch und denkt über etwas nach, Symbolbild für interessante Gedanken, Lieblingsworte

Dieses Wort hat eine besondere Bedeutung für mich

Oha, ein einzelnes Wort soll ich hier beschreiben? Vielleicht werden einige der Teilnehmer*innen der Blognacht hier ins Schwitzen kommen, aber ich mag den Gedanken, dass Wörter für einzelne Personen eben ganz besondere Bedeutungen haben. Vielleicht, weil sie häufig benutzt werden. Oder weil wir dieses Wort in einem unüblichen Kontext verwenden. Vielleicht auch in einer besonderen Sprach-Bubble oder Gruppe. Wir sprechen ja unterschiedlich, je nachdem, wo wir gerade unterwegs sind. Mein Wort ist: Interessant.

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Eine Frau entspannt in einem Sessel, hell erleuchteter, leerer Raum, Symbolbild für Selbstfürsorge stärken, Blogparade

Selbstfürsorge stärken – Zusammenfassung der Blogparade

Dezember, Januar und Februar – drei Monate lang lief diese Blogparade, die ich eigentlich nur für meine Community gestartet habe. Als Möglichmacher, als Bühne. (Hier kannst du den Aufruf zur Blogparade nachlesen: So wichtig ist Selbstfürsorge!)

Jetzt ist es an mir, die Ergebnisse zusammenzufassen. Es gab wie immer zwei Wellen: Eine zu Beginn Anfang Dezember und eine zum Ende hin, also Ende Februar. Insgesamt sind 35 Blogartikel zusammengekommen und 32 Social-Media-Posts.

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Selbstfürsorge ist nur ein Wort

An jeder Ecke sind sie, die Angebote, die Tipps, die Berichte, wie man ein langes, glückliches Leben führt. Das fängt bei Achtsamkeit an, geht bei Biohacking und Morgenroutine weiter, endet bei Selbstfürsorge. Und dann kommt immer das Bild mit dem Flugzeug. Wenn die Sauerstoffmasken von oben runterfallen, setze ich erst meine eigene auf und danach helfe ich anderen. Klar. Nur lässt sich das so nicht übertragen. Hier meine Ideen zum Thema Selbstfürsorge und warum ich sage: Selbstfürsorge ist nur ein Wort.

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Kaffee-Dates, Networking, Kommunikation, Kontakte aktivieren

Dieser Idee konnte ich nicht entrinnen

Es gibt Ideen, die springen mich an. Wenn das passiert, dann lassen sie mich nicht los. Ich denke darüber nach, wälze sie um, fasse nach, präzisiere, gehe verschiedene Aspekte durch. Und teste aus. Weil ich zwar elendig lang über Ideen brüten kann, aber auch gut darin bin, spontan umzusetzen. So ging es mir mit Juniors Vorstellung, wie man die Wochenenden am besten begeht (chillaxen). Und so ging es mir auch, als ich auf LinkedIn über Ingo Bulgrin und seine Idee von pitchfreien Kaffee-Dates gestolpert bin. Hier geht es um den Charme dieser Idee und warum ich dir das auch empfehle.

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Partner unterstützt Selbstständigkeit nicht, Tipps wenn dein Partner dein Blogprojekt nicht unterstützt Blogartikel

Dein Partner unterstützt deine Selbstständigkeit nicht? 3 Tipps, wie du damit umgehen kannst

Du möchtest deinen eigenen Blog starten und damit langfristig erfolgreich werden? Oder du legst gerade einen Grundstein für deine Selbstständigkeit und machst plötzlich Dinge, die du nie von dir erwartet hättest? Dann brauchst du alle Unterstützung, die du bekommen kannst. Gerade von den Menschen, mit denen du deinen Alltag teilst. Was aber, wenn sie deine Ideen nicht unterstützen?

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Kunden-Kommunikation, Umgang mit Kundenwünschen, Ehrlichkeit in der Beziehung zum Kunden

Warum ich meine Kunden nicht anlüge

Wie jetzt? Sollte das nicht selbstverständlich sein? Könnte sein, dass du dich gerade fragst, ob ich noch alle Latten am Zaun habe. Aber das hier ist tatsächlich ein Thema, das mir extrem wichtig ist in meiner Arbeit und in meiner Kunden-Kommunikation. Der Hintergrund: Es gibt viele Dienstleister, die ihren Kunden etwas verkaufen, das die aber gar nicht brauchen. Sie nehmen Geld für eine Dienstleistung, obwohl sie genau wissen, dass der Kunde etwas anderes viel dringender benötigt. Ich bin da für Klarheit in der Kommunikation mit Kunden, denn das ist für beide Seiten besser und leichter. >>>mehr

Blogparade Haltung im Business, Werte im Unternehmen, Wirkung auf Kunden

Haltung, Werte und Wirkung im Business [Blogparade]

„Authentisch“, „echt“, „sympathisch“, „offen“, „entspannt“ – so nehmen mich viele Menschen wahr, wenn sie Videos von mir sehen oder meine Artikel auf dem Blog lesen. In meiner Facebook-Gruppe gibt es ähnliche Reaktionen, besonders wenn ich mein Konzept von Community und von meinem Wohnzimmer vorstelle. Nun wurde ich gefragt, was denn wohl mein „Geheimnis“ ist, dass ich diese Wirkung erziele. Und für mich ist klar: Es liegt an meiner Haltung. Darüber habe ich gebloggt. Mein Artikel und das Thema Haltung haben daraufhin viele Blogger in meiner Community beschäftigt, sodass ich beschlossen habe, eine Blogparade zu diesem Thema zu starten. Wie authentisch sind wir denn eigentlich? Und wie möchten wir wirken? Hier ist mein Aufruf zur Blogparade: Haltung, Werte und Wirkung im Business.
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Lasst uns wieder mehr authentisch schreiben! Für ehrlichen Austausch unter echten Menschen

Wie wollen wir 2019 bloggen? Authentisch schreiben

Ein kleiner Wink, ein Post auf FB, ein Bild mit einer Aussage, die uns aufhorchen lässt. Und denken. Und eine Idee weiterspinnen, die jemand anderes angefangen hat. Und schon sind wir im Gespräch. In einem Austausch über Themen, die uns wichtig sind. Im besten Fall jedenfalls. Denn in all den Kommunikationsangeboten im Web müssen wir doch mühsam die herausfiltern, die uns ansprechen. Oder doch nicht? Ein paar Gedanken und Wünsche zum Thema Kommunikation im Web und warum ich mir wünsche, dass wir mehr authentisch schreiben. >>>mehr

Werbung, Social Media, Austausch, Kommunikation, 10minBlog

Einseitige Kommunikation #10minBlog

Gerade heute Morgen flatterten mir wieder drei Posts in die Timeline hier auf FB. Nachrichten, dass in irgendwelchen Gruppen wieder neue Beiträge gepostet wurden. Nein, nichtmal in IRGENDWELCHEN Gruppen, sondern in denen, in denen ich aktiv bin und mich beteilige.

Es waren alles Posts, unter denen man sein Angebot, seine Website, seine FB-Seite oder sonstwas posten kann. Aufrufe mit Imperativen. Poste jetzt, kommentiere hier, klicke dort, … Also im Grunde Kommunikationsangebote. >>>mehr

Umgang mit negativen Reaktionen, Kritik, Sachebene, Feedback, #10minBlog

Wie soll ich mit negativen Reaktionen umgehen? #10minBlog

In meinen Coachings geht es ja eigentlich um das Thema Bloggen. Allerdings kommt auch immer wieder zur Sprache, wie man denn jetzt mit Kommentaren umgehen soll – vor allem solche, die nicht konstruktiv und schon gar nicht nett sind.

Ich denke, hier gibt es kein richtig oder falsch. Und ich kann jeden und jede verstehen, der oder die negative Kommentare löscht, um dort keine Energie zu verschwenden.

Aber es gibt auch Gründe dafür, das nicht zu tun, sondern zu antworten. Dazu müssen wir aber erst einmal einen Schritt zurück machen: >>>mehr

Wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben möchtest, solltest du deinen Blog auch danach ausrichten.

Mehr Kommentare auf dem Blog? So geht´s!

Du schreibst regelmäßig Blogartikel und teilst sie in den sozialen Netzwerken, um Traffic auf deine Seite zu bringen und deinen Expertenstatus zu deinem Thema zu untermauern. Und über Facebook und Co. kommst du dann auch mit deinen Lesern in den Austausch. Aber egal wie viel Reichweite und wie viel Kommentare auf Facebook: Auf deinem Blog kommentiert einfach keiner. Tatsächlich empfinde ich es auch so, dass weniger auf dem Blog selbst kommentiert wird als früher. Aber es gibt ein paar Dinge, die du beachten solltest, wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben möchtest. >>>mehr

Selbstdarstellung im Web: Was Bloggen mit Identität zu tun hat

Bloggen: Selbstdarstellung im Web

Wer einen öffentlichen Blog betreibt, der gibt immer auch etwas Privates von sich preis. In der Debatte um Datenschutz und den Verlust von Privatheit durch Internet und Social Media klingt das erst einmal nach etwas Bedrohlichem. Aber wir wissen ja: Menschen kaufen von Menschen. Wir wollen wissen, wer das ist, der uns Information, Wissen oder sonstiges anbietet. Daher kommt spätestens an dem Punkt, an dem du etwas verkaufen willst, die Frage nach der Selbstdarstellung: Welche Informationen über mich zeige ich der Welt und welche bleiben privat? Und als nächstes muss man sich dann fragen: Wie präsentiere ich diese Informationen und was macht das mit mir? >>>mehr